Der nächste Fake-„Ausbruch“: 70 Prozent falsch-positive Schnelltests in Ludwigsburg

26. März 2021

Noch niemals in der Geschichte wurden so weitreichende Einschnitte für die Gesamtbevölkerung auf einer derart wackligen, nebulösen und unseriösen Datenbasis verhängt wie in dieser sogenannten Pandemie. Die Schnelltests, die nun zur „conditio sine qua non“, zur indiskutablen Grundlage der Wiedergewährung jeglicher Freiheiten und Grundrechte erklärt werden, machen da keine Ausnahme. Zu welch abnormen Fehlern und Schlampereien es hier kommt, beweist der Fall Ludwigsburg – der wohl nur die Spitze eines Eisbergs darstellt. native advertising

In der baden-württembergischen Stadt hatte sich vorgestern herausgestellt, dass bis zu 70 Prozent der bei den Corona-Massenschnelltests an Schulen positiv getesteten Kinder überhaupt nicht mit dem Virus infiziert waren, wie das zuständige Landratsamt gestern kleinlaut einräumen musste. Grund für die „große Unregelmäßigkeit„, über die die „Ludwigsburger Kreiszeitung“ berichtet, sei ein „privater Anbieter„, der von der Stadt mit den Testungen beauftragt wurde. „Es läuft was schief in der Stadt„, kommentiert die Zeitung die Tatsache, dass sich insgesamt mehr als die Hälfte aller positiven Tests bei angeordneten Nachtestungen als falsch herausgestellt hatte.

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