Der meteorologische Winter endet mit dem Samstag

Zum Samstag setzt sich Zwischenhocheinfluss durchLogo_pks_10cm_cmyk

Der meteorologische Winter endet mit dem Samstag. Meteorologen teilen die Jahreszeiten in ganze Monate ein – aus statistischen Gründen. Daten lassen sich dann besser vergleichen. Zum ersten Mal in Deutschland kletterten die Temperaturen im Januar auf über 20 Grad: Am 10. Januar zeigte das Thermometer in Piding in Oberbayern fast sommerliche 20,5 Grad. Kurz zuvor – am 29. Dezember – war in Altheim bei Riedlingen an der oberen Donau mit minus 24,9 Grad der tiefste Wert dieses Winters gemessen worden. Nach den Daten des DWD häufen sich zu milde Winter. Auch im Winter 2013/14 war es viel zu warm gewesen. Das Wochenende bietet am Samstag neben Restwolken zumindest gelegentlich sonniges und meist trockenes Ausflugswetter bei Höchstwerten von 3 bis 5 Grad. In der Nacht zu Sonntag kommt ab Mitternacht von Westen her Niederschlag auf. In den tiefen Lagen regnet es, im höheren Bergland fällt Schnee mit Schneeverwehungen. Es besteht Glättegefahr durch vorübergehenden Glatteisregen oder durch Schnee.

Weitere Aussichten
Diese Wetterlage sorgt derzeit bei den Menschen für Belastung, Grippe und Kreislaufbeschwerden. Leider ist noch kein Ende der Wetterlage in Sicht und somit auch nicht die Grippewelle die den Menschen derzeit in ganz Baden Württemberg zu schaffen macht. Jeder Tag bringt derzeit eine andere Witterung mit sich und das kann nicht gesund sein.Der Sonntag und der Wochenbeginn fallen wieder wechselhafter aus mit Regen und in den Bergen Schnee. Zur kommenden Wochenmitte kündigt sich aus Norden ein polarer Kaltluftvorstoß mit Schnee- und Graupelschauern bis ganz runter an.
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