das ist doch s-egal…Wie immer zu Lasten des Steuerzahlers.

Merkel-Scholz-Regierung hat seit 2017 eine Milliarde Euro für Beraterkosten verbrannt

Der deutsche Steuerzahler muss nicht nur eine Milliarde Euro pro Jahr für den aufgeblähten Bundestag berappen, auch für die dubiosen Geschäfte des einen oder anderen Ministers mit ominösen Beratern muss er aufkommen. Für die jetzige Legislatur ist da eine weitere Milliarde Euro zusammengekommen.

https://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-scholz-regierung-hat-seit-2017-eine-milliarde-euro-fuer-beraterkosten-verbrannt-10086411/

do guck na:

„Merkel-Scholz-Regierung hat seit 2017 eine Milliarde Euro für Beraterkosten verbrannt“

Ist doch klar, weil dieser Haufen an hochbezahlten Politversagern zu erbärmlich und unfähig ist auch nur eine Entscheidung kompetent und selbstverantwortlich treffen zu können.


Wie sonst kann ein Bankkaufmann Ahnung von Gesundheit haben, oder eine Medizinerin (von der Leyen) Ahnung von Verteidigung. Solche fachfremde Ministerumsbesetzer sind in Deutschland eher die Regel, als die Ausnahme.
Selbst Verbrecher wie Schwarzgeldhinterzieher Schäuble und des Bürgers Geldvernichter wie Scholz werden in D Finanzminister.

Völlig verblödete ohne irgendeine vernünftige Ausbildung werden sogar Viezepräsidentin (die dumme Claudia), während Richter und Rechtsanwälte nicht Vizepräsident werden können weil sie AfD sind.


Bei solchen Fachidioten wundert es nicht, dass geldgetriebene Lobbyisten das Land regieren.

Die kassieren nicht nur das Beratergeld der Unfähigen, also unser Steuergeld, sondern verdienen sich auch noch dumm und dämlich an ihren Beratungsergebnissen. Bestens zu sehen an der Coronakrise.

Weil der Spahn zu blöde, ist muss er das glauben was die Pharmaindustrie im erzählt.