Danke liebe Gutmenschen, das habt ihr gut gemacht: müsst es aber auch bald selber ertragen: hoffentlich bald!

Bürgermeister von Boostedt: Wo Menschen ohne Perspektive sind, herrscht Explosionsgefahr

Epoch Times9. August 2018 Aktualisiert: 9. August 2018 15:11

In Boostedt in Schleswig-Holstein mit 4600 Einwohnern leben zusätzlich 1.200 Menschen in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende. Alkohol, zu wenig Respekt und Krawalle sorgen tagtäglich für Unruhe im Ort. Der Bürgermeister fühlt sich vom Land im Stich gelassen.

Der Boostedter Bürgermeister Hartmut König fühlt sich vom Land Schleswig Holstein allein gelassen. 4.600 Einwohner hat Boostedt. Allerdings leben zusätzlich noch 1.200 Menschen in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in der Rantzau-Kaserne. Das sei zu viel für den kleinen Ort, sagt König.

Zu viel Alkohol, zu wenig Respekt, Krawalle: Das Verhalten vieler Bewohner aus der Landesunterkunft sei rüpelhaft, kritisiert der Bürgermeister gegenüber dem „NDR“. Konkret gehe es ihm um diejenigen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. 800 der 1200 Asylsuchenden wüssten bereits, dass sie wieder in ihr Heimatland zurückkehren müssten.

do guck na:

wegsperren und versenden. Oder entsprechend ihrers Geburtslandes vor Ort Landestypisch versorgen.

„Wo viele Menschen ohne irgendwelche Perspektiven sind, ohne etwas zu tun, herrscht Explosionsgefahr“, so König. Nach Boostedt kämen nur noch diejenigen, die nichts mehr zu verlieren hätten. Neben Neumünster ist in Boostedt die zweite Einrichtung dieser Art in Schleswig-Holstein.

Krawalle und rüpelhaftes Verhalten verunsichern Bürger

Viele der Asylsuchenden würden auf der Straße Alkohol trinken, weil sie es in der Unterkunft nicht dürften. Sie machten auch nicht Platz, wenn eine Frau mit Kind vorbei wolle und in der Unterkunft gebe es regelmäßig Krawalle, beklagt König. 23 Polizeibeamte seien mittlerweile in der nahegelegenen Wache stationiert statt wie früher nur zehn.

„Es ist wirklich eine Belastung für den Ort – und die wird immer größer“, bestätigt Boostedter Rüdiger Steffensen dem Schleswig-Holsteinmagazin des NDRs. Er selbst habe neulich den Supermarkt früher verlassen, als Bewohner aus der Erstaufnahme mit der Taschenkontrolle nicht einverstanden waren und sich deswegen aufgeregt hätten. Er und seine Frau seien schnell gegangen, er habe einer möglichen Eskalation aus dem Weg gehen wollen.

Flüchtlingshilfe versagt

Obwohl die Boostedter laut Bürgermeister König anfangs große Hilfsbereitschaft gezeigt und sich ehrenamtlich für die Zuwanderer engagierten, sei mit dem Engagement nun Schluss. Die Migranten wüssten das auch nicht zu schätzen. „Die Flüchtlingshilfe ist zum Erliegen gekommen ist“, sagt auch der ehemalige Flüchtlingshelfer Hans-Günter Sieh. 150 Menschen seien anfangs zu den Sprachkursen und anderen Treffen gekommen, später nur noch 60 und seit einem Jahr keine mehr.

Bürgermeister König spricht bei der Erstaufnahmeeinrichtung in Boostedt inzwischen von einem „Ankerzentrum“, wo Ausreisepflichtige auf ihre Abschiebung warten. Seine CDU-Parteikollegen würden in der Regierung mit FDP und Grünen ein eben solches Zentrum „hintenrum“ schaffen, so König laut „Kieler Nachrichten“.

Innenstaatssekretär Torsten Geerdts (CDU) bestätigt diese Annahme nicht. Mit dem Begriff „Ankerzentrum“ wolle er nicht arbeiten. An einer Sammelunterkunft, wie in Boostedt, führe kein Weg vorbei, „ansonsten müssten wir die Menschen über das ganze Land verteilen, wenn sie nicht hierbleiben könnten.“ Dann hätte man die Probleme ebenfalls im ganzen Land verteilt, Geerdts Einwand. Die schlechte Stimmung in Boostedt könne er jedoch verstehen.

Bürgermeister König fordert vom Land hingegen, kleinere Unterkünfte mit maximal 500 Menschen und einer Durchmischung von Asylanten mit Aussicht auf Bleiberecht und denjenigen, die kein Aufenthaltsrecht bekämen. Aus dem Innenministerium heißt es dazu: „Die Kritik ist angekommen“.

Leser

In Hannover wird eine tote, 60 Jahre alte Frau auf einem Spielplatz gefunden.
Drei Tage später:
Die Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens und stammt aus der Flaschensammlerscene.
Drei Tage später:
Das Opfer wurde vergewaltigt und getötet.
Drei tage später:
Ein sudanese hat vermutlich die Frau getötet.
Drei Tage später:
Der Sudanese hatte fünf unterschiedliche Identifikationen
Und da das Ganze nun schon ein paar Tage her ist kommen die Meldungen nur noch auf Seite zwei oder drei.
Man sollte den Typen die Papiere abnehmen, den deutschen Pass abnehmen das Vermögen einziehen und dann sofort abschieben. Ich meine natürlich die Stadtpolitiker und Ratsheren. Angefangen bei dem OB Schostok, dann mit dem Regionsfiffi Jagau weitermachen und am Wochenende den Ministerpräsident Weil und den Innenminister Pistorius.
Sie haben alle , abewr auch alle Blut an den Händen. Der Teufel wird sie holen, ALLE!
PS. Flaschensammlerscene!…….nicht lange her da hießen diese Leute noch Rentner!

2 Kommentare zu Danke liebe Gutmenschen, das habt ihr gut gemacht: müsst es aber auch bald selber ertragen: hoffentlich bald!

  1. Leserkommentare sagt:

    Wenn die erstmal ihren Einsatzbefehl bekommen, dann wird es richtig bunt.
    Wer sich von Afrika, Asien oder aus dem arabischen Raum auf den Weg nach Europa macht, der kommt mit Hoffnungen. In den meisten Fällen scheitern diese Hoffnungen an der Realität bei uns. Gefährlich wird es, wenn diese Hoffnungen in Wut umschlagen. Aktuell in den Nachrichten, immer mehr Migranten widersetzen sich ihrer Abschiebung.

    Irgendwann wird das Sozialsystem unter dieser Last kollabieren. Dann werden wir erst richtig Spaß haben, mit den geschenkten Menschen. Das wird lustig. Der Steuermichel wollte es so haben.
    In der Zukunft kommen noch ganz andere Probleme auf die Deutschen zu.

    Das „Sozialsystem“ wird nicht von sich aus oder wegen Ueberlastung zusammen brechen, sondern wenn bestimmte Leute es wollen.

    Hehe,
    die deutschen Städte, etwa 2240 an der Zahl, werden dann bald umbenannt und durchnummeriert werden, von Nord nach Süd von Boostedt 1, bis Boostedt 2240

    Die haben keine Perspektive,dafür aber reichlich Kinder und damit lässt es sich gut leben in Deutschland wenn man nicht arbeiten muss.

    Die Kritik ist angekommen, getan wird nichts, die Grenzen bleiben für jeden offen.
    Rechtsstaat Deutschland 2018 !

    Ein weiteres Beispiel für die Aufgabe, die nur die AfD umsetzen kann (mit Zielrichtung auf die muslimische Einwanderung):

    – Die Abschaffung aller Ausnahmeregelungen, Ermessensspielräume und Schlupflöcher in der Asyl- und Ausländergesetzgebung.

    – Die konsequente Abschiebung aller nicht bleibeberechtigter Ausländer.

    – Die Bewachung der Grenzen (damit die nicht nach einem monatelangen Behördenverfahren husch wieder da sind). (Dies nicht zu tun, ist wirklich das Merkmal einer idiotischen Regierung.)

    – Die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.

    – Abschiebehaft und Abschiebung für alle kriminellen Ausländer.

    – Aberkennung der (zuerkannten) deutschen Staatsbürgerschaft bei Gewaltverbrechen und Ausweisung.

    Knapp daneben ist auch vorbei, Herr Bürgermeister.
    Überall wo man dem Bürger etwas Ungewolltes vor die Nase setzt, diese dann noch über Steuergelder verwöhnt, ihnen Alles hinten reinschiebt und der eigene Bürger mal wieder in die leere Röhre des „Sozialstaates“ schaut – dort wird mit Bürgerkrieg gespielt. Hier setzt man etwas in Brand, von dem in der Politik natürlich niemand weiss, wie man das wieder löschen kann.
    Die immer grösser werdende staatliche Bevormundung läuft auf ihr Ende zu, nur hat die Politik das noch nicht kapiert

  2. Ich sagt:

    Nach allgemein gültigem Sprachgebrauch in Deutschland, gibt es hier nur eine Lösung des Problems: Den Bürgermeister zum Rassisten stempeln und alle Anwohner und Bürger der Stadt, die es wagen Kritik zu üben, als Nazis bezeichnen, dann ist Ruhe. Es kann ja wohl nicht angehen, dass sich Deutsche (Rassist von Geburt wegen), erlauben nicht alles gut zu finden, was traumatisierte und an Leib und Leben verfolgte Flüchtlinge veranstalten!

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