Corona-Tricks: So sollen uns die E-Autos aufs Auge gedrückt werden

Weil die von Linken und Grünen favorisierten E-Autos wie Blei in den „Regalen“ liegen, muss der Staat jetzt nachhelfen, damit der Schrott auch endlich an den Mann gebracht werden kann.

4. Juni 2020

Foto: E-Auto-Ladestation (über dts Nachrichtenagentur)

Dazu benutzt man dann natürlich die Coronakrise – für irgendwas muss sie ja gut sein:

Das von der Großen Koalition beschlossene Konjunkturprogramm enthält nun doch eine Autokaufprämie – allerdings nur für E-Autos. So wird die bereits bestehende „Umweltprämie“ von bisher maximal 3.000 auf 6.000 Euro verdoppelt – befristet bis Ende 2021. Die Kfz-Steuer soll zudem für Pkw stärker an CO2-Emissionen ausgerichtet werden. Für Neuzulassungen wird die Bemessungsgrundlage zum 1.1.2021 hauptsächlich auf die CO2-Emissionen pro Kilometer bezogen und oberhalb 95g CO2/km in Stufen angehoben.

Zudem wird die bereits geltende zehnjährige Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge bis zum 31.12.2025 gewährt und bis 31.12.2030 verlängert. Zusätzlich 2,5 Milliarden Euro will der Bund in den Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur investieren.

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Ich stelle mir gerade vor, wie es in Frankfurt aussehen würde, wenn in den zugeparkten Straßen Kabel aus dem 4. Stock runterhängen würden.

Für wie dumm halten uns die Politiker eigentlich?b diese Maßnahmen den Absatz ankurbeln, bleibt allerdings weiterhin fraglich. Vielleicht wäre es sinnvoller, die Bundesregierung kümmert sich in naher Zukunft mehr um den Import von Eseln.

do guck na:

Es ist bewiesen, dass die E-Karren erst ab ca. 120.000 km umweltverträglicher sind als PKW mit Verbrennungsmotoren. Dies musste sogar das Lügen-TV in einer recht objektiven Sendung zugeben. Bei 120.000 km wird sich der Akku allerdings wohl in seine Einzelteile zerlegt haben, denn die ständigen Erschütterungen durch schlechte Straßen sind dem System nicht zuträglich.

Ich stelle mir gerade vor, wie es in Frankfurt aussehen würde, wenn in den zugeparkten Straßen Kabel aus dem 4. Stock runterhängen würden. Für wie dumm halten uns die Politiker eigentlich?

Es ist bewiesen, dass die E-Karren erst ab ca. 120.000 km umweltverträglicher sind als PKW mit Verbrennungsmotoren. Dies musste sogar das Lügen-TV in einer recht objektiven Sendung zugeben.

Vom Markt mal abgesehen, gibt es
1 tens keine Ladeinfrastruktur
Und selbst wenn wie wahnsinnig neue Leitungen „Trafohäuschen & Co verlegt sein sollten, gibt es
2tens schlicht nicht genügend Strom um massenhaft E-Autos zu laden! 1

Doch, AKWs in Frankreich.
Die liefern gerne und teuer.

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