Darin nimmt die Partei Abschied vom dreigliedrigen Schulsystem und der Hauptschule.
Künftig soll es nur noch zwei Schulformen geben – das Gymnasium und eine Oberschule.
Diese soll Hauptschule und Realschule vereinen.
Der beabsichtige Kurswechsel der CDU in der Schulpolitik hat heftige Kritik bei der
Schwesterpartei CSU und bei konservativen Lehrer- und Elternverbänden ausgelöst. Auch CDU-intern
sind die neuen schulpolitischen Vorstellungen umstritten. Laut Entwurf will die CDU künftig auch
“integrative Systeme” wie Gesamt- oder Gemeinschaftsschulen “respektieren” – wo dies “dem Elternwillen
entspricht”. Das Schulkonzept ist Teil eines 30-seitigen bildungspolitischen Leitantrages mit dem Titel
“Bildungsrepublik Deutschland”. Der Entwurf sollim Herbst auf mehreren CDU-Regionalveranstaltungen
mit der Parteibasis diskutiert und im November auf dem CDU-Parteitag in Leipzig verabschiedet werden.
Autoren des Entwurfs sind unter anderem Sachsens Kultusminister Roland Wöller und
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (beide CDU) weiter lesen:
http://web.de/magazine/beruf/bildung/13099384-cdu-vorstand-entscheidet-ueber-
neues-schulkonzept.html#.A1000145.
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Es geht hier nur um die kosten. Kosten senken hier, Kosten senken, Volksverblödung und Armut überall.
Es geht denen doch in wirklichkeit nicht um eine bessere Bildung, sondern nur darum möglichst viele kosten zu sparen.
Wenn es denen wirklich um die Bildung gehen würde, würden sie sämtliche Lehrpläne vereinheitlichen, die Leistungsschwachen fördern und das Studium der Lehrer stark verbessern. Denn die schwache Leistung mancher Schüler höngt nicht umbedingt davon ab das sie dumm sind, sondern weil das Studium der Lehrer nicht optimal ist.
schdimmt, bei mir had di schule auch niks gepracht, ausser in schbord, da wahr ich super!