Polizei

DÜRMENTINGEN aggressiver Schläger gesucht

Donnerstag, 2. September 2010 von Heinz Weiss

DÜRMENTINGEN – Ein 18-Jähriger aus Dürmentingen ist in letzter wiederholt
von einem Unbekannten verprügelt worden. Tatort war jeweils der
Ulmenweg. Der Täter lauerte dem Opfer zweimal in der Dunkelheit auf und
verpasste ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Einen plausiblen Grund oder
eine Vorgeschichte gibt es nach Angaben des Opfers nicht. Bei dem Täter
handelt es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann, er ist etwa 1,7 bis
1,75 m groß und hat blaue Augen. Auffallend an ihm ist eine Narbe auf der
rechten Wange. Der Täter roch stets stark nach Alkohol und Zigarettenrauch,
trug einen Kapuzenpulli und weiße Nike-Schuhe. Eventuelle Hinweise auf
solch einen jungen Mann nimmt das Polizeirevier Riedlingen, Telefon
07371/9380, entgegen.

Vorfahrt missachtet, Spiegel abgefahren von Unbekanntem

Dienstag, 31. August 2010 von Heinz Weiss

Autolenkerin missachtet Vorfahrt
RIEDLINGEN – Auf dem Conrad-Graf-Ring in Riedlingen sind am Montag
zwei Autos zusammengestoßen. Eine 12-jährige Mitfahrerin klagte anschließend
über Kopfschmerzen und wurde von den Eltern ins Krankenhaus
gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 8000 Euro. Eine 30-
jährige Autofahrerin hatte gegen 16.30 Uhr eine vorfahrtsberechtigte 38-
jährige Autolenkerin übersehen und die Fahrzeuge waren kollidiert. Beide
Beteiligten werden angezeigt; eine wegen Vorfahrtsmissachtung, die andere
wegen des Verdachts der Geschwindigkeitsüberschreitung. Auf dem Conrad-
Graf-Ring gilt Tempo 30 und den Spuren zufolge dürfte die 38-Jährige zu
schnell unterwegs gewesen sein.

Unbekannter fährt Spiegel ab
RIEDLINGEN – Einen Schaden von 1000 Euro hat eine Autofahrerin nach
einem Einkauf in Riedlingen zu beklagen. Die Frau hatte ihren blauen Opel
Astra zwischen 14.40 und 15 Uhr beim Marktkauf in der Daimlerstraße
geparkt. Als sie zurückkam, lagen Teile des linken Außenspiegels am Boden
und die hintere linke Türe wies einen Kratzer auf. Anhaltspunkte auf einen
Verursacher gibt es bislang nicht. Sollte jemand entsprechende Beobachtungen
gemacht haben, wird um Mitteilung an das Polizeirevier Riedlingen,
Telefon 07371/9380, gebeten.

Bad Buchau, Kurgast erlebt böse Überraschung.

Montag, 30. August 2010 von Heinz Weiss

Ganz schön frech, was sich auf dem Parkplatz beim Thermalbad über Nacht von17.-18. August abspielte. Kurzer Hand von Kriminellen ein Auto brutal aufgebrochen, Seitenscheibe eingeschlagen, Radiobedienteil geklaut und das eigentliche Zielobjekt die blaue Golf3 Motorhaube abgeschraubt und geklaut.

Ich finde das ist schon der Gipfel an Frechheit. Der geschädigte ist zur Zeit in Bad Buchau zur Kur. Am 18. August rief ihn die Polizei von Bad Buchau an er möge doch auf der Wache vorbeikommen da heute morgen gegen 10.oo Uhr eine Anzeige eines Spaziergängers eingegangen ist zu seinen aufgebrochenen und ausgeschlachteten Fahrzeug welches auf dem Parkplatz beim Thermalbad geparkt ist. Die Polizei teilte ihm mit dass eine Anzeige gemacht wird bei der Staatsanwaltschaft wegen besonders schweren Fall von Diebstahl.

Unsere Nachforschungen haben ergeben dass weiter nichts passiert ist. Fingerabdrücke Fehlanzeige, Veröffentlichung in der Zeitung ebenso nicht geschehen. Warum wird das verschweigen hier und die Öffentlichkeit nicht informiert?

So ist das , wenn aber wie am am 25. August  ein paar Nach(k)tbader vor Übermut bei Nacht ins Thermalbad über den Zaun klettern und etwas planschen, dann gibt es einen Zeitungsbericht wie für Schwerverbrecher. Versteht hier noch jemand die Zusammenhänge. Da hätten die Jungs mal lieber was anders angestellt vor langer Weile, das wäre schon vergessen,  so wie der zerlegte Golf 3 inzwischen auch.

Wobei wir wieder bei dem Reizwort “Prävention” angelangt sind. Eine Überwachungskamera würde hier schon helfen, so wie man es in anderen Städten gleich tut.

Bad Buchau, Auto landet im Straßengraben.

Montag, 30. August 2010 von Heinz Weiss

Bad Buchau – Am Sonntagmorgen gegen drei Uhr fuhr ein 20-jähriger
Audifahrer auf der Schussenrieder Straße stadtauswärts in Richtung Umgehungsstraße.
Nach dem Ortsende von Bad Buchau kam das Fahrzeug ohne
Fremdbeteiligung infolge überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern und
stürzte eine drei Meter hohe Böschung hinab. Der PKW kam schließlich in
einem Graben auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer konnte mit leichten
Verletzungen aus dem total beschädigten Wagen aussteigen. Bei der
Unfallaufnahme wurde bei ihm Alkoholeinfluss festgestellt, weshalb dem
jungen Mann in der Kreisklinik Riedlingen eine Blutprobe entnommen und
sein Führerschein einbehalten wurde. Zur Verhinderung von Gefahren durch
wassergefährdete Stoffe war bei der Bergung des Fahrzeugs ein Löschzug
der Feuerwehr Bad Buchau im Einsatz.

Freitag, 27. August 2010 von Heinz Weiss

Das Akronym ‘STIG’ steht für ‘Strahlungs-Informations-Gerät’. Es mißt die elektromagnetische Ausstrahlung in der Umgebung ihres Autos, den sogenannten Elektrosmog. Wenn Sie z.B. im Stau stecken, reagiert der STIG sehr intensiv, so daß Sie sicher sein können, in einer nicht sehr gesunden Gegend zu stehen. Der STIG ist ein notwendiges Accessoire für jeden Autofahrer in Europa, es ist DER Detektor, welches den Fahrer vor bestrahlten Gebieten warnt. Der STIG gibt auch ein Signal ab, wenn die Polizei Radargeräte oder Laserpistolen einsetzt. Bei Gasto flash-Pfosten schlägt der STIG auch an, da diese Strahlen aussenden.

Der STIG wird in Korea produziert und in Deutschland für den europäischen Markt modifiziert. Ausführliches Testen hat ergeben, daß der STIG nicht von Polizeigeräten erkannt werden kann. Der STIG ist kein Radar- oder Laserdetektor, sondern mißt nur Strahlungen.

Das auch Polizeikontrollen detektiert werden ist ein    weiterer Vorteil.

Nach erfolgreichem Start am 1. Juli 2009 des Verkaufs des STIGS in den Niederlanden, ist der STIG nun auch in Deutschland erhältlich. Der Originalpreis beträgt € 795,00 exkl. MWST. und Lieferkosten. Während der Einführungsphase zahlen Sie nur € 695,00. Der STIG wird mit einem 12 Volt Adapter und einer Fensterhalterung geliefert. Die Garantie beträgt 12 Monate.

Praktische Informationen Der STIG muß nicht eingebaut werden und ist in Reichweite auf dem Armaturenbrett. Der STIG kann in den meisten Fahrzeugen benutzt werden. Wenn Sie den STIG mit einem Radardetektor vergleichen möchten, dann können Sie dessen Qualität mit dem Stinger vergleichen (unabhängig von AST getestet). Der STIG ist ungefähr 50% billiger wie der Stinger, kann in allen europäischen Ländern angewendet werden und ist mit einem englischen Betriebsanleitung ausgestattet.

Polizei sucht weißes Fahrzeug wegen Unfallflucht

Donnerstag, 26. August 2010 von Heinz Weiss

BAD BUCHAU – Einen Fremdschaden von 2000 Euro hat ein noch unbekannter
Fahrzeuglenker am Mittwochmittag in Bad Buchau angerichtet. Der
Gesuchte streifte zwischen 15 und 17 Uhr im Teuchelweg auf dem Parkplatz
des Kurzzentrums einen schwarzen Mercedes am linken hinteren Kotflügel.
Lackspuren deuten darauf hin, dass das Verursacherfahrzeug eine weiße
Farbe hat. Hinweise nimmt die Polizei Bad Buchau, Telefon 07582/9307-0,
entgegen.

Promillefahrt kostet 1000 Euro

Montag, 16. August 2010 von Heinz Weiss

Promillefahrt kostet 1000 Euro
BAD BUCHAU – Ein schon wiederholt wegen Alkohols am Steuer aufgefallener
Mann hat sich erneut in die Nesseln gesetzt. Als der 52-Jährige am
frühen Samstag auf der Wuhrstraße in Bad Buchau in eine Polizeikontrolle
geriet, hatte er mehr als 0,5 Promille intus. Er musste das Fahrzeug stehen
lassen und sieht einer Geldbuße von 1000 Euro, vier Punkten und einem
Fahrverbot von drei Monaten entgegen.

Ackerboden verdreckt Fahrbahn

Montag, 16. August 2010 von Heinz Weiss

BETZENWEILER –

Eine starke Fahrbahnverschmutzung wurde am frühen
Sonntagmorgen zwischen Betzenweiler und Moosburg festgestellt. Ein
Verkehrsteilnehmer informierte die Polizei über die gefährliche Situation. Als
Verursacher konnte ein 49-jähriger Landwirt festgestellt werden. Er wurde
umgehend mit der Reinigung der Straße beauftragt. Außerdem kommt ein
Verwarnungsgeld auf ihn zu.

Autofahrer zerpflügt Sportplatz

Freitag, 13. August 2010 von Heinz Weiss

Autofahrer zerpflügt Sportplatz
MUTTENSWEILER –

Auf dem Rasensportplatz in Muttensweiler ist von
Donnerstag auf Freitag erheblicher Schaden angerichtet worden. Ein noch
unbekannter Autolenker drehte auf dem Gelände am Ortsausgang in Richtung
Reute/Biberach mutwillig einige Runden und riss die Grasnarbe großflächig
auf. Anhaltspunkte auf ein mögliches Tatfahrzeug gibt es deswegen,
weil der Unbekannte bei einer seiner Schleudertouren mit dem Fahrzeugheck
gegen ein Metallgeländer gekracht ist. Dabei ging an dem Auto ein
Rücklicht zu Bruch. Nachforschungen zufolge handelt es sich bei dem
gesuchten Fahrzeug entweder um einen Chrysler oder einen Toyota.
Zeugen die am Tatort ein entsprechendes Fahrmanöver gesehen haben
oder Hinweise auf ein entsprechend beschädigtes Auto der genannten Art
machen können, werden um Mitteilung an die Polizei Bad Schussenried,
Telefon 07583/942020, gebeten.

Videostreife immer erfolgreich unterwegs.

Donnerstag, 12. August 2010 von Heinz Weiss

Fahranfängerunfall fordert vier Verletzte
INGOLDINGEN – Auf einer Kreisstraße zwischen Bad Schussenried-Olzreute
und Gensenweiler, Gemarkung Ingoldingen, ist es am Mittwochabend zu
einem Autounfall gekommen. Vier überwiegend junge Leute mussten in
umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Ersten Erkenntnissen zufolge
waren die Verletzungen mittlerer bis leichterer Art. Am Auto entstand Totalschaden
von rund 7000 Euro. Die Unfallstelle musste rund eine Stunde
komplett gesperrt werden.
Zu dem Unfall kam es gegen 21.20 Uhr, als ein 18-jähriger Renaultlenker in
einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Unfallursache dürfte
nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein. Der Wagen geriet erst auf
den linken Seitenstreifen und durch zu starkes Gegenlenken ins Schleudern.
Letztlich überschlug sich er sich und blieb total beschädigt liegen.

Raser sehen Fahrverboten entgegen
LANDKREIS – Bei Videostreifen sind am Dienstag und Mittwoch im Kreisgebiet
mehrere Verkehrsverstöße festgestellt worden. Am häufigsten waren
verbotenes Überholen, zu geringer Sicherheitsabstand und das Nichteinhalten
von Geschwindigkeitsbegrenzungen. Lehrgeld musste insbesondere ein
18-Jähriger aus einer Biberacher Kreisgemeinde bezahlen. Er wird seinen
druckfrischen Führerschein für einen Monat abgeben und eine Nachschuldung
absolvieren müssen. Außerdem kommen 160 Euro Bußgeld und drei
Punkte auf ihn zu. Er war auf der Bundesstraße 30 bei Biberach rund 45
Kilometer pro Stunde zu schnell unterwegs gewesen. Derselbe Verstoß und
dieselben Folgen – nur ohne Nachschulung – betrafen einen Fahrer im
gesetzten Alter. Der 48-Jährige raste im Raum Laupheim mit rund 160
anstatt der maximal zulässigen 120 Kilometer pro Stunde über die Bundesstraße
30.