Bundespolizeibeamte kommen Zugbegleitern im Regional-Express zu Hilfe und decken möglichen Sozialbetrug auf

Am Dienstagmorgen sind zwei Bundespolizeibeamte Zugbegleitern im Regional-Express 10102 von Köln nach Aachen zu Hilfe gekommen. Sie befanden sich gerade auf dem Weg zum Dienst, als sie auf eine Gruppe Nordafrikaner in Diskussion mit den Zugbegleitern aufmerksam wurden. Sie gaben sich der Gruppe als Polizeibeamte zu erkennen und unterstützten die Zugbegleiter. Die drei im Alter von 20 bis 27-Jahren traten den Beamten zum Teil stark alkoholisiert entgegen. Des Weiteren konnten sie weder die benötigten Ausweispapiere noch gültige Zugtickets vorweisen. Der älteste der Gruppe wurde bereits vom Amtsgericht in Offenbach wegen Diebstahls zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Da er sich in der Vergangenheit bei mehreren Behörden bereits mit falschen Personalien ausgegeben hatte, verdichtet sich zurzeit der Verdacht des Sozialbetrugs. Gegen die drei Männer wurden zudem Strafanzeigen wegen des unerlaubten Aufenthaltes und des Erschleichens von Leistungen gefertigt. Sie wurden aufgefordert, sich beim zuständigen Ausländeramt beziehungsweise Aufnahmeeinrichtung zu melden.

do guck na: jeden Tag das gleiche. . .

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