Biberach – Einbrecher schlagen Mauer ein / Hohen Schaden haben Einbrecher in Biberach verursacht, um mehrere Computer zu stehlen.

Zwischen Mittwoch und Freitag müssen mehrere Diebe bei den Fachmärkten in der Hubertus-Liebrecht-Straße gewesen sein. Sie schnitten einen Zaun durch und gelangten so zunächst auf das Gelände eine Baumarkts. Hier stahlen sie mehrere Leitern. Mit diesen kletterten sie auf das Dach eines Gebäudes. Dann schlugen sie ein Dachfenster ein und kletterten mit den Leitern ins Innere. Hier waren sie aber noch nicht am Ziel, auch wenn sie sich aus der Kasse dieses Geschäfts bedienten. Die Einbrecher hatten es auf die Waren des benachbarten Markts abgesehen. Um dorthin zu gelangen, schlugen sie eine Trockenbaumauer durch. Durch das so geschaffene Loch kletterten sie in den Elektronikmarkt. Aus diesem stahlen sie zahlreiche Computer. Die transportierten sie auf demselben Weg nach draußen, auf dem sie reingekommen waren. Nach einer ersten Schätzung entstand durch das Vorgehen der Täter Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

Das Polizeirevier Biberach ermittelt jetzt wegen des schweren Diebstahls. Spezialisten sicherten am Tatort die Spuren. Die sollen die Ermittler zu den Tätern führen. Die Beamten hoffen aber auch auf Hinweise von Zeugen. Sie fragen:

(BC) Steinhausen an der Rottum – Einbrecher unterwegs /

Drei Einbrüche in Firmengebäude

Ulm (ots) – Drei Handwerksbetriebe suchten Einbrecher in der Nacht zum Freitag zwischen 18 und 8 Uhr im Ortsgebiet heim. In den Betriebsräumen durchstöberte der ungebetene Besuch die Büros nach Bargeld. Dazu brachen der oder die Eindringlinge auch Schränke, eine antike Ladenkasse sowie einen Möbeltresor auf und nahmen das Bargeld mit. Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus. Sie bittet Zeugen, sich unter Tel. 07352 202050 zu melden.

 

Anmerkung der Redaktion:

gehen den Deutschen die „Werte “ verloren oder ist es neuer Volkssport in Deutschland ein Haus nach dem anderen auf zu brechen. Sollte man mal über das Verteidigungsgesetz neu nachdenken, denn immerhin ist unsere Polizei meilenweit weg vom Thema Einbruch und Diebstahl.  Ich für meine Person könnte mir gut vorstellen hier mal selber auf meine Wertsachen zu achten und zu verteidigen. Es gibt doch genügend Maßnahmen die einen Einbrecher vor Ort zur Strecke bringen.  Wie hat man das früher gemacht? Bürgerwehr und Nachbarschaftshilfe zu später Stund, das hilft immer.

Ja genau –  ertappen und drauf los. Ich bin fest davon überzeugt wenn hier mal zwei, drei den Schaden davon tragen wird das ganze Publik unter den Verbrechern und der eine oder andere überlegt sich seine Tat vorher.  Solange aber die dummen Deutschen alles dulden wird es ein Schlaraffenland der unbegrenzten Möglichkeiten für Verbrecher bleiben. Sie wissen ja selber die Polizei kommt erst wenn was passiert ist laut Gesetz verordnet – egal zu welchem Vorgang. Sie bittet danach immer um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Tatzeit meistens tief schläft weil sie in aller frühe wieder arbeiten geht.

Russen-Mafia, asiatische Schleuserbanden, Camorra-Ableger, Rocker-Gangs, Korruption und Cyber-Crime: Deutschland gerät immer fester in den Würgegriff der organisierten Kriminalität. Besonders erschreckend dabei ist: Bei der Jagd auf die Verbrecher bleiben die Strafverfolger häufig nur zweiter Sieger – und oft genug werden sie sogar dabei behindert.

3 Responses to Biberach – Einbrecher schlagen Mauer ein / Hohen Schaden haben Einbrecher in Biberach verursacht, um mehrere Computer zu stehlen.

  1. Passt sagt:

    Einbrecher krankenhausreif geschlagen
    Da in seinem Kiosk häufig eingebrochen wurde, übernachtete der Besitzer in der Nacht von Sonntag auf Montag in seinem Kiosk in Bremen. Tatsächlich warf in dieser Nacht ein 32-Jähriger einen Gullideckel gegen die Scheibe, um sich Zugang zu verschaffen.

    Der 28-jährige Besitzer sprach den unbekannten Einbrecher an, daraufhin zog dieser ein
    esser. Bevor er die Waffe benutzen konnte, nahm der Inhaber eine Bierflasche und schlug diese dann gegen den Kopf des Täters. Doch damit nicht genug:

    Nachdem der Besitzer den Einbrecher mit einer Eisenstange traktierte, fesselte er ihn mit einer Eisenkette sitzend vor dem Kiosk. Dann trank er eine Tasse Kaffee und sperrte ihn dann nach einer halben Stunde in den Kofferraum seines PKW’s. Der Einbrecher wurde später in einer Klinik behandelt.

  2. Verdachts der Freiheitsberaubung. sagt:

    Gegen den Einbrecher wird nun wegen dem Einbruch ermittelt. Der Kioskbesitzer muss sich wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung und Notwehrüberschreitung ermittelt. Der Einbrecher ist der Polizei übrigens bereits bekannt und ist in der Vergangenheit bereits des Öfteren in Erscheinung getreten.

    Ich bin ja nicht so der Fan von solch brutalen Aktionen aber eines ist sicher: Der Einbrecher wird sich künftig dreimal überlegen, ob er irgendwo einbricht :-))

    Freiheitsberaubung war gestern, heute zählt Auge um Auge Zahn um Zahn und mehr.

  3. EinOrden sagt:

    Anstatt dem mutigen Bürger einen Sicherheitsorden zu verleihen wird er bestraft, warum nur. Ganz einfach da er der Polizei die Arbeit gestohlen hat. Es grüßt der deutsche Michel.