Berlin hat gesicherte 800 gestörte…

Berlin. Die Debatte um rassistische Namen von U-Bahn-Stationen geht weiter. Nach der Mohrenstraße geht es nun um einen Bahnhof und eine Straße in Zehlendorf. „Onkel Toms Hütte“ sei genauso beleidigend wie Mohrenstraße.

11.07.2020, 18:32 Uhr

Umbenennung der Station „Onkel Toms Hütte“ Mehr als 800 Menschen fordern neuen Namen für Berliner U-Bahnhof

Die Debatte um rassistische Namen von U-Bahn-Stationen geht weiter. Nach der Mohrenstraße geht es nun um einen Bahnhof und eine Straße in Zehlendorf.

Der U-Bahnhof Onkel Toms Hütte ist nach einem Buch benannt, die Titelgebende Person hat allerdings problematische Charakterzüge.

Der Profi-Basketballer und Berliner Moses Pölking hat eine Petition gestartet, um den U-Bahnhof „Onkel Toms Hütte“ und die Straße „Onkel-Tom-Straße“ in Zehlendorf umzubenennen. Auf der Plattform change.org haben seit dem Start am Dienstag bereits mehr als 800 Menschen unterschrieben. Zielsetzung sind bisher 1000 Unterschriften.

Pölking schrieb in einem Post auf Instagram: „Die Onkel-Tom-Straße in Berlin und die dazugehörende U-Bahn-Station sind schmerzhafter Bestandteil meines täglichen Lebens. Jedes Mal, wenn ich diese Straße entlang fahre, muss ich daran denken, wie entmenschlichend und verletzend der Begriff ist.“…

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do guck na:

alles Schwarze raus aus unserem Gedächtnis… können doch jederzeit selber etwas auf die Beine stellen was Erinnerungswert hat… da fällt einem die Auswahl enorm schwer…haben sie doch so viele Prof. Ing. und Erfinder in ganz Afrika… dann sucht mal schön…

schöne Grüße an die Berliner Nazi die noch den Führer mit sich tragen… äh- Führer- Schein..