Beatrix von Storch stellt irre Gender-Politik der Linken bloß

demnächst heißt es nicht mehr Lehrling, sondern Gelehrte… Gender Vollkasper sprache…

Rede im Bundestag

Für die Linken seien Kinder nur eine »Kalalogware für kulturlose Großstadtneurotiker«, erklärte von Storch. Die Linken wollen eine Gesellschaft ohne Ehe, Familie, Herkunft und Identität. Geschlecht ist für die Linken wählbar, Kinder sind bestellbar und ungeborenes Leben abtreibbar.

Screenshot Bundestag

[Siehe Video mit Rede von Beatrix von Storch im Bundestag auf YouTube HIER]

In ihrer Bundestagsrede greift die stellvertretenden Fraktionsvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, die Partei Die Linke an. Die Linke bringt Gender-Gaga-Anträge ein, die von Sinnwidrigkeiten nur so strotzen.

Hier einige Zitate des aktuellen Linken-Antrags. Dort ist von »…Menschen, die Schwanger werden können, in der überwiegenden Mehrzahl Frauen…« und von  »…gebärfähigen Körpern, in der überwiegenden Mehrzahl Frauenkörper…« die Rede.

Beatrix von Storch meint, wer werdende Mütter als gebärfähige Körper bezeichne, solle mal zum Psychologen gehen. Wie müssen die Linken ihre eigenen Mütter hassen, um sie so zu entmenschlichen.

Die Linken wollen »das Leitbild der heterosexuellen Elternschaft« abschaffen. Für die Linken existieren Vater und Mutter nicht mehr, sondern nur noch »Erwachsene, die Verantwortung übernehmen« jenseits der »heterosexuellen, zweigeschlechtlichen Norm«. Die biologischen Eltern verlieren nach eigenen Aussagen der Linken »immer mehr an Bedeutung«.

Für Beatrix von Storch ist klar: Was die Linken schreiben ist »einfach nur irre«.

do guck na:

demnächst heißt es nicht mehr Lehrling, sondern Gelehrte… Gender Vollkasper sprache…



Beatrix von Storch stellt fest, dass das Wort »Kindeswohl« nicht ein einziges Mal in dem Antrag der Linken fällt. Das Bedürfnis des Kindes nach Vater, Mutter, Geborgenheit der Familie, fester Bindung und Verlässlichkeit spielt im Antrag der Linken keine Rolle. Für Beatrix von Storch ist das Weltbild der Linken »krank und kaputt«.

Für die Linken seien Kinder nur eine »Kalalogware für kulturlose Großstadtneurotiker«, erklärte von Storch. Die Linken wollen eine Gesellschaft ohne Ehe, Familie, Herkunft und Identität. Die Linke stehe für die moralische Verkommenheit als Staatsprinzip. Geschlecht ist für die Linken wählbar, Kinder sind bestellbar und ungeborenes Leben abtreibbar.

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