Bad Buchau- mehrere Drogendealer direkt hinter Gitter

Polizei und Justiz bringen vier Drogenhändler hinter Gitter
Die Polizeidirektion Biberach hat in den letzten Tagen im Raum Bad Schussenried/Bad Buchau einen erfolgreichen Schlag gegen die Drogenszene geführt. Im Vordergrund standen mehr als drei Dutzend Personen, denen der Umgang und Handel mit Drogen aller Art vorgeworfen wird. Bei zahlreichen Durchsuchungen sind mehrere Kilogramm Marihuana, weiteres Rauschgift, Tausende von Euro Drogengeld
sowie umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden. Gegen vier Männer sind Haftbefehle erlassen worden.
Die Biberacher Drogenfahnder hatten schon seit Monaten ein verstärktes Augenmerk auf die offenkundige Drogenszene im Raum Bad Schussenried und Bad Buchau geworfen. Haschisch, Marihuana, Amphetamin, Kokain und Heroin fand dort reißenden Absatz. Anfang Februar sickerte dies zur Polizei durch und eine eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe von Schutz- und Kriminalpolizei nahm sich der Problematik an. Die Observation von Straßendealern, gezielte Verkehrskontrollen, erste Durchsuchungen sowie Ermittlungen in Gaststätten, Diskotheken und anderen Verkaufsstellen brachten wichtige Erkenntnisse. Rund 40 Personen gerieten bei diesen Nachforschungen in den dringenden Verdacht, regelmäßig mit Drogen zu handeln. Am frühen Mittwoch klingelten Polizeibeamte zeitgleich an 25 Wohnungstüren in
Bad Schussenried, Bad Buchau, Biberach, Schemmerhofen und Aulendorf. In einem Weiler bei Bad Schussenried sowie im Raum Otterswang/Aulendorf landeten die Beamten Volltreffer. In zwei Wohnungen förderten sie in teilweise raffinierten Verstecken über zwölf Kilogramm Marihuana zutage. Danben wurden 17000 Euro Drogengeld, fast 700 Gramm Haschisch sowie kleinere
Mengen künstlicher Drogen wie Amphetamin und Ecstasy und Kokain sichergestellt. Fünf der Tatbeteiligten wurden festgenommen und gegen vier sind zwischenzeitlich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Ravensburg sowie den Amtsgerichten Biberach und Ravensburg Haftbefehle erlassen worden. Die vier Männer wurden in die Justizvollzugsanstalten in Ravensburg und Ulm gebracht. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 29-Jährigen aus Biberach, zwei 38 und 39 Jahre alte Männer aus dem Raum Bad
Schussenried sowie einen 29-Jährigen aus dem Raum Aulendorf.

Rauschgifte

Alle vier sind vielfach polizeibekannt, gehen keiner geregelten Arbeit nach und haben teilsweise auch schon Haftstrafen wegen Drogenhandels verbüßt. Die Inhaftierten sowie die übrigen von der Durchsuchung betroffenen Personen sehen weiteren Ermittlungen und Strafanzeigen entgegen. Außerdem sind weitere Drogenhändler ins Visier geraten. Die Polizei rechnet mit insgesamt mehr als 100 Einzelstraftaten. Die Altersspanne der Beschuldigten geht von 17 bis Mitte Fünfzig. Dass Drogen in breiten Gesellschaftsschichten konsumiert werden, zeigte dieses Verfahren ernut: Unter den Beschuldigten befinden sich Arbeitslose und Geringbeschäftigte ebenso wie Arbeiter und Angestellte sowie selbstständige Geschäfts- und Gaststätteninhaber. Etliche der Personen bestritten ihren Lebensunterhalt beziehungsweise Lebensstil mit dem Drogenhandel, viele finanzierten damit ihre eigene Sucht.

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18 Antworten auf Bad Buchau- mehrere Drogendealer direkt hinter Gitter

  1. WEITER SO sagt:

    sperrt das drogengesindel ein und lasst es nicht mehr raus.in meinen augen sind drogenhändler das letzte.die ziehen jugendliche und leute
    in den abgrund ohne gewissen,und suchen sich immer wieder neue opfer.

  2. mrw sagt:

    @ WEITER SO: Da stimme ich dir vollkommen zu!
    Guter Fang, aber befürchte dass war nur die berühmte Spitze des Eisbergs! Anhand der häufigen Berichte über irgendwelche Drogendelikte auch in diesem Forum sieht man ja, dass diese Problematik insbesondere hier im ländlichen Bereich immens um sich greift!

  3. Jochen Johler sagt:

    @mrw: so ein Quatsch. Drogenproblematik im ländlichen Raum greift nicht um sich, sondern besteht seit vielen vielen Jahren. Die ersten Drogentoten in Buchau gab es bereits in den 70er Jahren und das Ballungsgebiet Buchau/Schussenried lag schon Anfang der 80er Jahre bundesweit sehr weit vorne, was die Konsumentenzahl pro Einwohner anging. Es ist absolut nix Neues, habt ihr die letzten 35 Jahre geschlafen??? Obwohl gerade in Buchau das alles schon sehr lange bekannt ist, wurde es verheimlicht bzw. nie richtig angegangen. Buchau war schon immer eine “Drogenhochburg”!

  4. Daniel sagt:

    Dieser fang ist wirklich gut und hoffe es geht weiter, weg mit diesen Drogen, aber ich sehe da leider kein Ende, geht einer, kommt auch schon der nächste, dass ist das ganze Problem, es ist ein ewiger Teufelskreis!

  5. Selbstständiger Geschäftsmann sagt:

    Genau! Aber dann bitte auch die richtig gefährlichen Drogen wie Alkohol, Medikamente, … verbieten (die fallen eher in das Schema harte Drogen wie das Rauchzeug)!
    Und nicht hier die kleinen Kiffer verprügeln. Oder für Marihuana offizelle Verkaufsstellen einrichten, da kann der Staat mitverdienen. Die Drogenhochburg ist Buchau schon lange nichtmehr (das waren die harten Drogen).
    Googelt mal ein bisschen dann habt ihr einen Anhaltspunkt wie viele Leute in Deutschland leichte Drogen konsumieren. Es sind aber sicher mehr.

    Ich würd sagen gebt den Hanf frei! Es gibt keine ungefährlichere Droge.

    • Jochen Johler sagt:

      Weiß zwar nicht, welche Drogen DU während des Schreibens genommen hast, aber eines lass Dir sagen: Ich habe viele junge Leute erlebt, die aufgrund einer drogenindizierten Psychose eine Psychiatrie-Karriere in Schussenried oder sonstwo eingeschlagen haben und total am Ar… waren. Ausschlaggebend hierfür waren angeblich “ungefärliche Drogen” wie Cannabis. Was sich da die letzten 20 Jahre entwickelt hat, mit manipuliertem Material z.B. in Holland extrem konzentriert gezüchtet, ist ein echtes Teufelszeug und kann nicht mehr verglichen werden mit dem, was wir uns vor 20 Jahren reingepfiffen haben….Also, finger weg!!
      Im Artikel ist trotzdem zu lesen, dass auch Koks und H vertickt wurden und da bin ich mir ganz sicher, ist Buchau immer noch eine Hochburg!!! Wohl bekomm’s

      • blitzblitz sagt:

        lieber herr johler, muss ihnen recht geben ! und noch hinzufügen…. viele der drogenkonsumenten ” pfeiffen” auf die gesellschaft, auf normalbürger mit großen autos und haus.
        Sie wollen nicht wahrhaben, dass sie sich eigentlich ausnehmen lassen und ihr geld in ” Abzocker” investieren, die in großem reichtum leben ( steuerfrei ! )

      • mrw sagt:

        @ Jochen: Gut da muss ich dir oben erst mal recht geben, dass die Problematik schon seit den 70ern besteht. Was sich allerdings geändert hat siehst du ja an dem Kommentar von “Selbstständiger Geschäftsmann”. Das Problem liegt nicht mehr darin, dass es in einem bestimmten Millieu mehr Konsumenten gibt, sondern dass es doch im Grunde genommen kein Millieu in dem Sinne mehr gibt. Frag doch mal die Kids ab 12 oder 13 wie sie die Gefahren von sog. weichen Drogen sehen, nämlich gar nicht mehr! Kiffen und auch Amphetamine, Speed oder Tickets gehören doch heute wie Alk und Kippen dazu. Es gibt wohl keinen Jugendlichen mehr bei uns der nicht schon selber Erfahrungen mit Drogen gemacht hat, sei es als Konsument oder weil in seinem Umfeld konsumiert wurde. Und das zieht sich über die Teens, die Twens und die Ü30er durch alle Gesellschaftsschichten.

        @ Selbstständiger Geschäftsmann: Ich kenne auch ein paar kleine Kiffer! Einer davon raucht jeden Abend in der Küche sein Peace, während sein dreijähriger im Wohnzimmer spielt! Ist doch egal oder?! Der Mann geht seiner Arbeit nach, dann soll er doch in seiner Freizeit machen was er will! Und einige andere die ich kenne von früher, kennen sich auch ganz gut aus in Schussenried in der Psychiatrie. Auch sie haben als kleine Kiffer angefangen oder haben halt ihren Durst ein bischen häufiger gelöscht als andere. Wieder andere haben jetzt ne feste Adresse 2m unter der Erde weil sie ausprobieren wollten oder nur ein bischen Spass haben wollten!
        Hör mir bloß auf mit die armen kleinen Kiffer und gebt das Hanf frei! Da krieg ich echt einen Hals! Und wie oft muss es denn noch sein, dass Jugendliche und junge Erwachsene total zugedröhnt in die Notaufnahmen der Krankenhäuser eingeliefert werden, bis wir das Thema mal richtig erst nehmen!

        • Selbstständiger Geschäftsmann sagt:

          Ja ja ich sehe schon lauter Szenenkenner.
          Aber jetzt mal vom Hanf ausgehend: Angenommen er wäre staatlich überwacht, glaubt ihr wirklich man würde die hochgezüchtete Scheiße bekommen?
          Wobei das Hauptproblem (was wiederum nicht heißen soll daß der hohe THC wert unbeteiligt ist) eher die Dünger und Zusätze sind die dem Zeug beim wachsen oder danach gegeben werden.
          Der Staat ist selber daran schuld das es so ist wie es ist.

          Wie ich schon sagte macht euch erstmal gedanken bevor ihr schreibt.

          @Jochen Johler: Ich war nüchtern bezogen auf alle illegalen sowie legale Drogen als ich geschrieben hab (ok ich geb zu meine Droge ist das Leben und das ist echt mal verdammt gefährlich). Ich hab auch nie geschrieben daß es nicht um Koks und Heroin ging.

          Und eigentlich kann es mir egal sein was wer macht und wer aufgrund von irgendwelchen einseitigen Informationen für oder gegen irgenetwas ist. Ich trinke nichteinmal mehr Alkohol oder Kaffee. Dafür habe ich viel zeit zu lesen.

          Hiermit entziehe ich mich offiziel dieser einseitigen Laiendiskussion.

          • Jochen Johler sagt:

            Gott sei Dank, dass ich auf diesem Gebiet ein “Laie” bin. Aber schau doch im Internet in einem der vielen Kiffer-Foren nach, vielleicht findest Du da mehr Profis, die auf Deiner Wellenlänge liegen!
            Dass mit dem “Leben ist meine Droge” und “nichtmal mehr Kaffee” hört sich für mich echt schräg an. Hoffe, Du bist glücklich und findest Deinen Weg…!!!

          • mrw sagt:

            @ Selbstständiger Geschäftsmann: Du meinst du diskutierst hier mit Laien? Da lach ich drüber, denn die “Gebt das Hanf frei”-Phase hab ich längst hinter mir!
            Staatliche Überwachung?! Das ist laienhaft! Die sog. staatliche Überwachung klappt ja nicht mal bei Alk und Kippen! Lachhaft!
            Legalisierung oder staatliche Überwachung machen die Welt nicht schöner, genausowenig wie noch härtere Jugendschutzgesetze die Kids vom Komasaufen abhalten können. Realismus ist nicht laienhaft, denn das Leben ist nunmal kein Ponyhof! Wach mal aus deinem Traum auf, bei mir hats auch geklappt. Leider mußten vorher einige dran glauben, die vorher nie zugegeben hätte, dass Marihuana nunmal eine Einstiegsdroge ist und dass das Zeug eben doch verdammt süchtig machen kann. Früher waren mir andere auch egal und ich sagte mir auch, dass jeder doch machen kann was er will. Das ging so lange bis ich die ersten verloren hatte!

  6. horst s. sagt:

    Last doch die kleinen Fische am Leben die haben es bestimmt nicht leicht schnapt lieber mal die richtig großen Dealer so wie der anbauer in der Kiesgrube in Sattenbeuern der gehört doch eingelocht nicht die kleinen Konsumenten auch bei uns wohnen solche Typen doch leider erwischt man die nicht sind halt zu schlau ich denke man solte sich mehr auf die großen konzentrieren man hat den kleinen stoff und geld weggenommen und was bringt das zum nächsten ersten wens geld wieder da ist gibts wieder neuen stoff die ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und es gibt schon wieder bewegung in der scene

  7. Owomayela sagt:

    die einzigst effektive bekämpfung wäre wohl die bekämpfung der ursachen des konsums… und diese liegen meist in der familie vergraben!!!

  8. captain future sagt:

    was buchau hat ein drogenproblem; bin mit meiner familie jetzt extra hierher gezogen!!! dann können wir ja gleich weiter ziehen

    • Jochen Johler sagt:

      Echt Pech gehabt! leider wirbt eine Stadt eben nicht mit ihren vielen Hartz 4- und Methadon-Empfängern in irgendwelchen Prospekten. Aber keine Angst, in unserem schönen Bad Buchau lässt es sich trotzdem prima wohnen und leben. Auf seine Kinder sollte man aber trotzdem immer achten, wo und mit wem sie verkehren, bzw. sich einfach für die Kleinen interessieren, das ist in Buchau nicht anders als sonstwo.

  9. Siegfried sagt:

    kaum passiert etwas, schon wird der Ruf nach staatlicher Kontrolle laut. In den ersten Lebensjahren wird nach den Eltern um Hilfe gerufen und heute sind die “hilflosen, großen Kinder auf staatliche Hilfe angewiesen – irgendwie komisch.
    Wie wäre es denn mal mit EIGENVERANTWORTUNG??? für das eigene Leben zu übernehmen?
    M.E. hilft hier nur eine aufgeklärte und überdachte Lebenskonzeption.
    Wenn man sich die pharmazeutischen “Drogen” genauer betrachtet sind die, obwohl “kontrolliert” auch nicht der Brüller. Contergan war sicherlich auch kontrolliert. Thalidomid (der SuperContergaWirkstoff) wird heute noch produziert, allerdings unter anderem Namen meist in die dritte Welt exportiert. Tolle Kontrolle! Ein ganz besonderes Thema sind dann noch Impfungen, sicherlich auch alles hervorragend kontrolliert. Der Zusatzstoff Phenolrot für Nahrungsmittel verboten, aber direkt injeziert erlaubt ist. Tolle Kontrolle. Formaldehyd in Möbeln ist verboten, aber in Impfstoffen erlaubt. Leute werdet wach kein Mensch interessiert sich für Euer persönliches Wohlergehen, außer Eurer Mutter und Ihr selbst solltet es.
    Es gibt keine unabhängige und seriöse Studie, in der die
    Wirksamkeit, der Nutzen und die Unschädlichkeit von
    Impfungen objektiv nachgewiesen wurde.
    Heute lachen wir über die Heilmethoden im Mittelalter
    und ekeln uns beim Gedanken an deren „Wundermittel“.
    Apropos Geschichte …
    Mixturen wie zermahlener Mäusezahn, mit Froschaugen
    und einem Stück fein zerstoßener Nilpferdhaut vermischt
    und in Ochsenblut verrührt, sind einfach nicht mehr „in“.
    Aber wie wäre es mit frischem Eiter eines dahinsiechenden
    Affen, aufgepeppt mit Glyzerin und Chloroform, mit
    Quecksilber angereichert und zwecks der besseren
    Haltbarkeit mit einem Schuss Formaldehyd versetzt?
    Das mal zu den mehrfachachen Aufforderungen nach Kontrolle.
    Die Frage ist doch immer Wer kontrolliert Was, mit welcher Motivation?
    Tja- das Leben ist eben ein Risiko, insbesondere mit hohem Gottvertrauen auf Institutionen.

  10. der schlampige Tippfehler sagt:

    ich weiß ja nicht wie ich einen Artikel bewerten soll, der schon beim ersten Lesen mehrere Fehler enthält. Gute 20% konsumieren in Deutschland harte Drogen und das in regelmäßigen Abständen. Es gäbe mit Sicherheit einen besseren Weg als jeden rauschsuchenden Menschen zu verfolgen oder mit Kriminellen gleichzusetzen. Und jeder “weiter so” Spruch macht es nur schwieriger sich dieser Welt zu öffnen. Solange die Gesetze uns zwingen Alkohol und Tabak zu konsumieren, wenn wir einen Rausch wollen (das Recht auf Rausch ist in JEDER Gesellschaft zu JEDER Zeit fest verankert gewesen)
    wird es auf lange Sicht immer mehr Beschaffungskriminalität geben. Der Mensch wird auch in seiner geistigen Entwicklung dem Alkohol immer mehr abschwören. Ach und Cannabis wird seit 10000 Jahren auf der Erde geraucht und gab nicht einen von dieser Droge indizierten Toten. Von Alkohol hingegen sterben täglich mehr Menschen als durch alle anderen Drogen zusammen. Viele von euch sind Eltern und gerade deswegen solltet ihr einen eher philosophischen Diskurs mit den Kindern anstreben, damit sie mit der nötigen Reife an die Thematik herantreten, weil wir uns alle irgendwann einmal in einen Rausch versetzen. Die Verteufelung von gesellschaftsfremden Drogen ist vom Gesetzgeber und den Medien so vorgegeben und ihr schluckt es brav.
    Bravo

  11. Anonym sagt:

    Leute die Drogen nehmen wollen, werden Drogen nehmen. Daran sind nicht die bösen Dealer oder bösen Drogen schuld, sondern einfach nur die Neugier die jeder Mensch von Natur aus in sich trägt.
    Manche Menschen schaffen es sogar sich eine eigene Meinung über Drogen zu bilden und nicht nur dem bösen Fingerwink der Gesellschaft zu folgen. Aber das sind (leider ?) noch die wenigsten.
    Drogen wird es immer geben und sie werden immer konsumiert werden. Der “War on Drugs” ist verloren. Jetzt wird es Zeit in die Zukunft zu sehen und einen Weg zu gehen, der für Gesellschaft, Konsumenten und Staat vereinbar ist.
    Das heißt: Kontrollierte Abgabe, Jugendschutz, Aufklärung und natürlich schön Steuern abdrücken.

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