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Bad Buchau am Federsee

Bad Buchau, 8. Februar großes Narrentreffen.

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Großes Narrentreffen am Sonntag, den 08. Februar 2009
Zwei Jahre nach ihrem letzten großen Narrentreffen wird die Bad Buchauer Traditionszunft Moorochs am Sonntag, den 08. Februar 2009 zusammen mit vielen Narrenfreunden aus nah und fern, wieder einen großen und farbenprächtigen Brauchtumsumzug abhalten. Der Umzug beginnt um 13.30 Uhr. Die Aktivitäten zum Freundschaftsnarrentreffen beginnen aber bereits am Samstag, den 07. Februar um 19.00 Uhr mit dem Narrenbaumstellen auf dem Marktplatz. Der Narrenbaum wird durch die Schelmenzunft aus Heudorf gestellt und musikalisch begleitet vom Fanfarenzug Graf Hatto und vom
Fanfarenzug Aulendorf.
Die Moorochsen pflegen allerbeste närrische Beziehungen zu unzähligen Zünften der schwäbisch- alemannischen Fasnetslandschaft, welche dann am Sonntag, den 08. Februar in der Federseementropole zu bewundern sein werden. Auch im 46. Jahr ihres Bestehens hat es sich die Moorochsenzunft zur vorrangigen Aufgabe gemacht, in ihrem Heimatort eine bodenständige Hausfasnet zu feiern, welche mit diesem Freundschafts-Narrentreffen vor der eigentlichen Fasnet eingeläutet wird.

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Zu diesem Freundschaftsnarrentreffen kann die Bad Buchauer Moorochsenzunft über 60 befreundete Narrenzünfte und Musikgruppen mit ca. 5000 Hästrägern aus den schönsten Narrengegenden des südwestdeutschen Narrenraumes begrüßen. Selten in unserer Region zu sehende Maskengruppen der schwäbisch-alemannischen Fasnet vom Schwarzwald bis über die Landesgrenze nach Bayern und von der Schwäbischen Alb bis an den Bodensee habe ihr Kommen zugesagt. Musikkapellen, Narrenmusiken, Schalmeien-, Fanfaren-, und Spielmannszüge werden die Narren beim Sprung und die Zuschauer am Straßenrand mit ihrer Musik anfeuern. Umzugsaufstellung und Umzugsauflösung ist wie in den vergangenen Jahren „Auf dem Bahndamm“. Umzugsbeginn ist an der Einmündung zur Wuhrstraße. Der Narrensprung durch die Kur- und Badestadt am Federsee wird sich pünktlich um 13.30 Uhr in Bewegung setzen.

Autor: Narrenzunft Moorchs e.V.

Impressionen nach dem Fasnetsumzug…   durstige Narren und müde Beine…

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Freie Fahrt, weg mit der Beschilderung, Umzug vorbei…


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Besen, Besen wo bist du gewesen?…

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Großer Bahnhof für die Fasnets-Narren..Transport-Logistik in Kappel…?

Die letzten Tropfen sind getrunken.

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3 Antworten auf „Bad Buchau, 8. Februar großes Narrentreffen.“

Ich kann einfach nicht verstehen, wie die Moorochsenzunft einen so übertrieben langen Umzug den Buchauern/Gästen antun kann! Zwar kann ich verstehen, dass vielleicht den Kurgästen schon etwas geboten sein muss, aber DAS hält selbst der beste Kurschatten nicht aus!

Ich kann nicht bestreiten, dass es ein super, farbenfroher Umzug war, jedoch mit 60 Gruppen einfach ZU LANG! Eine Familie neben mir meinte schon nach 20 Gruppen: „jetzt reichts!“ Besonders für die Kleinen (die sich ja meist am größten über einen Fasnets-Umzug freuen) wurde bei der Überlegung eines solchen Umzugs durchzuführen, keine Rücksicht genommen!

Schade eigentlich für die Narrenzunft, die sich dieses Jahr bestimmt viel Mühe gemacht hat!

Schon auf Höhe des neuen Kreisverkehrs (Schussenrieder Straße) waren kaum Zuschauer und dann mussten die Hästräger auch noch zur GHS den riesen Umweg über die Friedenstraße machen! Für die Gastzünfte ist es ja auch nicht gerade schön, durch menschenleere Straßen zu laufen!

Die Krönung des ganzen war dann aber die Plakette! Zwar find ich den Preis von 3€ gerade so angemessen (wegen den vielen Gruppen); jedoch kann ich nicht verstehen, dass wir Schüler keine Ermäßigung bekommen! Dabei sollte die Narrenzunft doch froh sein, dass wir überhaupt kommen!

So, und jetzt freu ich mich auf den Nachtumzug im nächsten Jahr =)

Hallo Heinz,
heute ist Umzug in Bad Buchau.
Uns wundert es, dass das offizielle WC der Stadt bei uns an der Bushaltestelle heute geschlossen ist.
Heute haben mehrere „Narren“ geklingelt und baten bei uns auf die Toilette gehen zu müssen. Wir haben ihrem Wunsch selbstverständlich entsprochen.
Ich finde, wer einen Umzug veranstaltet, sollte auch dafür sorgen, dass die Leute offiziell auf eine Toilette gehen können.

Es gab doch mehrere WC-Wagen in der Stadt. Einer davon auf dem GHS-Parkplatz, einer am Aufstellungsplatz. Trotzdem sind die ( Männers ), wenige Meter daneben lieber ins Gebüsch gegangen. Das regt mich persönlich am meisten auf, vor allem auf dem Schulgelände wo täglich sehr viele Kinder sich aufhalten.

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