Archiv des Autors: Heinz Weiss

Baustellenfahrzeug kollidiert mit Ampel

In Bad Buchau Ecke Weiherstrasse – Bahndamm wurde durch eine Unachtsamkeit eines Fahrers die Ampelanlage demoliert. Jetzt heißt es besonders aufpassen und Rücksicht nehmen auf Fußgänger und Querverkehr.

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Pkw prallte gegen Baum. Der Fahrer tot.

Tödlicher Verkehrsunfall bei Schemmerhofen – Stand: 09.00 Uhr

Ein in Pkw kam am Montagmorgen auf der K7596 von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer war auf der Stelle tot.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es gegen 7.15 Uhr. Ein 43-jähriger fuhr zu diesem Zeitpunkt mit seinem Pkw auf der Kreisstraße von Britschweiler kommend in Richtung Altheim. In einer Linkskurve kam das Fahrzeug aus bislang noch nicht bekannter Ursache zu weit nach rechts und prallte ungebremst gegen einen am Fahrbahnrand stehenden Baum. Der alleine im Fahrzeug befindliche Mann erlitt beim Aufprall tödliche Verletzungen. Die Feuerwehr musste ihn mit schwerem Gerät aus dem völlig zerstörten Audi A4 bergen. Neben den Feuerwehren aus Schemmerhofen und Biberach waren Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz. Die Straße musste in beide Richtungen voll gesperrt, der Verkehr örtlich umgeleitet werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15 000 Euro.

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Einbruch in Zweifamilienhaus in Riedlingen – Bewohner fasst Täter

RIEDLINGEN – Täter überwältigt und auf frischer Tat festgenommen

Nach einem Einbruchsdiebstahl in ein Zweifamilienhaus im Färberweg in Riedlingen am Freitagabend gegen 22.30 Uhr konnten beide Täter noch im Wohnhaus auf frischer Tat von Privatpersonen überwältigt und anschließend von der Polizei festgenommen werden. Umfangreiches Diebesgut wurde sichergestellt.

Die beiden 40 und 29 Jahre alten Täter albanischer Herkunft mit Wohnsitz im Kreis Reutlingen gelangten durch Aufhebeln einer Terrassentüre in die Wohnung, in der die Bewohner zur Tatzeit nicht zu Hause waren. Als die Wohnungsinhaberin kurz darauf nach Hause kam, bemerkte sie Licht im Haus und stellte gleichzeitig die verschlossene Haustüre fest, was ihr verdächtig vorkam. Kurze Zeit später sah sie von außen die beiden Einbrecher im Hausinneren. Sie verständigte ihren Ehemann, der sofort mit mehreren Kameraden von einer Veranstaltung nach Hause fuhr. Gemeinsam konnten die Männer die beiden Einbrecher nach kurzer Gegenwehr noch im Haus überwältigen. Die Täter wurden von den Männern bis zum Eintreffen der Polizei, die vom Ehemann bereits von unterwegs verständigt wurde, auf dem Boden festgehalten. Bei den Tätern konnte Aufbruchswerkzeug und bereits aus dem Haus entwendeter Schmuck sichergestellt werden. In einem von den Tätern mitgeführten Fahrzeug konnte weiterhin umfangreiches Diebesgut, insbesondere auch Schmuck, sichergestellt werden. Dieses konnte zum Teil einem weiteren Einbruch am selben Tag im Kreis Reutlingen zugeordnet werden. Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete dieser sowohl die Festnahme zur Haftprüfung als auch die Beschlagnahme des Täterfahrzeugs samt Diebesgut an. Beide Täter wurden noch am Samstag einem Richter beim Landgericht Ravensburg vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen beide erließ. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen, wurde vom Ermittlungsdienst des Polizeireviers Riedlingen aufgenommen und dauern an.

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Der neue Statdstreicher, Kolumne 73, ist soeben erschienen

Lesen unter der Rubrik  “Der Stadtstreicher”

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Stadtstreicher Nr. 73

Unser Federseejournal- Heftle

ist trotz fieberhafter Bemühungen seitens des Gemeinderats immer noch nicht viel besser geworden. Seinen Umfang verdankt dieses Blatt allein, den sich laufend wiederholenden Werbe- und Amtsamitteilungen. Manchmal in derselben Ausgabe oder auch hintereinander. Dabei sind das nicht die amtlichen Bekanntmachungen, die ja jeder Ort für sich bringen muss. Nicht nur, dass die gleichen Mitteilungen aus den Orten mehrfach erscheinen, sondern sie wiederholen sich oft nochmals bei den gemeinsamen Mitteilungen. Das erhöht nicht gerade die Freude des Lesers. Es fehlt halt an der Gesamtredaktion. Zugegeben, ein ganz klein wenig besser ist es schon geworden, aber noch lange nicht optimal. Zeit hätte man wahrlich schon genügend gehabt.

Unser Altersheim „Marienheim“

Wie unterschiedlich doch die Berichterstattungen sein können, merkt man am Marienheim. Im Federseejournal vom 02. Mai 2012 „Aus dem Gemeinderat, TOP 2: Jahresbericht Marienheim“ und in der SZ am 05. Mai 2012 „Pflegesätze im Marienheim steigen.“ Man könnte fast meinen, die beiden Berichterstatter seien nicht in derselben Sitzung gewesen. Folgendes steht allerdings fest: 1. Die Zufriedenheit bei den Heimbewohnern ist überwältigend. 2. Im Gemeinderat atmet man erleichtert auf. Hierzu sollte man einiges vermerken.

Zu 1. Wenn das so ist, ist das mehr als erfreulich. Man fragt sich, warum es bei den Krankenhäusern im Landkreis nicht nur wegen der Auflösung in Riedlingen und Laupheim sondern auch wegen einer beabsichtigten Privatisierung so einen Wirbel an Diskussionen gibt? Bei unserem Altersheim war das im vergangenen Jahr ja nicht der Fall. Ein kurzer Beschluss reichte aus. Aber nur zur Erinnerung, solches Lob gab es beim Altersheim 2003, als man die Betriebsführung an eine Fachgesellschaft nach Berlin übertrug, schon einmal. 2012 bezeichnete man das dann als einen „schweren“ Fehler und man vollzog den Weg der Privatisierung mit der Verpachtung endgültig. Zu 2. Das Aufatmen im Gemeinderat ist mehr als verständlich. Die Stadt hat mit dem Altersheim ab 2012 keine rechtliche Verantwortung mehr zu tragen und erhält eine gesicherte Pacht vom Betreiber. Der allerdings muss auch diese Pachtkosten in den Pflegesatz einrechnen. Das kann der Stadt wiederum völlig egal sein. Nicht Sie erhöht die Pflegesätze, sondern der Pächter. Ohne Verantwortung lebt es sich für Bürgermeister und Gemeinderat schon leichter. Der Schuldige, egal um was es geht, wird in Zukunft immer der „böse“ Pächter sein. Eine feine Sache, wenn man die moralische Verantwortung für seine Mitbürger zunächst schön hinter der rechtlichen Verantwortung des Betreibers verbergen kann. Verständlich, wenn da Stadtrat Preißing, der so ziemlich alles lobt, was bei der Stadt läuft, einen besonderen Dank an die Heimleitung ausspricht.

Unser Progymnasium

Hurra, man hört wieder einmal etwas über unser Progymnasium. In der SZ unter Riedlingen vom 05. Mai 2012 ist es zu lesen: „Kreis- und Progymnasium besiegeln ihre Kooperation“. Na also, die Schulleiter unterzeichnen einen Kooperationsvertrag. Die Zusammenarbeit wird verstärkt. Den Schülern wird der Übergang nach der 10. Klasse nach Riedlingen erleichtert und „verschönt“. Hört sich alles wirklich vernünftig an. Ein Siegeszug der Geheimdiplomatie der beiden Rektoren? Eine solche „Starthilfe“ wird bei einem Übergang an ein anderes Gymnasium in Biberach oder sonst wo natürlich nicht gewährt. Der Weg nach Riedlingen wird damit quasi „ als Regel festgeschrieben“. Pech für die anderen Schüler? Die Stadt hält sich auch hier – wie bekannt – vornehm zurück. Rein rechtlich ist da auch nichts einzuwenden. Es handelt sich um eine interne organisatorische Abmachung der beiden Schulen. Aber dennoch darf die Frage erlaubt sein, ob das nicht doch auch eine politische Nachwirkung beim Schulträger hat. Kaum zu glauben, dass hier ganz hinter dem Rücken des Buchauer Gemeinderats die Verhandlungen gelaufen sind. Wo aber war dann die Aufklärung bei der Bevölkerung? Erhofft man sich damit eine längerfristige Existenz des Progymnasiums vor Ort? Darf man das nicht erfahren?

Überaus interessant ist ja der letzte Absatz dieses Zeitungsberichtes. Die bisher verfolgten Buchauer Pläne zusammen mit Bad Schussenried ein Vollgymnasium zu etablieren, seien damit vom Tisch. Ein solches Vorhaben sei laut Rektor Hoffmann, Bad Buchau, sowieso ohnehin in weiter Ferne. Punkt. So etwas erfährt man von unserm BM ja nie.

Selten ist die Bevölkerung von Bad Buchau vom Rathaus so in Unkenntnis gelassen oder gar hinters Licht geführt worden. Als Bürger ist man an diesem Ort scheinbar der letzte, der Aufklärung erfährt. Das ist schon fast unverschämt. Eben der Buchauer-Weg.

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Hacke dicht in Bad Buchau unterwegs.

BAD BUCHAU – Fahrer ist betrunken unterwegs

Ein 60-jähriger Autofahrer aus Reutlingen ist von der Polizei am Donnerstagnachmittag auf dem Marktplatz in Bad Buchau mit seinem Auto in alkoholisiertem Zustand angetroffen worden. Der Mann kam von Aulendorf und hatte sein Fahrzeug gerade geparkt, weil es ihm unwohl war. Bei der Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten starken Alkoholeinfluss beim Betroffenen fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille. Der 60-Jährige musste eine Blutprobe abgeben. Sein Führerschein wurde von der Polizei an Ort und Stelle einbehalten. Auf ihn kommt ferner eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr zu.

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Sachbeschädigung in Otterswang

BAD SCHUSSENRIED-OTTERSWANG – Autobesitzer erstattet Strafanzeige

In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagnachmittag ließ jemand an einem Pkw in Otterswang die Luft aus allen vier Reifen ab. Für den Autobesitzer ist dies mehr als ein übler Maischerz: Er erstattete Strafanzeige gegen unbekannt.

Geparkt war der Daimler-Benz im in Frage kommenden Zeitraum in der Hauptstraße, auf Höhe der Hausnummer 8.

Hinweise bitte an den Polizeiposten Bad Schussenried (Tel.: 07583/94202-0)

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