Archiv des Autors: Heinz Weiss

Do guck na – was nicht in der Zeitung steht…

lesen und wundern, was nicht in der Zeitung steht!

Curio nimmt Merkels Migrationspolitik auseinander

https://youtu.be/Iw5UsX0SKAA

 

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Gottfried Curio, Mitglied des Deutschen Bundestages in der AfD-Fraktion nimmt die Migrationspolitik Angela Merkels und ihrer Gehilfen auseinander. Diese Dinge wurden zwar bereits alle gesagt aber bekanntlich muss die Wahrheit immer wieder gepredigt werden, da auch die Lüge nie schweigt.

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Asyli: einmal hier – immer hier bis zur Harz4 – Rente

Wellcome, hier sind sie richtig…

do guck na: 

Warum gibt es überhaupt noch Asylverfahren?

 

das möchte ich auch mal sagen können – morgen fliege ich nach Dubai , werfe meinen Ausweis weg und bleibe für immer dort. Sonne, Meer und Geld im Überfluss … Irrtum pur,  sofortiger Rückflug noch im Flughafen in der Holzkiste, ohne Schlepper- Anwalt  ( in dem Falle das nächste Flugzeug Richtung Deutschland, auch Frachtmaschine) begleitet von Militär bis zum Abflug.  So geht es Deutschen Asylanten in Dubai die Asyl beantragen und sich gut erholen und gut leben wollen … lach und weg mit dem Ungläubigen.

In Deutschland ist es umgekehrt –  die meisten abgelehnten Asylbewerber aus Afrika bleiben hier …  so will es der Gutmensch und Depp bezahlt….juhuuuuu

Die Chancen abgelehnter Asylbewerber aus Afrika auf Verbleib in Deutschland sind sehr hoch. Von 27.250 abgelehnten Afrikanern im ersten Halbjahr wurden nur 3.164 aus Deutschland abgeschoben.

Die Chancen abgelehnter Asylbewerber aus Afrika auf Verbleib in Deutschland sind sehr hoch. Im ersten Halbjahr wurde laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 36.089 Asylanträge von Afrikanern entschieden.

Zwar wurden nur 24 Prozent (8.839) anerkannt, und 27.250 endeten mit einer Ablehnung oder mit einer sonstigen Verfahrenserledigung, etwa weil der Bewerber schon in einem anderen Land ein Asylverfahren betrieb; Im selben Zeitraum wurden aber nur 3.164 Afrikaner aus Deutschland abgeschoben, mehrheitlich im Rahmen von sogenannten Dublin-Überstellungen in andere EU-Staaten.

Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, über die die „Welt“ berichtet. In ihre Herkunftsländer wurden demnach im ersten Halbjahr lediglich 1.149 Afrikaner abgeschoben. Darunter sind nicht nur abgelehnte Asylbewerber, sondern auch aus anderen Gründen abgeschobene Afrikaner.

864 dieser Abschiebungen entfielen auf die drei nordafrikanischen Länder Marokko, Tunesien und Algerien; in die übrigen 50 afrikanischen Länder wurden nur 285 Personen abgeschoben. Zusätzlich zu den Abgeschobenen verließen mindestens 168 Afrikaner Deutschland im ersten Halbjahr über das vom Bund geförderte Programm zur freiwilligen Ausreise. Darüber hinaus kehrte auch noch eine nicht bestimmbare Zahl von Afrikanern ohne Förderung zurück.

Von den insgesamt 12.261 Abschiebungen im ersten Halbjahr entfielen 5654 auf Zielstaaten innerhalb der EU beziehungsweise des Schengenraumes. Darunter waren vor allem sogenannte Dublin-Überstellungen. Unter den regulären Abschiebungen in die Herkunftsländer der Ausländer gingen die meisten in die sechs Westbalkanstaaten (3.429).

Weitere wichtige Zielstaaten waren Georgien (528), Russland (208), Pakistan (206) Armenien (201), Moldau (130), Türkei (127), Aserbaidschan (110) und Afghanistan (79).

 

 

Leser:

Wer es schafft nach Deutschland zu kommen, der wird auch bleiben. Was hat das noch mit dem Artikel 16a des Grundgesetzes zu tun? – Politisch verfolgte genießen Asyl. Wie kommt das, dass in Deutschland die Bürger folgender Staaten Asylanträge stellen dürfen? Gibt es dort Krieg?  (Abschiebungen)
Weitere wichtige Zielstaaten waren Georgien (528), Russland (208), Pakistan (206) Armenien (201), Moldau (130), Türkei (127), Aserbaidschan (110)

Da geschätzte 90% dieser Negusse Anal phabeten sind, hat sich offensichtlich jemand gefunden, der die Worte auf ein Laken gepinselt hat. Diese weissen Nestbeschmutzer und arbeotsfaulen Sozhilfebzüger sind immer wieder für Demoplakatpinseleien verantwortlich und vermehren sich auch noch Urwaldfleisch.
Gebt diesen Flüchtlingen einfach kein Bargeld, Gutscheine reichen.
Wenn Sie kein Geld mehr in den Urwald senden können, reisst möglicherweise der Strom dieser Wilden nach D bald ab. Möglicherweise!

 

Auffällig ist, sie bitten nicht dableiben zu dürfen, sondern fordern das wie eine Selbstverständlichkeit, wobei ihnen selbstverständlich einheimische Agitatoren behilflich sind und sie anstiften. Straffrei wird dieser Exzess für keinen von beiden ausgehen können, es ist einfach zu kriminell.

 

Bei dem Foto bekomme ich im Hals ein derartiges Würgegefühl und muss mich zurück halten.Natürlich bleiben fast alle hier,vor allen Dingen die richtig Schwarzen,dann klappt es mit der Mischung schneller… Sind ja genügend Geisteskranke,minderbemittelte Frauen unterwegs..sehe täglich diese Mischlingskinder..ging in der letzten Zeit ratz fatz…kann der Steuerzahler dann für alle Mischkinder aufkommen…oft haben diese Schlampen 3 Kinder,eines vom Türken,eines vom Araber und eines vom Neeger..so schaffen wir das.Freue mich immer,wenn ich mal blonde Kinder sehe und möchte sie am liebsten anfassen,ob sie echt sind . und was wurde die Erika Steinbach fertig gemacht mit ihrem Zukunftsfoto….und nun kotz

 

 

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Veganes Essen zwischen Naturliebe und Geschäft.

Epoch Times13. August 2018 Aktualisiert: 13. August 2018 9:46

Es sieht aus wie Fleisch, ist es aber nicht. Tierfreie Schnitzel und Würste erobern die Supermarktregale. Sie versprechen gesunden Genuss ohne Reue. Doch hemmungslos zulangen sollte man auch bei ihnen nicht.

Vegan ist mehr als eine Ernährungsweise. Vegan ist eine Lebenseinstellung: bewusster und nachhaltiger konsumieren, sich auch mal in Verzicht üben. Das passt genau in unsere Zeit.

Früher galten Veganer als etwas verschroben, weil sie in der Regel auf alle tierischen Produkte verzichten, darunter auch auf Milchprodukte, Eier, Honig und Leder. Heute sind sie hip. Das ist auch in den Supermärkten angekommen. Überall findet man inzwischen vegane Produkte.Wein und Chips waren schon immer vegan – Es stand nur nicht drauf

https://www.epochtimes.de/society/veganes-essen-zwischen-naturliebe-und-geschaeft-a2597865.html

 

Leser

Veganismus ist ein weiterer erfundener Schuldkult, der dazu dient, sehr viel Zeit und den Verstand junger Menschen mit manipulierten Emotionen und Schuldgefühlen zu okkupieren. Veganer leben sehr ungesund, denn die meisten ernähren sich zu großen Teilen von veganen Fertipgprodukten und darmzerstörenden Proteinen (Gluten, Lupine, Soja, Bohnenlektine usw.). Viele ignorieren den drohenden B12 Mangel, an dessen Ende eine schwerwiegende Zerstörung von Nervenbahnen und Depressionen stehen, welche meistens nicht rechtzeitig erkannt und sehr häufig nicht korrekt therapiert werden. Zudem konsumieren sie zwangsweise zu hohe Mengen an Kohlenhydraten, was bei einem großen Teil aufgrund genetischer Vorbelastung auf lange Sicht (genauso wie bei sog. Vollköstlern) in einem Diabetes Typ 2 mündet. Das merkt man aber nicht mit 20 oder 30, sondern erst ab 40 oder 50. Warum gibt es denn wohl keine Studien mit alten Veganern?!

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Ungarn – Auswandern besonders attraktiv gemacht.. keine ganz so gestörten Polideppen wie bei uns

do guck na:

irgendwie gefällt mir Ungarn immer besser . .  .wäre eine gute Alternative zu „unseren Politvolltrottel“, auf und weg nach Ungarn. Dort herrscht ein gesunder politischer  Menschenverstand, wenn ich das so in Ruhe betrachte.

 

Ungarn: „Gender Studies“ dürfen nicht mehr an Universitäten gelehrt werden

„Niemand will ‚Genderologen‘ anstellen, infolgedessen braucht man auch keine auszubilden.“ Ungarn verbannt das Studienfach Geschlechterforschung – auch Gender Studies genannt – von den Universitäten.

 

Die ungarische Regierung verbannt das Studienfach Geschlechterforschung – auch Gender Studies genannt – von den Universitäten. „Niemand will ‚Genderologen‘ anstellen, infolgedessen braucht man auch keine auszubilden“, sagte der stellvertretende ungarische Ministerpräsident Zsolt Semyen am Montag dem Nachrichtenportal „atv.hu“.Ende letzter Woche war in Ungarn der Entwurf einer Ministerialverfügung bekannt geworden, der es Universitäten untersagt, künftig Lehrgänge im Fach Geschlechterforschung anzubieten. Das zuständige Ministerium für Humanressourcen begründete dies nicht weiter. Die Universitäten, die den Entwurf zugesandt bekamen, hatten 24 Stunden Zeit, sich dazu zu äußern.

Derzeit bieten in Ungarn die staatliche Lorand-Eötvös-Universität (ELTE) und die private amerikanische Central European University (CEU) Master-Kurse in Geschlechterforschung an, mit jeweils rund 20 Teilnehmern. Beide Hochschulen sind in Budapest ansässig.

Hintergründe: Linksgrüne Gehirnwäsche – Stichwort Gendern und Geschlechterforschung

In Norwegen gab es eine Video-Serie über Gehirnwäsche (durch das linksgrüne Establishment) an der Bevölkerung. Sie geht einem Paradox nach:

Wenn eine Gesellschaft den Menschen mehr Freiheiten und mehr Möglichkeiten gibt, entscheiden sich mehr Frauen für typische Frauenberufe und mehr Männer für typische Männerberufe. Doch warum? Normalerweise müssten sich dann doch mehr Frauen für Männerberufe entscheiden – doch es ist nicht so.

Als Ergebnis der Gleichstellungspolitik zeigen sich letztendlich vernachlässigte Männer und verweichlichte Frauen.

Nach der Ausstrahlung der Serie in Norwegen wurde der Gender-„Forschung“ der staatliche Geldhahn abgedreht.

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Ein Afriasyli- Dankeschön an Merkel dass wir hier sein dürfen – do guck an, Asyli-Fachkraft geprüfter Glasermeister

Der junge afrikanischer Asylbewerber fiel schon am 31. Juli auf, weil er ein Dienstauto der Stadt Fröndenberg in Nordrhein-Westfalen schwer beschädigt hatte. Davon kursiert auch ein Video in den Sozialen Netzwerken. Darin sieht man, wie der Afrikaner einen großen Feldstein zum betreffenden Auto schleppt und ihn gegen das Fahrzeug schleudert. Das Auto ist am Ende schwer beschädigt. Der Afrikaner wurde später durch die Polizei mitgenommen, war jedoch unverzüglich wieder auf freiem Fuß, berichtet der „Rundblick Unna“.

Am Mittwoch, dem 1. August, ging der 23-jährige Mann in ein Autohaus in der Stadt Unna und zeigte sich an einem über 50.000 Euro teuren Auto interessiert, das er schließlich kaufen wollte. Jedoch konnte er keinen Personalausweis, sondern nur einen Duldungsbescheid vorweisen, woraufhin ihm der Kauf des Fahrzeugs verwehrt wurde. Neben der Duldung gab der Mann dem Verkäufer auch eine Telefonnummer vom Flüchtlingspatenkreis Unna, schildert der „Rundblick Unna“.

Der Verkäufer rief dort an und erfuhr, dass der Afrikaner in Fröndenberg als Asylbewerber gemeldet sei und er zu Gewalttätigkeit neigte, er solle deshalb ruhig und freundlich bleiben. Der Verkäufer reagierte anscheinend besonnen und so verließ der Afrikaner ohne Vorkommnisse das Autohaus.

Doch der Afrikaner kam wieder …

 

do guck na: bei mir wäre das erste mal bereits das letzte mal hier gewesen…

In Bayern gibt es mehr als 12.000 Haftplätze, die zuletzt zu 96 Prozent belegt waren.( https://www.handelsblatt.co… )

Nehmen wir mal Bayern Durchschnitt. Macht mal 16 Bundesländer >192000T Plätze.  Wir haben locker mehr als 3 Mio Invasoren hier, wo mindesten 10% kriminelle Tendenzen haben. Dazu eine Unterzahl an Polizisten. Jeder kann sich jetzt seinen Reim daraus machen.Es geht nur noch über Holzbaracken und Stacheldraht, bis zur Ausweisung. Ich würde jeden Asylanten klar machen, daß bei kriminellen Handlungen jedweder Art, daß Asylrecht ohne Klagemöglichkeit erlischt und dieser bis zur Ausweisung in diesem Barackentransitzenter verweilt. Solche Typen wie der Steinewerfer hätten dann keine Möglichkeit mehr, daß Sozialsystem zu belasten und die Gesellschaft zu gefährden!

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Deutschland verkommt – dem versüfften Gesindel gefällts.

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Sicherheitskräfte bringen bis zu 1.800 Migranten ins Hinterland und verhindern vorab schon illegalen Grenzübertritt ins Dummenland BRD .

Marokko: Polizisten und Flüchtlinge in Marokko (Archivbild)

Sicherheitskräfte bringen bis zu 1.800 Migranten ins Hinterland

Um Flüchtlinge an der Überfahrt zu hindern, haben Marokkos Behörden Tausende Menschen von der Küste weggebracht. Aktivisten sprechen von illegaler Deportation. Denen wäre illegaler Grenzübertritt in die BRD lieber – bringt Schlepper-Kohle. Seit Jahresbeginn kamen mehr als 23.000 Migranten illegal über das Mittelmeer nach Spanien.

Kaum zu glauben. Das Aktivisten-Pack –  sprechen von illegaler Deportation. Wenn aber gewaltsam die Grenze nach Europa verletzt wird, dann ist dies in Ordnung.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-08/marokko-migranten-fluechtlinge-behoerden-hinderland-kueste-deportation

 

do guck na:

In Marokko gelingt es, 1600 bis 1800 Migranten (!) ohne Zwischenfälle an einen anderen Ort zu bringen. In Deutschland kosteten mehrere Polizeieinsätze, einen einzigen Togoer ins sichere Italien rückzuführen 360.000 Euro.
https://www.welt.de/polit…

Deutschland braucht Fachkräfte und beschäftigt sich rund um die Uhr mit Kriminellen Goldjungs… mit den verbrauchten Geld könnte man alle Harzer beschäftigen . Ja sogar Langzeit- Faulenzer lässig wieder an die Arbeit bringen. Hier wäre es in der Tat interessant, mehr Hintergründe zu erfahren. Aus eigenem Antrieb handeln die Marokkaner wohl nicht, für die wäre es ja das Praktischste, wenn die Migranten einfach weiter nach Europa ziehen.  Also: Was ist da passiert? Hat jemand gezahlt? Doch nicht das arme Spanien, das zudem medial ein bisschen auf Willkommenskultur macht (bevor es die Migranten nach Norden durchwinkt)? Die EU? Deutschland?

 

Leser-

„Seit Jahresbeginn kamen mehr als 23.000 Migranten über das Mittelmeer nach Spanien.“  Bedeutet „Migrant“, dass es Einwanderer sind, die nicht mehr nach Afrika zurückkehren werden?

Marokko fährt die Migranten ins Landesinnere und verhindert so, dass sich die Leute auf eine gefährliche Überfahrt aufs Mittelmeer begeben. Marokko verhindert also, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken.
Aktivisten, in anderen Medien auch Menschenrechtler genannt, protestieren dagegen. Mich würde interessieren, welche Organisationen hinter diesen Aktivisten stehen . Und mich würde noch mehr interessieren, was das Ziel dieser Aktivisten ist. . . Euro’s!

 

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