Archiv des Autors: Heinz Weiss

Wir brauchen und wollen euch hier nicht, ihr seid nicht willkommen!


Gerald Grosz: Ihr wollt gewalttätigen Konflikte, Diktatur, Unterdrückung und euren Krieg in der Türkei gewinnen. Wir aber haben Frieden, Demokratie, Freiheit und sind auch nicht die Türkei!

Ihr seid weder eingeladen noch willkommen, also werdet dort glücklich wo eure großen Führer euch das Paradies versprechen.

do guck na: Video klicken

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Fahrradstreifen wichtiger als Rettungsgassen: Berlins Grüne „radeln“ über Leichen

Fahrradstreifen wichtiger als Rettungsgassen: Berlins Grüne „radeln“ über Leichen

2. Juli 2020Berlin – Grundfalsche und ideologische Prioritätensetzung in Berlin – das ist ein Dauerthema, dazu lässt sich fast jede Woche ein neuer Aufreger vermelden. Dilettantischer und katastrophaler kann eine Metropole nicht zugrunde regiert werden, als…Weiterlesen

do guck na.

wo ist das Problem, sieht so aus als wollen sie die überfahrenen Radler gar nicht schnell retten… weniger ist mehr… volle Pulle weiter… bis es grün wird.

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Mord und Totschlag… kein Problem in Deutschland … solange es nur Dummdeutsche sind… danke Merkel.

sind wir in Merkels Augen komplette Arschlöcher ohne Wert und Namen, sieht so aus… besser man ist Negerlein, da kommt sie gerannt und hilft sofort !!!!!!….. dann kniet die Nation vor einem auf den Boden…

sorry: es ist einfach nur noch zum kotzen in diesem unserem Ferkelland…

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2.7.20

Junger Araber tritt 53-Jährigen fast tot und bleibt auf freiem Fuß!

Nürnberg, Bayern. Vor einer Kneipe in der Innenstadt eskalierte am Sonntag die Gewalt: Ein junger Araber trat einem 53-Jährigen mit Anlauf ins Gesicht. Dieser prallte mit seinem Hinterkopf auf das Pflaster und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach öffentlicher Fahndung stellte sich ein 25-jähriger Iraker und wurde sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen auf nordbayern.de

Flüchtling sticht ehrenamtlichen Helfer auf Weihnachtsfeier nieder – Bewährung!

Aue-Bad Schlema, Sachsen. Ein Syrer sticht bei einer Weihnachtsfeier für Bedürftige am 24. Dezember 2019 einen 51-jährigen Helfer nieder. Der Deutsche hatte einen Streit zwischen Flüchtlingen bei der Geschenkausgabe schlichten wollen. Der Ehrenamtler wurde durch eine Not-OP gerettet. Urteil: Bewährung! Weiterlesen auf m.bild.de

do guck na. bei einer ungläubigenFeier , da ist egal was passiert… nu iss er halt mal tod….

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Auf dem Weg zur Staats-Presse

Die Bundesregierung will zukünftig mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern. Die Absicht ist klar: Zur regierungstreuen Berichterstattung soll ermuntert werden.

Die SPD ist über ihre 100-Prozent-Tochter Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg an diversen Verlagen und Medienkonzernen beteiligt.

Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD wollen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in Deutschland in den kommenden Jahren mit maximal 220 Millionen Euro fördern. Das geht aus einem Entwurf der Fraktionen für den zweiten Nachtragshaushalt 2020 hervor, der im Haushaltsausschuss des Bundestages am Mittwochabend beschlossen wurde, wie die CDU-Fraktion mitteilte. Noch am heutigen Donnerstag befasst sich der Bundestag damit.

Die bisherigen „Vertriebshilfen“ waren nur der Türöffner, jetzt geht’s richtig los. Die Beträge dürften jährlich erhöht werden, so ähnlich wie die Rundfunkgebühren, die ebenfalls ständig steigen.

„Die Bundesregierung hat seit 2015 Schaltkosten in Höhe von 184.757.526,90 € eingesetzt. Dabei wurden die folgenden Beträge jährlich aufgewendet, um Anzeigen in den Bereichen Print, Online und TV zu schalten: Legt man 40 Millionen als untere Grenze zu Grunde, dann fördert die Bundesregierung die „Presse“ mit 260 Millionen Euro.

do guck na:

ganze Sauerei lesen:

Die linke Merkel-Groko hat beschlossen, ihren Speichelleckern bei der Presse mit 240 Millionen Euro Steuergeld zu „helfen“. Wer sich schon länger gewundert hat, was für ein rotgrüner Dreck in der gleichgeschalteten Presse steht – ganz einfach: In den letzten fünf Jahren schon wurden bereits für 184 Millionen Euro Steuergeld Anzeigen der Regierung in den Medien geschaltet, die übrigens oft der SPD gehören.

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Fahrgäste und Zugpersonal werden zu Freiwild – nicht einmal U-Haft für Prügel-Gambier aus Berliner S-Bahn

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1. Juli 2020Der Pöbel-Attacke eines gewalttätigen Gambiers, der gestern in Berlin erst Fahrgäste lautstark bedrohte, eine 25-jährige Frau attackierte und sie brutal aus dem Waggon stieß, machte gerade erst im Netz die Runde – da wurde…

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15-Jährige nach Gruppenvergewaltigung durch Migranten schwanger – Afrikanischer S-Bahn-Angreifer gefasst – und wieder auf freiem Fuß – Umzingelt und gegen Kopf getreten schwer verletzt… wie jeden Tag halt…

2.7.20

Afrikanischer Polizeibekannter Verbrecher wegen S-Bahn-Angriff gefasst – und wieder auf freiem Fuß

do guck na. was denn sonst.. ist ja laut Staatsanwalt immer noch unschuldig… hahaha

Berlin. Nach der Attacke gegen eine junge Frau in einer Berliner S-Bahn hat die Polizei den Angreifer ausfindig gemacht. Der 22-Jährige sei bereits polizeibekannt, teilte die Bundespolizei mit. Der Gambier wurde auf Anordnung der Anwaltschaft Berlin wieder auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen auf welt.de

15-Jährige nach Gruppenvergewaltigung durch Migranten schwanger

Hannover. Es ist ein Fall, der sprachlos macht: Vier Männer mit Migrationshintergrund haben in Hannover eine Schülerin auf einer Party bis zur Bewusstlosigkeit mit Alkohol abgefüllt, sie dann gemeinsam vergewaltigt und dabei noch gefilmt. Ihr 15-jähriges Opfer wurde dadurch schwanger. Alimente bezahlen die Gutmenschen und Teddywerfer… nur Buntes ist gutes…

Weiterlesen auf rtl.de

Umzingelt und gegen Kopf getreten – schwer verletzt

Berlin-Spandau. Fünf „Personen“ umstellten nachts einen 20-Jährigen, bedrohten ihn mit einem Messer und forderten sein Handy. Als er sich weigerte, wurde er geschubst und stürzte auf den Boden. Dort liegend wurde ihm mehrmals gegen den Kopf getreten. Dann wurde der Schwerverletzte ausgeraubt. … danke Merkel

Weiterlesen auf bz-berlin.de

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Gerade eben postete die Gewerkschaft der Polizei auf Twitter und Facebook eine Art Entschuldigungstext an die „Antifa“

Deutsche Polizisten, die vor Ort im Einsatz sind, wissen, dass das Problem des Linksextremismus ihnen permanent und in explodierender Weise die Arbeit schwer bis unmöglich macht. Keine Extremistengruppe hasst die Polizei so sehr wie die sog. „Antifa“. Dies hat sich in den letzten Wochen in verstärkter und eindeutiger Weise gezeigt.

Symbolfoto

Bisher hatte man den Eindruck, dass sich die Polizeigewerkschaften eindeutig hinter ihre Polizisten stellen. Doch damit ist es seit heute morgen nun auch vorbei. Gerade eben postete die Gewerkschaft der Polizei auf Twitter und Facebook eine Art Entschuldigungstext an die „Antifa“:

Gewerkschaft der Polizei lässt eigene Leute im linksextremen Steineregen stehen.

Deutsche Polizisten, die vor Ort im Einsatz sind, wissen, dass das Problem des Linksextremismus ihnen permanent und in explodierender Weise die Arbeit schwer bis unmöglich macht. Keine Extremistengruppe hasst die Polizei so sehr wie die sog. „Antifa“. Dies hat sich in den letzten Wochen in verstärkter und eindeutiger Weise gezeigt.

Mit diesem Kniefall lässt die Gewerkschaft der Polizei ihre eigenen Leute nun auch noch im Regen stehen. Nie waren diese so einsam wie heute. Welche Katastrophe, welche Schande für unseren Rechtsstaat!

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