Ausgerechnet in der stark grünrot versifften, „weltoffenen“ Unistadt Tübingen

Grünrotes Tübingen diskriminiert Chinesen

Region Rottweil / Tübingen. Ausgerechnet in der stark grünrot versifften, „weltoffenen“ Unistadt Tübingen mit ihrem penetranten „Vielfalt“-Geschwätz werden Chinesen jetzt hart angegangen und wegen Corona diskriminiert. „Leute distanzieren sich körperlich von uns“, erlebte die Literaturstudentin Xu, „oder sie rufen ,China Corona‘ hinter uns her“. Laut gestrigem Bote nebelte eine Kassiererin im Supermarkt bei jedem chinesischen Kunden die Kasse mit Desinfektionsspray ein. Oder chinesische Studenten wurden beschimpft, der Zugang zu Supermärkten und Arztpraxen wurden ihnen angeblich verweigert.

Das zeigt, dass das endlose ideologische, grünrote Geschwätz in Unistädten verlogen ist. Bei uns in Rottweil sind solche Fälle jedenfalls nicht bekannt.

do guck na:

Tübingen, war doch klar – dort sitzen einige üble Antifa-Finger die es noch gilt an die Hand zu nehmen…

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