Ausgefallene Notfallbehandlungen, leere Kliniken: Wieviele Leichen haben Spahn & Co. im Keller?

Während die Bundesregierung die Bevölkerung mit ihrem Zahlen-Ikebana zu Inzidenzwerten und immer verstiegeneren Bedingungen für Teilöffnungen ablenkt, geraten die wirklich alarmierenden Fakten aus dem Blick: Als Folge des Lockdowns und der politisch ausgerufenen Pandemie wird die normale medizinische Versorgung der Bevölkerung immer schlechter – mit unabsehbaren Folgen.…..

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Das Offensichtliche auszusprechen ist tabu

Jeder Notfallmediziner kann bestätigen, dass die Nichtversorgung von eindeutigen Stroke- oder Infarktsymptomen lebensbedrohlich ist und bei Nichtbehandlung zumindest zu lebensverkürzenden Folgeschäden führt. Deshalb ist selbstverständlich der Schluss nicht nur zulässig, sondern zwingend naheliegend, dass die Behandlungsrückgänge Menschenleben fordern.

Genau dieses Fazit darf aber nicht gezogen werden – aus politischen Gründen. Wer hier als Arzt Klartext redet, riskiert seine Karriere und manövriert sich schnell ins gesellschaftliche Abseits – und Journalisten, die eins und eins zusammenzählen und von Todesopfern DURCH den Lockdown schreiben,

werden von regierungsfinanzierten Propaganda-„Faktencheckern“ zensiert und diffamiert. Um es bildlich auszudrücken: Man darf nach aufgrund des Blicks aus dem Fenster sagen und schreiben, dass es tagelang schneit.

Daraus aber den Schluss zu ziehen, dass draußen irgendwo Schnee liegt, ist schon Fake-News, denn dafür gibt es „keinerlei wissenschaftliche Grundlage“.

Wer hingegen bei klarem Verstand ist und die Folgen der gesamten Maßnahmen – alleine nur in diesem Teilbereich der medizinischen Regelversorgung – evaluiert und extrapoliert, der muss zwingend zu der Überzeugung gelangen, dass die Regierung zahllose Menschenleben auf dem Gewissen hat. Deren Zahl dürfte die Corona-Toten mittlerweile sogar deutlich übersteigen. Erfahren werden wir es vermutlich nie – jedenfalls nicht zu den Regierungszeiten derer, die uns diese Malaise einbrockten. (DM)