Asylklagen als Geschäftsmodell: Wie Anwälte an der „Flüchtlingskrise“ verdienen – und der Staat schaut zu

Epoch Times13. Mai 2018 Aktualisiert: 13. Mai 2018 11:10

Die Migrationswelle nach 2015 zog eine Klagewelle gegen die von der Bundesbehörde für Migration und Flüchtlinge ausgesprochenen Ausweisungs- bzw. Abschiebungsbescheide nach sich. Daraus hat sich ein lukrativer Wirtschaftszweig insbesondere unter Anwälten, Sozialverbänden und Hilfsorganisationen gebildet.

„Die Lage an den Verwaltungsgerichten ist dramatisch. Wir stoßen derzeit komplett an unsere Grenzen. Eine derartige Zahl an Verfahren könne die Verwaltungsgerichtsbarkeit auf Dauer nicht aushalten.“ Und: „Irgendwann bricht dann alles zusammen.“ Das sagte Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) – bereits im Sommer 2017.

Da waren schon rund 250.000 Asylklagen vor Gericht anhängig. Seit dem sind noch mal 120.000 Fälle dazugekommen.  Vielleicht hatte der verstorbene Publizist Udo Ulfkotte doch recht, als er in seinem Buch „Die Asyl-Industrie“ beschrieb.

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