Angela wird niemenden entlassen – gleiche Denke – gleiches Verbrechen.

Bamf: Bamf-Chefin Jutta Cordt während einer Pressekonferenz zu den Vorgängen in der Außenstelle Bremen

In der Bremer Asylaffäre wächst der Druck auf die Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf): Gegen Behördenchefin Jutta Cordt liegt der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg eine Anzeige wegen des Verdachts der Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt vor. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Anita Traut. Den Bericht der Bild-Zeitung, wonach bereits gegen Cordt ermittelt wird, wies sie hingegen zurück. Derzeit werde noch geprüft, ob Ermittlungen einzuleiten sind.

 

do guck na:

Merkel wäre nicht Kanzlerin geworden wenn rausgekommen wäre, dass die Regierung hier Asylanträge so raushaut.

2 Kommentare zu Angela wird niemenden entlassen – gleiche Denke – gleiches Verbrechen.

  1. Leserkommentare sagt:

    Die ganzen Ämter, besonders aber das Bamf scheinen 2015 den Ritt in Richtung Bananenrepublik angetreten zu haben. Deutschland integriert und orientiert sich am Standard der Länder, aus dem die Zuwanderer kommen. Wie heißt es doch:“Wer den Hund ins Bett lässt, steht mit Flöhen auf.“ Auch die Medien in Deutschland, besonders aber Merkel-Postillen, wie Bild und Spiegel, scheinen ihr die unbedingte Gefolgschaft aufgekündigt zu haben und seit Jahren wieder dem ihrer Leser zu folgen. Vor einem Jahr hätte man zu diesem Artikel nie Kommentare zugelassen, die jedoch sagen viel darüber aus, wie wohl die Mehrheit in D. denkt.
    http://www.spiegel.de/pol……08908.html

  2. Leserkommentare sagt:

    .. die Verantwortung hat die Regierung.. diese hat die Behörde wissentlich so überlastet das diese einfach „alles durchwinkte“.. irgendwie hat man das geahnt aber keiner hat es wirklich thematisiert..
    Irgendwann muß man begreifen das die Einwanderung das tatsächliche Ziel der Regierung war.. es ist geradezu lächerlich so zu tun als sei man „von der Entwicklung überrannt“ worden in diesem durchorganisierten Staat.

    Das Abblocken eines Untersuchungsausschusses seitens Grünen, Linken und SPD macht einen doch sehr stutzig.

    Die Aufforderung, jetzt den Blick nach vorne zu richten und das „BAMF auf Vordermann zu bringen“, heißt ja auch, die Vergangenheit doch bitte ruhen zu lassen und jedenfalls nicht zu tief zu graben. Im Politikerdeutsch: Kein Generalverdacht bitte.

    Fürchtet man, Parteifreunde und Nahestehende könnten dabei Schaden nehmen? Vielleicht sogar in großer Zahl?

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