Amtsgerichtspräsident protestiert: Statistik über geringere Kriminalität ist falsch – Deutscher Gutmensch glaubt alles

Amtsgerichtspräsident protestiert: Statistik über geringere Kriminalität ist falsch

Eine Farce: Regeln der polizeilichen Krimninalstatistik hat das Bundeskriminalamt in den letzten 10 Jahren rund 245 mal geändert

„Berufs-Experten“, wie z.B. der kamerageile Kriminologe Christian Pfeiffer jubelten: „Kriminalität auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren.“, oder auch „Geringste Zahl von Straftaten,“ so verkündeten die Behörden erst vor kurzen die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik. (PKS) Natürlich seien demnach auch in der Stadt Leipzig die Zahl der Straftaten 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent auf 79 383 Fälle gesunken. Trotz Massenmigration: „Deutschland ist sicherer geworden“, so die Durchhalteparolen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bei seiner Vorstellung der aktuellen Kriminalstatistik (PKS) für 2017 letzte Woche in Berlin.

„Von der Statistik auf weniger Kriminalität und somit mehr Sicherheit zu schließen, ist ein Trugschluss … die Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“ (Amtsgerichtspräsident Wolting, Leipzig)

Sinkende Straftaten: „Das trifft so nicht zu“, protestiert Michael Wolting, Präsident des Leipziger Amtsgerichtes und weiß aus der Praxis zu berichten: Seinen Erfahrungen nach spiegelt diese Statistik alles andere, als die tatsächliche Lage wider. „Von der Statistik auf weniger Kriminalität und somit mehr Sicherheit zu schließen, ist ein Trugschluss“, so der  Amtsgerichtspräsident. Er weiß es besser: „die Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“.

„Viele Frauen würden nicht mehr Bahn oder Bus fahren, sich nicht über den Hauptbahnhofvorplatz trauen“ (Amtsgerichtspräsident Wolting, Leipzig)

Der Jurist (57) ist seit 2009 Präsident des größten Amtsgerichtes in Sachsen (500 Mitarbeiter) und beanstandet die schöne Statistik, in der etliche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Ein elementarer Faktor zum Beispiel, den die Verantwortlichen aus Politik und Behörden der Öffentlichkeit nicht mitteilen wollten. Die Regeln zur Führung der PKS hat das Bundeskriminalamt „in den letzten zehn Jahren 245 Mal geändert“, erklärt Wolting. Fachleute der Polizei sprechen die PKS bereits aus dem alleinigen Grund eines ungeeigneten Vergleiches von Jahreswerten ab.

Zigtausende Fälle, die nicht in die Statistik fließen

Die Polizei und nicht nur in Leipzig, habe selbst schon darauf verwiesen, dass eine hohe Zahl von Ermittlungsverfahren überhaupt „nicht in die Statistik eingegangen ist, weil sie noch gar nicht bearbeitet war“. Das sei in einer gewissen Quote „natürlich immer so, weil es keinen Zeitpunkt gibt, zu dem alle Schreibtische leer sind. Aber derzeit sind sie bei Polizei und Staatsanwaltschaft eben besonders voll“, so der Amtsgerichtspräsident.Leipziger-Amtsgerichtschef-Michael-Wolting

Allein zum Stichtag 22. März 2018 stapeln sich bei der ortsansässigen Polizei­direktion noch unbearbeitete 20  972 Verfahren auf den Schreibtischen der Ermittler, so Medienberichte. Und auch die Staatsanwaltschaft selbst erstickt quasi in offenen Vorgängen. Bei der Leipziger Behörde waren es hier zum Stichtag stolze 21 596 Verfahren, die noch anhängig sind und waren.

Statistik in vielerlei Hinsicht eine Farce: Viele Menschen zeigen aus Angst Straftaten vor gewalttätigen Asylberwerbern überhaupt nicht an

Einflussfaktor Anzeigeverhalten der Bürger: Wolting weist drauf hin, dass viele Menschen Straftaten überhaupt nicht mehr anzeigen würden. Er weiß zu berichten, dass eine Vielzahl von Straftaten, zum Beispiel beim Ladendiebstahl, kaum noch angezeigt würden. Einerseits würden Verkäuferinnen aus Angst vor der zunehmenden Gewalt davon Abstand nehmen, Täter zu stellen und anzuzeigen, andererseits verzichteten sie auf Anzeigen gegen Unbekannt, weil diese eh zu nichts führten. Der Praxis vieler deutscher Staatsanwaltschaften sich sich heute viele Bürger bewusst. Trotz Anzeige einer endeutugen Straftat, kommt nach einigen Wochen ein meist unterschriftsloses, wie automatisiertes Standardschreiben, dass über die Einstellung des verfahren informiert

Nicht 356000 Ladendiebstahle – es sind gut 26 Millionen

Sogar die regierungsnahe „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“  wies darauf hin. Sie bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI, wonach es in Deutschland aus diesen Gründen nicht zu ausgewiesenen 356 000, sondern zu etwa 26 Millionen Ladendiebstählen kommt.

Michael Wolting spricht Klartext: Ob jemand sich entschließt eine Anzeige zu erstatten, habe auch damit zu tun, „ob sich ein Geschädigter überhaupt eine Aufklärung verspricht“. Wolting:  „Die vielen Frauen, die in der Leipziger Innenstadt – glücklicherweise nur, (Wolting) – mit Worten sexuell belästigt werden, setzen sich nicht drei Stunden in ein Polizeirevier, um eine Anzeige gegen jemanden aufzugeben, der ohnehin nicht gefasst wird.“

Riesiger Ansturm auf Waffenscheine, ausverkauftes Pfefferspray und ausgebuchte Selbstverteidigungs-Kurse

Insbesondere die Fallzahlen bei Vergewaltigungen und schwerer sexueller Nötigung sind gestiegen, so die Leipziger Volkszeitung. Gelangten 2016 in Leipzig noch 29 Fälle zur Anzeige, waren es ein Jahr darauf schon 115 Fälle und es darf nicht unberücksichtigt bleiben, dass dies nur die Spitze eines Eisberges sind, der Monat für Monat dramatisch wächst. Bundesweit haben die Zahlen (offiziell zugegeben) um 42 Prozent zugenommen.

Amtsgerichtspräsident Wolting: „Insbesondere das Sicherheitsgefühl von Frauen hat sich seit 2015 massiv verschlechtert.“ Viele würden nicht mehr Bahn oder Bus fahren, sich nicht über den Hauptbahnhofvorplatz trauen. Im Amtsgericht selbst seien die Schulungen zur Selbstverteidigung von Frauen immer voll ausgebucht. „Und eine Informations­veranstaltung zum Gebrauch von Pfefferspray hatte mehr Teilnehmerinnen als die jährliche Personalversammlung. Das spricht Bände“, meint Wolting.

 Also: Viele Polizei-Kontrollen, viele Straftaten. Keine Kontrollen – keine Straftaten für die Statistik.“

Amtsgerichtspräsident protestiert: Statistik über geringere Kriminalität ist falsch

do guck na:

 kennst du das Land wo keiner Lacht- wo man aus Bürgern “ Deppen“ macht.  Merkelland in fremder Hand – so heißt es im ganzen Land.

Ein Kommentar zu Amtsgerichtspräsident protestiert: Statistik über geringere Kriminalität ist falsch – Deutscher Gutmensch glaubt alles

  1. Leserkommentare sagt:

    NA !! wer hätte das denn für möglich gehalten ? Statistiken in Germoney sind doch immer mit einer gewissen flexibilisierten Glaubwürdigkeit ausgestattet. Arbeitslosen-, Armuts- Zuwandererkriminalität- Steuervermeidungs-.
    Daran sollte der geneigte Michel Deutsch doch gewöhnt sein.

    Nun Alice Weidel zitierte gestern einen Tschechischen Politiker „von Idioten regiert“ …… Idioten? ich denke das ist sehr verharmlosend denn dieser Staat wird tatsächlich von Verbrechern regiert. Aber wenn man jetzt denkt die Verbrecher sitzen nur in den Parlamenten, nein die gesamte Verwaltung der BRD ist besetzt mit Verbrechern. Verwaltung, damit meine ich die Ministerien, deren Organe und Verwaltungsorgane

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