Altes Goetzburg-Areal in Bad Buchau

Mit den CDU-Kandidaten diskutieren:

Donnerstagabend 28. Mai 2009  ab 20.00 Uhr und
Sonntag 31. Mai um 10.30 Uhr zum CDU-Kandidaten-Frühschoppen jeweils in der

Grafen-Pils-Stube in Kappel/Bad Buchau 

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 Problem: Das Goetzburg-Areal stellt ein Problem dar, denn das Bild, das der Stadtkern der Kurstadt Bad Buchau dadurch abgibt, ist von Verfall und Niedergang geprägt.

Lösung: Investitionen in bauliche und infrastukturelle Maßnahmen – insbesondere unter Ausnutzung der Möglichkeiten, die uns das Konjunkturpaket II der Bundesregierung eröffnet und das v.a. die heimischen Baubetriebe stützen kann – sind auf den Erwerb und den Abriss des Goetzburgareals zu lenken.

An dieser Stelle kann z.B. ein schöner Stadtgarten entstehen oder zentrumsnahe Parkplätze geschaffen werden – in jedem Fall hebt es das Erscheinungsbild und die Qualität unserer Innenstadt zum Nutzen der Kurbetriebe und des Tourismus.

 

4 Responses to Altes Goetzburg-Areal in Bad Buchau

  1. bubi sagt:

    sicherlich ist goetze ein schandfleck – aber sehr gut, macht ein millionengrab als garten zu lasten des steuerzahlers.

    zur info aus federseejournal vom 08.04.: das konjunkturpaket II bringt bad buchau gerade einmal 40.000 euro !!!
    (neben den mitteln nutzbar nur fuer schulsanierungen von teur 130).

    oder noch besser als parkplatz – aber ohne gebuehren, dass das geld komplett futsch ist.

    und wer von den „einheimischen“ unternehnem kann die goetze abreissen??

  2. Ehemaliger sagt:

    Na, träumen wird ja wohl noch erlaubt sein, nicht wahr Herr Weiß? Sie sprechen zwar zurecht von Fördertöpfen, aber eine Förderung beträgt niemals 100%! Vieles wäre auf dem Riesengelände des Götzburg-Areals denkbar. Aber woher soll denn Bad Buchau das Geld dafür nehmen, um diesen Kraftakt auch mit Unterstützung durch Gelder aus Fördertöpfen zu stemmen? Gedanken, Pläne oder Wünsche gibt es sicher viele, auch in anderen Gemeinden, die ähnliche Probleme mit Industriebrachen haben – nur das Geld ist heutzutage nicht mehr da. Und jede Gemeinde hat soviele Probleme zu lösen, die viel Geld kosten. Sie haben gute Gedanken für Ihre persönliche Wahlwerbung, für die Werbung für Ihre eigene Fraktion und nicht zuletzt auch für die Kandidaten der anderen Listen. Ich habe in einer anderen Stadt die Kommunalpolitik jahrelang hautnah miterlebt. Und die Wünsche und Träume, die vorhanden waren, sind aufgrund der Finanznot nicht realisierbar gewesen. Vieles was Sie zu Ihren Vorstellungen schreiben, ist alles wunderbar. Mir fällt allerdings auf, dass Sie selten bis gar nie konkret werden und umsetzbare Vorschläge liefern. Auch sogenannte Querdenker werden immer sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, wenn die Frage in den Raum gestellt wird: Wie soll man das finanzieren?

    Ich habe Respekt vor jedem, der sich der in den Dienst seiner Gemeinde stellt und Verantwortung im Gemeinderat übernehmen will und sich als Kandiat zur Verfügung stellt. Aber man sollte sicher so tun, als ob die Mitglieder in den Gremien der vergangenen Jahre wenig getaugt haben oder unfähig waren. Und auch ein paar wenige neue Köpfe werden das Rad sicher nicht neu erfinden können. Ich wünsche Ihnen und allen anderen Kandidaten aber viel Erfolg für die Wahl und den letztlich Gewählten eine glückliche Hand bei Ihren Überlegungen, Diskussionen und hoffentlich vernünftigen Entscheidungen.

    Ehemaliger

  3. Barney Gumble sagt:

    Hallo Heinz,

    bei all der Arbeit die Du Dir machst, wäre es da nicht zu überlegen, nächstes Mal für den Posten des Bürgermeisters anzutreten?

  4. Buchauer sagt:

    Was im Stadtrat nicht gewünscht oder angesprochen werden will wird mit dem Satz abgetan: geht nicht , nicht finanzierbar. Wenn der Druck zu hoch wird gibt es nach einer Sitzung einen neuen Sportplatz für über eine halbe Mil. €. Hier habe ich keine Stimmen gehört von nicht finanzierbar sondern hier hieß es- geht locker.