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Bad Buchau am Federsee

Alkoholverbot für alle Fahranfänger ab 1. August!

fahranfänger

Aus der Traum zur Pizza ein kleines Pils. Vorbei die Freude mit einem achtel Weisswein zum Fisch. Alkohol ist für Fahranfänger künftig tabu, wer den Führerschein frisch bestanden hat und in der zweijährigen Probezeit ist, bitte Finger vom Alkohol lassen, wenn er mit dem Auto unterwegs ist.
Alkoholverbot am Steuer ist für Fahranfänger in der zweijährigen Probezeit und für unter 21 Jahre alte Fahrer von diesem Mittwoch an absolut tabu. Wer mit mehr als null Promille von der Polizei erwischt wird, muss mit 125 bis 1000 Euro Bußgeld rechnen und kassiert zwei Punkte. Ebenso kann die Probezeit um weitere zwei Jahre verlängert dazu noch ein Aufbauseminar mit Kosten bis zu 200 Euro angeordnet werden. Für die übrigen Autofahrer bleibt es bei der 0,5 Promille-Grenze.
Zudem drohen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen – nach geltendem Recht und unabhängig vom Alter des Fahrers – Strafzahlungen an die Haftpflichtversicherer bis 5000 Euro. „Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt, riskiert den Versicherungsschutz der Kaskoversicherung. Das absolute Alkoholverbot für Fahranfänger und junge Fahrer bedeute jedoch nicht, dass der Versicherungsschutz bei solchen Unfällen zwangsläufig völlig entfalle, hieß es. Alles unter 1,1 Promille sei individuell je nach Unfallverlauf zu prüfen. Davon hänge ab, ob und in welchem Umfang die Kasko-Leistung eingeschränkt werde.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sagte: „ wir werden ein unmissverständliches Signal setzen, Fahren und Alkohol trinken verboten. Wer keine Einsicht zeige dem müsse durch klare Regeln und Kontrollen seine Grenzen aufgezeigt werden, Bußgeld und Fahrverbot.

33 Antworten auf „Alkoholverbot für alle Fahranfänger ab 1. August!“

Das wurde aber auch höchste Zeit . In anderen EU Ländern ist das schon lange so geregelt dass Fahranfänger keinen Alkohol trinken dürfen wenn sie mit dem Auto fahren.

OK, das mit den Anfängern hat sicher seinen Sinn.
Wobei auch Ältere sich auf ein Glas zum Essen beschränken sollten, wenn sie noch fahren müssen.
Die Sache mit der Regressforderung ist präzise richtig. Gilt aber auch bei allen Haftpflichtfällen unabhängig vom Alkoholspiegel. Nicht so bei der Kasko, hier gibt es Begrenzungen.

Ein Bierchen in Ehren… – ein Zigarettchen…. alles nicht so wichtig. Kann man auch zu Hause auf der Terrasse. Und unterwegs ist eine gute Tasse Kaffe ja auch nicht ohne.
Gruß an den Federsee, Markus vom Biberradio.

hi markus, als VS-mann natürlich wieder mit an der Spitze der Informationen…gut..

Ich halte es für sehr wichtig, dass aus dem Elternhaus eine Vorbildwirkung kommt. Kinder sollten schon hier erleben, dass man auch ohne Alkohol lustige Partys feiern kann und dass Alkohol auf keinen Fall zur Problemlösung taugt. Man sagt, dass ungefähr 30 Prozent der Kinder, die ein oder zwei alkoholabhängige Elternteile haben, gefährdet sind, selbst abhängig zu werden. Und wenn man wiederum bei den suchtkranken Jugendlichen nachschaut, dann kommen über 50 Prozent aus einem Elternhaus, in dem getrunken wurde.Erste Erfahrungen machen Kinder bereits mit elf oder zwölf Jahren. Bis zum Alter von 14 Jahren trinken viele heimlich Alkohol. Danach schwächt es etwas ab und mit 17, 18 Jahren geht es wieder richtig los bis hin zum eben beschriebenen Komasaufen. Es ist nicht so, dass Jugendliche heute viel früher mit dem Trinken anfangen. Das Einstiegsalter lag immer schon bei etwa zwölf Jahren. Besorgnis erregend ist allerdings, dass die Zahl der Kinder zunimmt, die Alkohol konsumieren. Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung liegt der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die regelmäßig einmal pro Woche 35,7 Gramm reinen Alkohol trinken, bei 18 Prozent.
Andreas

Finde es eine Unverschämtheit das es wieder nur die Fahranfänger betrifft.
Wenn sich leute gehobenen Alters Alkohol trinken ist dass mind. genau so gefährlich wie bei Fahranfänger.

Alkohol und Nikotin rafft die Halbe Menschheit hin-
aber ohne Schnaps und Rauch , stirbt die andere hälfte auch.

Eine Null-Promillegrenze ist nicht wirklich haltbar. Das Problem ist, das Alkohol auch in anderen Produkten enthalten ist, in denen man es gar nicht vermutet oder an die man gar nicht denkt (Medikamente, usw.). Wenn die Polizei dann 0,05 Promille feststellt MUSS sie ein Verfahren einleiten, dann wiederrum muss der Fahrer einen Gutachter beauftragen, der ihm bestätigt, dass er am Morgen einen Hustensaft der Marke XY zusichgenommen hat und dadurch minimal Akohol in seinem Körper war. Das alles kostet Haufen Geld und beschäftigt die Justiz, wodurch die schweren Verbrechen nicht behandelt werden können, und alles nur wegen 0,05 Promille.
Es macht einfach keinen Sinn, vorallem da jemand der wirklich betrunken Auto fährt, und damit meine ich min. 4 mal pro Monat, sowieso jedes mal weit über 0,05 Promille liegen wird.
Die Null-PromilleGrenze bei Fahranfängern macht aber wiederrum Sinn, denn die Fahranfänger haben noch relativ wenig Gefühl für das Fahren und vorallem wie der Alkohol aufs Fahren wirkt. Wer weiß mit 17 schon wieviel Promille er nach wie viel Alkohol hat? Die jungen Fahranfänger hören irgendwelchen Mist von den Alten die da meinen nach 6 Bier, 2 Stunden warten und 7 TicTac hat man 0,5 Promille und halten sich daran. Besser also den Jungs direkt zu sagen, dass sie GAR NICHTS trinken dürfen und so können sie erstmal 2 Jahre das Fahren üben ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob nun noch ein Bier geht oder nicht.

Es wäre gut,wenn die jungen erst ab 25j den Lappen bekämen,denn dann würden sie nicht soviel saufen und rumhuren.des war früher schon anders.
Da war noch anstand und kein arbeitslosigkeit in buchau.Da haben wir erst mit 21 den Führerschein für den Lastwagen gekriegt.Dann haben wir beim josef mit dem Lastwagen gefahren.

Völlig Realitätsfern. Heute ist Mobilität und Flexibilität gefordert, die Jungen müssen zur Arbeit nach Hinterdupfingen.

Das ist schon OK.Was sollen die Jungen so viel Alkohol saufen? Totales Verbot für alle.Auch für die Alten.Kontrollen müsste es an jeder Ecke geben.Totales Alk.verbot in jeder Kneipe,auch in jedem EISCAFFEE.Ich bin gegen jede Form von Sucht.

Lest es euch genau durch. Darum Alkoholverbot für alle.
Steht in der SCHWÄBISCHEN,kann man nicht ignorieren.

Landkreis liegt bei alkoholisierten Gewalttätern gleich hinter Stuttgart
Polizeisprecher Karl-Anton König zum Thema Schlägereien

BIBERACH (alx) – In den Sommermonaten jagt ein Fest das andere. Junge Leute sind am Wochenende unterwegs, um zu feiern. Am vergangenen Wochenende kam es bei Zeltfesten zu etlichen Schlägereien. Wie soll man sich verhalten, wenn man bedroht wird, wenn man in eine Schlägerei gerät? Polizeisprecher Karl-Anton König gibt Antworten.

Herr König, wie gefährlich ist es heutzutage auf Feste und Festivals zu gehen? Nimmt die Zahl der Gewalttaten auf Festen zu? Wenn ja wie viel?

Die Polizei hat es seit Jahren mit einer zunehmenden Zahl an Körperverletzungen zu tun. In den vergangenen drei Jahren stiegen diese Straftaten jeweils um etwa zehn Prozent und auch im ersten Halbjahr 2007 zeichnet sich wieder ein Anstieg in dieser Größenordnung ab. Gewalttaten auf Festen werden von der Polizei nicht extra registriert, der Alltag zeigt allerdings, dass immer dann, wenn viele Menschen zusammen sind, der Hang zu Aggressionen und zur Gewaltbereitschaft zunehmen. Die Gefährlichkeit von Festen lässt sich so nicht beantworten. Tatsache ist jedoch, dass an fast jedem zweiten Gewaltdelikt Jungtäter beteiligt sind – und das ist eben die bei Festen dominierende Personengruppe.

Stimmt das uns nicht alle traurig?? Gerade bei uns im Kreis Biberach??
Darum keine Rede von Promillegrenze.Alkoholverbot wie in den USA.
Ab 21J das reicht.
Welche Rolle spielt der Alkoholkonsum?

Alkohol spielt eine absolut negative Rolle. Eine Auswertung zeigt, dass bei fast jeder zweiten Gewalttat Alkohol im Spiel war. Und was auch auffällt, ist die Tatsache, dass dieses Phänomen im Landkreis Biberach häufiger als sonst festgestellt worden ist. Nur in der Stadt Stuttgart standen noch mehr ermittelte Gewalttäter unter Alkoholeinwirkung.

Diejenigen die ein Alkoholverbot fordern sind nicht mutig genug das eigentliche Problem anzupacken.
Sucht, ob Alkohol, Drogen, Fressen oder sonstwas ist IMMER NUR ein Symptom! Die Ursache liegt ganz wo anders. Die Jugendlichen haben einfach keine Perspektiven mehr, wissen nicht wo sie hingehören und was sie machen sollen. Vernachlässigt von Eltern, System und Umwelt verstehen sie einfach nicht mehr worauf es ankommt.

Es gilt hier ganz strickt zu unterscheiden, zwischen einer Null-Promille-Grenze für Fahranfänger, welche sie in ihrer Entscheidung nichts zu trinken wenn sie fahren, auch nicht ein bisschen, stärken soll; und der Diskussion über Jugendliche die keinen Halt mehr haben in der Gesellschaft und mit Alkohol, Drogen, Schlägereien und sonstigen Dingen versuchen ihr Profil zu schleifen.

Du hast ja voll den Schuss.Tut mir leid,dass es solche Leute wie Dich gibt.Alles aufs Elternhaus,Keie Perspektive?Diesen Scheiss ,den hören wir alle wenn es Probleme gibt.Das ist Standartausrede von Schwachköpfen.Tut mir leid,aber es gibt wirklich Leute,die für allen Scheiss auf dieser Welt ne Ausrede haben.

Also Ich bin der Meinung dass
wenn jmd aus diversen Gründen zum Kiffen aufhört, respektiere ich die, aber es ist wie beim Autofahren, wenn jemand die Schuld auf den Konsum schiebt ist es generell falsch, natürlich ist ein Dauerkonsum mit Nachwirkungen verbunden, wenn man es übertreibt, das gilt für alles ist dies schädlich,
aber wenn jmd die Schule, Abi, Beruf oder sonstiges schmeisst, ist das für mich in erster Linie der Charakter, wie schon beschrieben habe ich für meine Begriffe einiges erreicht, mag sein, das ich mir einiges Geld gespart hätte oder das ich des ein oder andere anders gemacht hätte, dennoch behaupte ich, das ich mein Asthma oder diverse Erlebnisse o.ä. nicht so gut bewältigt hätte.

Im Grunde möchte jeder so wie er ist akzeptiert werden und für mich ist gelegentlicher Konsum völlig rechtens und in Ordnung, es sei denn, man ist unter zwanzig und hat keinen gefestigten Charakter, dann wären ggf. die Folgen fatal, aber was mir einfach stinkt, ist einmal das ich kriminalisiert werde und ich weiss was kriminell ist, weil wie gesagt ich bin auf der Strasse aufgewachsen, dennoch hasse ich Gewalt sowie alles was andere Menschen schädigt.

Jugendliche können heute ohne Probleme Alkohol und Zigaretten konsumieren ( Fussballverein etc.) und sogar irgendeinen Mist bauen, bei Erwachsene und diesen wird dann vor Gericht, da ja unter Einfluss von Alkohol Verständnis entgegengebracht, ganz anders als bei Cannabis.

http://www.antenne1.de/sender/presse_und_pr/2007/mitteilungen/070702.php

Übrigens: Sehr spät, aber dennoch – Polizei und Ordnungsamt der Stadt Stuttgart haben angekündigt, künftig härter gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen vorzugehen. So sollen Sozialarbeiter und Jugendamt künftig an Wochenenden in der Stuttgarter Innenstadt bereitstehen, um Jugendliche im Rausch aufzugreifen und im Notfall ins Jugendamt zu bringen und die Eltern zu informieren.

(Bearbeitet vom Admin: Kommentare dienen zum Ausdruck der eigenen Meinung und sollten selbst verfasst sein. Aus dem Internet kopierte Texte können wir meist aus rechtlichen Gründen sowie so nicht stehen lassen, schon gar nicht ohne Quellenangabe. Außerdem passt ein zu langer Kommentar nicht ins Bild. Kurze Zitate sind natürlich kein Problem, für längere bitte Links benutzen. Wir bitten um Verständnis.)

Habt Ihr hier auf diese Seite mal darüber Gedanken gemacht,warum es das Problem“““Kinder und Alkohol““ gibt????????

In einer Diskussionrunde bei ORF2 wurde vor ein paar Tagen darüber diskutiert, warum so viele Kinder Alkohol trinken und warum wir Erwachsene so erstaunt darüber sind. Dabei sind wirklich Tatsachen ans Licht gekommen, über die man sich als Erwachsener manchmal gar nicht so richtig Gedanken macht. Für uns Erwachsene ist es normal, zum Essen ein Glas Wein zu trinken oder nach einer anstrengenden Aktivität zur kalten Flasche Bier zu greifen. Kinder schauen sich immer alles von den Erwachsenen ab und das ist auch beim Alkohol der Fall. Denn genauso könnten wir uns fragen, warum Kinder gerne einkaufen gehen. Wir Erwachsenen haben doch auch unseren Spaß daran. Unsere Verhaltensweisen werden vom Gehirn des Kindes aufgenommen und gespeichert, denn das Gehirn lernt ständig. Also ist auch der Alkohol etwas für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Für uns Erwachsene ist es selbstverständlich, dass auf Autobahnraststätten Alkohol verkauft wird, obwohl das Autofahren im alkoholisierten Zustand sowieso verboten ist – also es eigentlich auch widersprüchlich ist, Alkohol an solchen Orten zu verkaufen. Die einzige Ausrede, keinen Alkohol zu trinken, ist “Ich muss heute fahren” – warum? Muss dies der einzige Grund sein, nicht zur Flasche zu greifen?

Schon mit elf Jahren trinken Kinder zum ersten Mal Alkohol – was wie ich finde – eine ziehmlich erschreckende Zahl ist. Wenn wir Erwachsene es den Kindern nicht richtig vormachen, dann weckt dies irgendwann eine gewisse Neugier in den kleinen Köpfen. 80% der Kinder beziehen Ihren ersten Alkohol im Elternhaus – was viele Eltern sehr erstaunt hat. Deswegen sollten diese Ihren Wein- und Spirituosenbestand regelmäßig überprüfen. Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind schon früh über die Folgen von Alkohol aufklären und es langsam an das Thema heranführen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat eine Broschüre mit dem Titel “Alkohol – reden wir darüber!” entwickelt, die den Eltern praktische Informationen für den Gesprächsalltag geben soll. Darin enthalten sind Regeln für den eigenen Alkoholkonsum und enthält Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Alkohol auf jugendliche Körper. Außerdem wird über die wesentlichen Inhalte des Jugendschutzgesetzes berichtet. Die Broschüre können Sie im Internet bestellen.

Aber auch die Werbung nimmt Einfluss auf unser Verhalten gegenüber dem Alkohol. Die neue Werbekampagne von Absolut Wodka, sagt aus, dass man sich mit dem Konsum von Wodka eine heile Welt verschafft. Plakate mit Politikern, denen eine lange Nase wächst, dem Timesquare auf dem anstatt Werbeplakate Kunstwerke prunkvoll leuchten und Paare, bei denen der Mann schwanger ist, gekürt mit dem Slogan: In an Absolut World. Was soviel heisst, dass man mit Absolut Wodka in eine absolute Welt befördert wird. Nicht das dies eine schlechte Werbung ist – das Konzept ist wie ich finde – schon sehr gut nur: Ist es auch moralisch vertretbar? Darüber kann man sich streiten, aber auf jeden Fall müssen wir Erwachsene irgendwie versuchen zu verhindern, dass unsere Kinder sich dem Alkohol verschreiben und schon in jungen Jahren anfangen, Ihrem Körper zu schaden.

ich bin im gesundheitsbereich tätig und kann diese tendenzen nur bestätigen. die betrunkenen werden immer jünger, meinen beobachtungen nach sind dabei mädchen weitaus häufiger betroffen als jungen. daneben werden sie auch immer dicker und beginnen früher zu rauchen. erschreckend.wenn ich die Berichte über das sogenannte Komasaufen sehe, frage ich mich auch oft, warum die Betreiber nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Noch schlimmer finde ich die Kommentare der Jugendlichen, warum sie daran teilnehmen.
Das Risiko tödlich zu verunglücken ist bei den 18- 25 jährigen Autofahrern 3 – 4 mal so hoch wie bei den anderen Altersgruppen.
mfg

Das müsst Ihr euch mal vorstellen,was Ich gelesen habe.Da redet Ihr noch davon,dass es nichts ausmacht. Zwölfjährige mit 2,15 Promille in Klinik
Sie hatte Liebeskummer – und griff zur Flasche. In ein Krankenhaus im brandenburgischen Zossen wurde ein Mädchen mit 2,15 Promille Alkohol im Blut eingeliefert. Das Kind ist zwölf Jahre alt.
Der besorgte Vater des Mädchens hatte in der Nacht die Polizei informiert, dass seine Tochter mit Verdacht auf Alkoholvergiftung in der Klinik liege. Bei der späteren Befragung gab das Mädchen an, aus Liebeskummer Wodka mit Cola getrunken zu haben. Sie habe sich mit mehreren Schülern im Alter von 15 bis 16 Jahren in einem Einkaufsmarkt getroffen und dann den Alkohol in sich hineingeschüttet.

Im Februar hatte der Fall eines 16-jährigen Jugendlichen, der sich in Berlin mit Tequila ins Koma trank und später an den Folgen der Alkoholvergiftung starb, eine bundesweite Diskussion über die Gefahren des sogenannten „Komasaufens“ ausgelöst.

Fahren ja, Laufen nein – 3,6 Promille

Der Opel-Fahrer (41), den die Polizei am Sonnabend um 21 Uhr auf dem A-24-Parkplatz Hahnenkoppel bei Witzhave überprüfen wollte, war so betrunken, dass er Mühe beim Aussteigen hatte. Der Mann aus Pritzwalk (Brandenburg) kam beim Alkoholtest auf 3,6 Promille. Ein anderer Autofahrer hatte die Polizei alarmiert, weil der Brandenburger in Schlangenlinien gefahren war. Der Alkoholsünder musste mit zur Blutprobe auf die Wache. Sein Vater holte ihn später ab.

Quelle: abendblatt

Das ist der Wahnsinn.Akohol generell ab 21J.
Der gesetzgeber ist viel zu lasch.
Die Befürworter von Alkohol sollten mal selbst mit so jemanden Kontakt bekommen,der besoffen Auto fährt.Solange man nicht selbst betroffen ist,kann man laut schreien.
Möchte mal dann das Gejammer hören.

Und da war noch was—————–
Wie hat doch ein Promillesünder zu einem Verkehrspsychologen gesagt: „Nüchtern würde ich nie betrunken Auto fahren…“

Lieber-bekifft-wichsen-als-besoffen-Auto-fahren.
Das ist meine Devise. OK
euer Schluppi

Leute ihr redet einfach immer am Thema vorbei. Was wenn wir Alkohol komplett verbieten? Dann lesen wir hier in 8 Monaten, wie sich Jugendliche mit Klebstoff und Lösungsmittel ins Koma schnüffeln! Sollen wir dann Uhu auch noch verbieten? Was sollen wir alles verbieten, bis endlich erkannt wird, dass die Jugendlichen Probleme haben?
Versucht euch mal nur 10 Min. vorzustellen, wie es heute sein muss als Jugendlicher aufzuwachsen. Ich bitte jeden der das nicht glaubt, einfach mal ne Stunde zu investieren und sich eine typische Jugendzeitschrift zu kaufen oder eine Sendung im TV anzuschauen und sich mal aktiv damit auseinander was die Jugendlichen beschäftigen!

Lesbische Mädchen rauchen öfter
Eine Studie über jugendliche Raucher in den USA ist zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: Lesbische und bisexuelle Mädchen greifen besonders oft zum Glimmstengel. Deutsche Jugendliche sind bei einer internationalen Studie zu zweifelhafter Ehre gekommen: Sie sind Europameister im Rauchen und liegen auch im Trinken und Mobbing in der Spitzengruppe. Beim Sport sind sie dagegen weniger meisterlich

Eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführte Studie belegt nun, dass europaweit in Deutschland der Zigaretten- und Alkholkonsum der Jugendlichen am Höchsten ist. Zudem treiben diese auch nur sehr wenig Sport.

Bei den 15-Jährigen greifen 25 Prozent der Jungen und 27 Prozent der Mädchen täglich zum Glimmstängel. Dies ließ der Jugendforscher Prof. Klaus Hurrelmann in Bielefeld verlauten. ‚Diese Zahlen sind ungewöhnlich hoch.‘ Dieser Artikel stand bei

http://www.einfachsaufen.de/

Hallo Leute!
Ich urteile da vielleicht sehr hart als absoluter Antialkoholiker aber ich glaube Deutschland liegt verdammt weit vorn und ist eine der Säufernationen schlechthin.
Sicher gibt es viele Länder in denen der Konsum an sich höher liegt, ich denke da speziell an „Ostblockstaaten“ und arme Länder. Aber ihr hoher Konsum liegt darin ‚begründet‘, dass sie damit die beschissene Realität verdrängen wollen in der sie mehr oder minder oft leben müssen, was zwar keine Rechtfertigung sein sollte aber doch irgendwie nachvollziehbar ist.

Bei uns dagegen wird aus Langeweile gesoffen, nur aus purer Langeweile und das widert mich gelegentlich richtig derb an. Ich könnte versuchen, die Zukunft der Leute, die ich aus meiner Jugend als richtige ‚Säufer‘ kennengelernt habe, zu umreißen…
Und ich könnte drauf wetten, dass ich -falls ich 10, 20 Jahren- jemals wieder an diesen Ort hier zurückkehre nur in ‚unsere‘ alte Stammkneipe gehen muss, um all diese Leute wieder zu sehen, die ich aus meiner Realschulzeit kenne. Ich kann mir die Szenerie praktisch vor meinem inneren Auge vorstellen:

Ich würde mich dazusetzen und das gesponsorte Bier dankend ablehnen und sie würden Witze darüber machen, dass ich mich keinen Deut verändert oder gebessert habe, worüber ich innerlich müde lächeln müsste, jedoch mit einem seltsam ironisch-bitteren Beigeschmack versehen. Danach reden wir darüber, was wir in der Zwischenzeit so alles im Leben angestellt haben, sie zeigen mir Bilder von ihrer Freundin, reden über das Haus, das sie sich hier gebaut oder die Wohnung, die sie sich gekauft haben und dass sie sich in ihrer Firma vom Azubimbo zum Arbeitsbimbo und neulich zum Meisterbimbo hochgearbeitet haben, sie erzählen die 5 lustigsten Dinge, die ihnen so in der vergangenen Zeit widerfahren sind und danach reden wir ein wenig über Aktuelles und schon sehr bald landen wir bei Fussball und bei ihrer gepimpten Karre. Während sie immer besoffener werden und die 0815-Kneipen-Unterhaltung die nach spätestens einer Stunde eingesetzt hat, mich immer weniger interessiert, ertappe ich mich bereits dabei, wie ich auf die Uhr schiele. Ich versuche noch etwas zu retten, indem ich andere Theman anschneide aber die alten werden unerbittlich immer wieder auf den Tisch gepackt, genau die Selben die sie schon ohne mich Wochenende für Wochenende gewälzt haben wie der Mönch die Bibel. Irgendwann wird es Zeit adieu zu sagen und sie sagen ,dass ich bald wieder vorbeikommen soll und ich sage: „Sicher, irgendwann komm ich bestimmt mal wieder vorbei“ was ich evtl. auch tue.

Leute, wer eine gewisse Beobachtungsgabe an den Tag legt, sieht doch, dass es im Leben i.d.R. umgekehrt proportional zum Alkoholkonsum vorangeht also vergeudet eure Zeit doch nicht, indem ihr aus Langeweile jedes Wochenende ritualmäßig Saufen geht.
Letztendlich muss das aber jeder für sich hinbiegen, dies ist auf jedenfall mein Blickwinkel auf diese Dinge. Mit dem Rauchen siehts da für mich nicht anders aus, ich hab als Altenpfleger Bettlegrige mit amutiertem Raucherbein gewendet wie Ali seine Yufka im Dönerladen und diese Herren haben nicht mit 15 angefangen zu rauchen sondern ein ganzes Weilchen später und wenn man sowas mal gesehen hat, weiß man was man inhaliert.

und wenschon rauchen/ kiffen/ saufen ein viertel der jugentlichen halt, verrecken sie halt mit 40. … und wenschon di erde ist eh überbevölkert, wenn sie ihr leben so verschwenden weiso dann noch bis 90. leben.
vieleicht eine sehr krasse einstelung aber, wenn alle menschen aufeinmal mehr als 100 werden könnten, hätt es bald kein platz mehr auf dererde, und hunger/ säuchen usw würden noch stärker grassieren …

boa ey, hier hat Pisa, saufen u.kiffen ja mal ordentlich und als Gesamtheit zugeschlagen. Diese Menge an Dummheit reicht aus um Grund-u.Hauptschule samt Progymnasium in Sonderschulen zurückzustufen

Find Ich toll,dass hier auch mal ein Junger Mensch sich äussert.Da muss man Ihn doch nicht gleich fertig machen,oder?

Wir werden zur Säufernation erzogen.
Geht mal auf irgend eine Sportveranstaltung was seht ihr:
Bierwerbung soweit das Auge reicht. Geht mal in den Sportverein, was sehen die kleinen Sportler als erstes: Bierwerbung soweit das Auge reicht. Deutschland weit ohne Ausnahme. Was sieht man als erstes in den Seegemeinden auf jedem Sportplatz: Bierwerbung von einer nahen Brauerei in allen Varianten. Habe immer den Eindruck es ist ein Volksfest mit Bierzelt. In Wirklichkeit jedoch Training der Jugend ab 8 Jahren. Die Werbebotschaft stimmt, Bier macht glücklich. Den praktischen Teil der Werbung übernehmen die Bierflaschen Säufer vor Ort und das nicht zu knapp. Überhaupt ist ein großer Teil das Vereinsleben ein willkommener Auftakt um den Alkohol Mißbrauch zu erlernen

Ja das stimmt, das muss mal ehrlich gesagt werden, was hier in Buchau und auf dem Land allgemein in den Vereinen gesoffen wird, allen voran der Buchauer Fußball, das ist nicht mehr normal! Bald nach jedem Training muss da ne Kiste Bier her und das geht schon runter bis in die Jugend.

Jetzt mal deutlich, wieviel Polizisten fahre angetrunken nach hause, weis ich genügend ( sind auch nur Menschen) in allen Landkreisen zu Hauf. Wenn von alle angetrunkenen Fahren ihr Fahrzeug stehen blieb, wären ganze Strassenzüge blockiert . Was sich nach Feierabend zwischen 16.00 und 20.00 einen ansäuft ist mehr als du je ahnen kannst. Auch hier bei uns haben wir täglich Alkoholiker welche seit Jahren, Stadtbekannt besoffen durch die Gegend fahren: und viele Bürger wissen es , machen sich darüber lustig und sag halt: eines Tages erwischt es ihn…wenn er nicht vorher einen Unfall hat mit Alkohol. Dann kann es aber für einen unbescholtenen Bürger zu spät sein. Also was lerne wir daraus:
besoffen sind sie alle, jung oder alt, erwischt werden nur ca. 2,7% wenn überhaupt.

Eigentlich doch viele, wenn sie nicht in Uniform sind. Zwei Bier machen bei einem Unfall den Alkohol im Blut recht deutlich.

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