Algerischer Millionär protestiert in Wien gegen Burka-Verbot und bezahlt allen Islami-Weibern die Burkastrafe.

„Ich provoziere nicht, dieses Gesetz ist eine Provokation.“ Mit diesen Worten protestierte der algerische Geschäftsmann Rachid Nekkaz vor dem Wiener Außenministerium von Sebastian Kurz gegen das kürzlich in Kraft getretene Burka-Verbot.

Der algerische Millionär Rachid Nekkaz sorgt seit einer Woche in Österreich für Aufregung. Er fordert alle muslimischen Frauen auf, weiterhin Burka zu tragen, er wolle alle Strafen dafür übernehmen. Dafür hat der muslimische Millionär bereits fünf Millionen Euro seines Privatvermögens bereitgestellt.

In Frankreich, Belgien, Niederlande und der Schweiz tue er es nach eigenen Angaben bereits. Wenn nötig auch in Deutschland, klar doch: so geht Integration des Islams.

 Seit 1. Oktober ist in Österreich das Gesichtsverhüllungsverbot in Kraft. Bei Nichteinhalten droht eine Buße von bis zu 150 Euro, unter Umständen auch eine Festnahme.

 

http://www.epochtimes.de/politik/europa/das-gesetz-ist-eine-provokation-algerischer-millionaer-protestiert-in-wien-gegen-burka-verbot-a2236995.html

2 Kommentare zu Algerischer Millionär protestiert in Wien gegen Burka-Verbot und bezahlt allen Islami-Weibern die Burkastrafe.

  1. Adolfo sagt:

    Sebastian Kurz zeigte sich wiederum völlig unbeeindruckt von den Aktionen des Algeriers. “Wir lassen uns nicht beirren und werden dem Druck eines algerischen Millionärs sicher nicht nachgeben“, erklärte er am Montag in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der APA. Dass Nekkaz in Österreich die Strafe für Frauen bezahlen will, die Nikab oder Burka tragen, ist laut Kurz „ein Versuch, unsere Gesellschaft zu beeinflussen, den wir nicht hinnehmen werden“. Die Vollverschleierung sei „ein Symbol der Gegengesellschaft und des politischen Islamismus, und diesen bekämpfen wir entschieden“, meinte er weiter. „Wir stehen zu unseren europäischen Werten, wie der Gleichstellung von Mann und Frau. Diese werden wir weiterhin unbeirrt verteidigen.“

  2. Adolfo sagt:

    Die Österreichischen Politiker schreiben Weltgeschichte.
    Heute Herr Kurz, damals Herr Hitler.
    Bei uns heute Frau Merkel und jetzt fehlt uns nur wieder ein Österreicher der das übernehmen könnte. Mal sehen was kommt.

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