Ärgernis Engelgasse, besser Enge-Gasse.

Nein in der Engelgasse sind nicht nur Engel zu finden:

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Gezielt stellt sich hier einer gegen alles was recht ist oder unrecht ist. Jedenfalls ist der Traktor hier fehl am Platz. Wem der Platz zunächst gehört ist laut Landratsamt zweitrangig wenn er für das öffentliche Verkehrswohl kurzzeitig genutzt werden muss.

 

Wo sonst 2 hellblaue Mülleimer Tag aus Tag ein das Grundstück eingrenzen damit keiner versehentlich drauf fährt bei Gegenverkehr steht heute mal ein Traktor, einer der hellblauen Mülleimer wurde dafür extra beiseite gestellt. Klar denn ein Traktor ist doch mal was beeindruckendes, oder etwa nicht. Dass der Fahrer  keinen so einen guten Eindruck hinterlässt falls gerade ein Polizeistreife vorbei kommt ist auch klar. Dennoch die Vermutung liegt nahe: hier werden die Autofahrer schikaniert.

Übrigens wer näher als 30 cm zu einer öffentlichen Straße ein Hindernis erstellt ist mit in der Unfallhaftung wenn es klemmt. Die seit Jahren dort erstellten Granit Stelen sind vermutlich so ein Fall ein Haftungsgrund sollte es beim abbiegen dort zu einem Streif-Unfall kommen.

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Was wenn morgen einer den gleichen Unsinn auf der Gegenüberliegenden Fahrbahnseite macht. Ist die Gasse dann komplett geschlossen? Müssen dann die hellblauen Mülleimer weg. Wollen wir das mal versuchen, besser nicht.

 

NACHTRAG vom 15.10. 1204

und plötzlich über Nacht sind die Stelen um gefahren und liegen auf der Fahrbahn.  Ob das der Traktor war kann ich nicht sagen. Schlimm genug wäre jetzt nicht nötig gewesen.

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8 Responses to Ärgernis Engelgasse, besser Enge-Gasse.

  1. Anwohner sagt:

    ja das berühmte Eckhaus mit seinem einfallsreichen Bewohner kennt man ja aus vergangenen Jahren…
    Da hagelte es hunderte Anzeigen aufgrund von unerlaubter Nutzung der Anliegerstrasse.
    Die Baustelle des neuen Kreisels ist natürlich der Grund für das extreme Verkehrsaufkommen in der Engelgasse und viele Buchauer nutzen die „Abkürzung“ um sich den Bahndamm zu sparen.
    Klar ist es für mich als Anwohner auch nervig wenn ich morgens schon aufpassen muss das mir keiner in die Seite kracht wenn ich aus der Tiefgarage fahre, aber man kanns nicht ändern….
    Bald ist der Kreisel fertig und damit hat sich das Problem erledigt…
    Dann muss der liebe Eckhausanwohner sich eine anderes Hobby suchen als Autofahrer zu schikanieren…

    • Auch Anwohner sagt:

      Und erst kürzlich sah, wie der Bewohner des Eckhauses von unserer Politesse einen Strafzettel bekam. Er schimpfte enorm und ich bot mir der Politesse auch als Zeuge an.
      In der Türe des Eckhauses stand ein älteres Ehepaar und ich hab mir gedacht, wie verbittert müssen diese Leute auch sein.
      Ich habe es auch mitbekommen, wie der Ehemann dieses Eckhauses auch ältere Leute schikaniert, obwohl wir uns ja alle kennen.
      Die Schikane ist hoffentlich auch ein Fall für den Gemeinderat. Auch die Stelen wurden bewusst aufgestellt, um uns alle zu schikanieren.
      Vielleicht versteht es dieses ältere, verbitterte Ehepaar besser, wenn wir gemäß der Bibel handeln: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

      Warum zeigen wir diesen Burschen nicht einfach ständig an, bis er Einsicht zeigt.
      Das ist einfach nur widerlich.

  2. stefan sagt:

    Das es aufgrund der Baustelle in der Schussenrieder Straße derzeit zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in den anliegenden Straßen kommt ist nicht wegzudiskutieren.
    Da diese Baumaßnahme jedoch nicht ewig dauert, denke ich, dass man damit klar kommen kann und sich wieder auf ruhigere Tage freuen darf.
    Jedoch ist nicht nur die Engelgasse, sondern beispielsweise auch die Weiher- und Lindenstraße davon betroffen.
    Alle anderen Anwohner kommen mit der derzeitigen Situation klar und bauen keine Verkehrshindernisse auf, oder schikanieren den Durchfahrtsverkehr.
    Deshalb finde ich es unfassbar was sich diese Leute einbilden und erlauben.
    Ich wurde beim Vorbeifahren von dem Anwohner (Ich nenne ihn jetzt einfach mal „Rudi“) sogar schon als Arsc…, etc. beschimpft und beleidigt.
    Daher frage ich mich ernsthaft, ob Rudi und seine Gattin keine anderen Hobbies haben, oder was das Ganze soll?
    Ansonsten ist man doch auch so fromm?

    Ich fahre jedenfalls weiterhin bei Bedarf durch, warum auch nicht…?!?

  3. zum drüber nachdenken sagt:

    Dabei gibt es in der Straßenverkehrsordnung hierzu eindeutige Vorschriften: Nach § 12 ist das Parken an engen und unübersichtlichen Stellen unzulässig. Eng ist eine Straße, wenn neben dem haltenden Fahrzeug der zur Durchfahrt freibleibende Raum nicht mindestens 3 m beträgt. Ist die Durchfahrbreite von mindestens 3 m durch das haltende Fahrzeug nicht gegeben, dann darf an dieser engen Stelle nicht geparkt, auch nicht kurzzeitig gehalten werden.
    Und warum ist das wohl so?
    Sollte es in der Engelgasse mal brennen, möchte ich nicht wissen, wie ein Rettungsfahrzeug hier vorbeikommen soll. Dann wollen wir hoffen, dass diese Boshaftigkeit kein Menschenleben kostet!
    Hmmmm in der Engelgasse wohnt doch auch ein Mitglied der Feuerwehr – aber der Rest der Gasse will einfach nur in Frieden leben.

    Es kann der frömmste Mensch nicht in Frieden leben, wenn es der Nachbar nicht will…

    • Auch Anwohner sagt:

      Ja, eine kurzfristige Feuerwehrübung wäre in der Engelgasse angebracht, wenn der „Rudi“ mal wieder die Engelgasse versperrt. Tatü-Tata, lieber Rudi, wir sind da.
      Und alle singen dann im Chor: „Rudi“, the red nosed rendeer ….

      Mein Gott, warum produziert der Bewohner des Eckhauses in der Engelgasse immer wieder so einen Rohrkrepierer. Das ist doch einfach nur dumm.

  4. Heinz Weiss sagt:

    Hallo Heinz,

    soeben habe ich diese Bilder gemacht. Ist eine Gefahrenstelle und die lassen alles, wie es ist, nur um uns Bürger zu schikanieren.
    Die Stelen sind eine Gefahr und Inge pampte mich gerade an.

    Sie tut so, als ob die Straße ihnen gehört.

  5. Anwohner sagt:

    Die Stelen wurden nach dem Umfallen bewusst so plaziert, dass sie möglichst weit in die Fahrbahn ragen.
    Ich bitte den Bauhof darum diese „Verschmutzung / Gefahrenstelle“ zu beseitigen.
    Ich hoffe es hat sich noch keiner seine Felgen oder seine Schweller kaputtgefahren.

  6. EntsetzterBürger sagt:

    Weggeräumt wurden die Stelen danach nicht, das ist typisch. Sollte sich einer der Autofahrer erbarmen und den Schutt auf den Küchenfenstersims legen, dann wäre die Gefahr gebannt. Aber nur auf den Sims, bitte nicht in die Küche.