»Achtung Enteignung!«

dpa110145305_bundesadler_im_namen_des_volkes_reichstag

Klima-Wahn und Corona-Hysterie: Der Staat hat sich so hoch verschuldet, wie selten zuvor. Neben Steuer- und Abgabenerhöhungen sind jetzt auch Enteignungen kein Tabu-Thema mehr.

»Die Enteignung ist der erste Schritt zu einem Systemwechsel«. (Berliner Zeitung)

»Schnellere Sparer-Enteignung als zu Jahresbeginn absehbar«. (pb-magazin)

Alleine die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate zeigen, dass »Enteignung« hierzulande ein Thema ist. Was viele nicht wissen: Zum Zwecke des »Wohls der Allgemeinheit« kann man Wohnungen und Häuser enteignen; wegen Flughafen-, Straßen-, Bahnhof- oder Gleisbau, Windkrafträder oder Bergbau Grundstücke konfiszieren und uns wegen der Errichtung von Truppenübungsplätzen und Verteidigungsanlagen unseren Grund und Boden wegnehmen.

Zu den sachlichen und dinglichen Konfiszierungen und Beschlagnahmungen kommt aber auch noch die finanzielle Enteignung. Sie geht viel subtiler vor sich und tarnt sich geschickt. Und zwar so geschickt, dass man sie häufig gar nicht erkennt.

Was viele außerdem nicht wissen: Aktuell existieren in Deutschland vier (!) militärische Enteignungs- und Requirierungsgesetze, mit denen die Behörden Eigentum konfiszieren können. Im Falle eines Krieges, Bürgerkrieges, bei inneren Unruhen

oder im Katastrophenfall, können sie privates Eigentum beschlagnahmen.

Das nennt man »Requirierung«. Wer sich weigert, dem droht sogar Gefängnis.

All das ist möglich, weil die 1968 verabschiedeten Notstandsgesetze auch heute noch gültig sind. Mit ihrer Anwendung kann die Regierung unsere Grundrechte drastisch einschränken. Im Falle der Reisebeschränkungen, Masken- und Abstandspflicht in der Corona-Zeit, haben wir das bereits eindringlich vor Augen geführt bekommen.

Grün-rot-linke Forderungen: Enteignungen jetzt!

Natürlich wollen uns die grün-rot-linken Ideologen weismachen, dass Enteignungen notwendig sind, um Grund- und Bodenspekulationen einzudämmen. Genau das passt natürlich in ihre Denkweise vom »bösen Spekulanten« und in ihren Kampf gegen das bestehende Finanz- und Wirtschaftssystem. Es ist ein gefährlicher Grat, auf dem wir wandern, denn zwischenzeitlich gibt es immer weniger politische und auch mediale Tabus, was Enteignungen und drohende Vergesellschaftungen anbelangen.

Wichtige Informationen, die viel »wert« sein können

In meinem aktuellen Buch Vorsicht Enteignung! beschreibe ich die vielfältigen Enteignungsmöglichkeiten, die den staatlichen Behörden obliegen, wann sie diese in der Vergangenheit angewandt haben und wie sie diese zukünftig handhaben könnten. Etwa, wie man auch ohne direkte Enteignung sein Eigentum verlieren kann, dass sogar Mietrechte enteignet werden können; wie man uns auch unter Androhung von Bußgeld dazu zwingen kann, unsere Grundstücke zu bebauen und warum die »Enteignung« unserer Lebensversicherungen jederzeit möglich ist.

Als »Highlight« habe ich EXKLUSIV eine »Horror-Liste« von 41 staatlichen Möglichkeiten erarbeitet, die bei der Vermögensumverteilung nach der Corona-, Wirtschafts- und Finanzkrise angewendet werden können, um die gigantischen Schulden – auch für den Klimawahn – zu tilgen, sprich: Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das finden Sie in dieser Form in keinem anderen Buch.

Das bedeutet für Sie: Sie wissen heute schon, was morgen auf Sie zukommen kann. Dieser Informationsvorsprung kann entscheidend für Ihre wirtschaftliche und finanzielle Zukunft sein. Zum Schluss erläutere ich Ihnen die Möglichkeiten, wie Sie sich vor einer Enteignung schützen und wie Sie Ihr Vermögen in diesen unruhigen Zeiten sicherer machen können.

Bestellinformationen:

» Michael Grandt: Vorsicht Enteignung!, 316 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!