Abschiebung verhindert: Nigerianer entreißt Dienstwaffe und geht auf Polizisten los erschossen wurde angeblich niemand…?

do guck na:

sofort erschiessen, aber nein – besser ein Polizist wird erschossen, danke DDRMerkel …hau endlich ab. Drei Polizisten und keiner verteidigt sich ernsthaft.

jeden Tag ein bisschen mehr….. Krimineller Drecksack bedroht Polizei mit geladener Dienstpistole und drückt ab. Der Drecksack  lebt immer noch.  Hätte er einen Polizisten erschossen wäre Merkel um einen Mord reicher und die Gutmenschen um einen von Nazis erschossenen Asylkriminellen ärmer.  Wer knallt den Verbrecher ab- keiner. Also weiter machen bis der Tod eintritt, wie immer halt, danke Merkel.

LANDSHUT. Ein nigerianischer Asylbewerber, der abgeschoben werden sollte, hat im niederbayerischen Landshut mehrere Polizisten attackiert. Der 30jährige erschien am Dienstag kurz nach Mittag im Landratsamt und ging dort unvermittelt auf mehrere Beamte los. Wie die Polizei Niederbayern am Dienstag mitteilte, entriß der Mann bei der Festnahme einem Polizisten zunächst die Dienstwaffe und versuchte vergeblich, einen Schuß auf diesen abzufeuern.

„Bei einem erneuten Versuch auf den Beamten zu schießen, gelang es den beiden anderen Polizeibeamten, dem Mann die Waffe zu entreißen.“ Anschließend attackierte er einen weiteren Polizisten mit einem spitzen Gegenstand, hieß es weiter. Ein dritter Beamter wurde dabei ebenfalls verletzt. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Einsatzkräften gelungen, den wütenden Mann zu überwältigen.

Afrikaner überfiel Deutschland 2015 und war bereits kriminell und polizeibekannt

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern sagte am Mittwoch auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, der Nigerianer werde nun vorläufig nicht abgeschoben. „Jetzt steht erst mal das Strafverfahren im Vordergrund.“ Er bestätigte auch, daß der Mann bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Der Afrikaner befinde sich derzeit in Polizeigewahrsam, bis ein Richter über einen Haftantrag entscheide. Die drei verletzten Beamten seien derzeit nicht dienstfähig.

Warum der Nigerianer ins Landratsamt kam und auf Polizisten losging, ist bislang unklar. Eine Sprecherin der Behörde vermutete gegenüber der JF, dies hänge mit der geplanten Abschiebung zusammen. Dem Afrikaner war am Dienstag mitgeteilt worden, daß er ausreisepflichtig ist, erklärte sie.

Der Nigerianer kam demnach Anfang 2015 nach Deutschland. Zuletzt war er im Landkreis Landshut dezentral untergebracht. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge habe seinen Asylantrag abgelehnt. Rechtsmittel dagegen seien nicht mehr möglich gewesen. (ls)

was nicht in der Zeitung steht: hier lesen

Abschiebung verhindert: Nigerianer entreißt Dienstwaffe und geht auf Polizisten los

2 Kommentare zu Abschiebung verhindert: Nigerianer entreißt Dienstwaffe und geht auf Polizisten los erschossen wurde angeblich niemand…?

  1. Leserkommentare sagt:

    Es stellt sich doch die Frage, warum sind die Polizeibeamten mit Schusswaffen ausgerüstet?
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    Offensichtlich haben viele Aslyanten überhaupt keinen Respekt vor der deutschen Polizei. Dazu trägt die Bundesregierung bei, da sie keinen wirklichen Druck auf die Herkunftsländer ausübt, zum Beispiel durch Verbot von Visa für Geschäftsreisende aus Nigeria, Streichung der Entwicklungshilfe, etc.. Außerdem scheint die Polizei für diese Überführungen nicht richtig geschult zu sein, um solche Attacken zu unterbinden.

    Kriminelle Afrikaner haben selbst bei schweren Angriffen auf Polizisten mit keiner harten Strafe zu rechnen und genießen vollen „all-inclusive- Service. Finanziert wird dies durch die Steuerzahler, die bald bis zu ihrem 69. Lebensjahr arbeiten sollen, um diese Verrücktheiten möglich zu machen !

    Insgesamt lässt sich subsumieren, dass CDU/SPD für all diese Zustände verantwortlich sind und an oberster Spitze Kanzlerin Merkel ! Die Polizei muss die katastrophale Asylpoltik weiter „ausbaden“.
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    Die neue Strategie lautet (wahrscheinlich empfohlen): Begeht vor der Abschiebung irgendwelche Straftaten (Vergewaltigung, Verletzung, Tötung u.s.w.). Dann darfst du sowieso nicht mehr abgeschoben werden, denn Deutschland schenkt dir jetzt einen guten Strafverteidiger und sicherlich einen Richter der dich für traumatisiert hält. Super, du hast es geschafft. Das bißchen Gefängnis geht auch vorbei oder du hast Glück und kannst sonstwie frei bleiben und natürlich für IMMER BEI UNS!

    Und die Polizei verhält sich dümmer als die Polizei erlaubt.
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    Hoffentlich haben sie ihm nicht weh getan, sonst bekommen sie auch noch Schimpfe von Claudia und Renate…
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    Der Mann entreißt einem Polizisten die Dienstwaffe, zielt damit alsdann auf die Polizisten, und lebt noch? Erstaunlich.

  2. Leserkommentare sagt:

    em aus Nigeria stammenden Mann gelang es bei dem Kampf gegen die Beamten, einem der Polizisten seine Dienstwaffe aus dem Holster zu reißen.

    Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Mittwoch mitteilte, habe er dann mit der Waffe auf einen Polizisten gezielt und versucht zu schießen, dies sei ihm aber nicht gelungen. Nach einem erneuten Schussversuch konnten ihm die anderen Beamten die Waffe entreißen.

    Doch was wäre gewesen, wenn es dem Mann gelungen wäre, Schüsse abzugeben?
    Man hätte ihn eben gleich erschiessen sollen. Bei Putin Trump und Erdowahn wäre er bereits im Kühlhaus.

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