Abgesang auf Deutschlands Innenstädte: Das Sterben des Einzelhandels ist besiegelt

Marode Innenstädte in Deutschland … danke Mrkjel

Deutschland „verändert“ sich – und nicht nur Katrin Göring-Eckardt freut sich drauf: Während die Prekarisierung und Kreolisierung der Bevölkerung durch Problemmigranten und asylmissbräuchliche Armutsmasseneinwanderung schon vor Corona für eine irreversible Veränderung der Publikums gesorgt hat, wandelt sich nun, während der Dauer-Pandemie, auch das optische Bild der deutschen Innenstädte nachhaltig. Genauer gesagt: Die Cities degenerieren – und es gibt keine Umkehr mehr.

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.Genau so, wie es die Verfechter und Anhänger des Great Reset, die Fans einer globalen Staatswirtschaft und Enteignung der Massen sich ausmalen, präsentiert sich bereits nach 13 Monaten Lockdowns und Beschränkungen das Geschäftsangebot der deutschen Fußgängerzonen, Shoppingmals und Einkaufsviertel trist bis trostlos. Woche für Woche vergrößert sich der Leerstand, schließen mehr namhafte und stilprägende Filialisten und Ketten ihre Pforten – vom ortsansässigen Einzelhandel, dessen Sterben durch die politischen Harakirimaßnahmen beschleunigt wird, ganz zu schweigen. native advertising

Der Trend, dass es in Deutschlands Innenstädten immer mehr so wie in realsozialistischen Ostblockstaaten der Vorwendezeit aussieht, wird nicht nur durch die derzeit zu bestaunenden, teilweise hunderte von Meter langen Warteschlangen vor den wenigen geöffneten Geschäften bestärkt, in denen verbitterte und mutlose Menschen grau und scheu hinter Masken hervorlugen – sondern auch durch die Aussicht auf baldige Lieferengpässe, Geldentwertung. Und jetzt kommt noch der Verfall hinzu.

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„Realsozialistische“ Szenen werden Alltag

Jetzt geht alles ganz schnell, der Niedergang ist umumkehrbar und vollzieht sich in immer atemberaubenden Tempo: Wie „n-tv“ berichtet, wird Media-Markt / Saturn deutschlandweit weitere 13 Großfilialen schließen, Douglas will sogar fast jede siebte Filiale dicht machen. Auch Galeria-Kaufland verkleinert sich immer mehr. Am schlimmsten betroffen ist der Textilhandel. Die weiterhin legalisierte Insolvenzverschleppung schiebt derzeit noch die schlimmsten Auswirkungen auf.

Nicht nur die politisch gerissenen Wunden durch den Lockdown-Irrsinn, sondern vor allem der dadurch ausgelöste Online-Boom ist hierbei die Hauptursache. Nach Ansicht von Branchenkenner, so der Sender, werden sich Deutschlands Innenstädte daher in den nächsten Jahren „dramatisch verändern“ – eine nette Umschreibung für: sie werden zu No-Go-Zonen und sozialen Brennpunkten. Zwischen degradiertem Angebot aus Second-Hand-Läden, Tattoostudios, Döner- und Imbissbuden, Wettbüros und Shishabars werden Obdachlose in leeren Ladenzeilen hausen und Dealer ihre Waren feilbieten, während die Corona-Sheriffs durch die versifften Fussgängerzonen patrouillieren und die Maskenpflicht überwachen. Freuen wir uns drauf! (DM)

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