Partyszene in Stuttgart wieder aktiv… Beunruhigende Szenen, die Sie nicht sehen sollen.

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https://reitschuster.de/post/partyszene-in-stuttgart-wieder-aktiv/

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Die großen Medien verschweigen die offensichtlich illegale Kundgebung, über die TE berichtet. Auch nach einer Pressemitteilung der Polizei sucht man vergeblich. Alles Paletti im Schwabenland, ganz nach dem Vogel-Strauß-Motto (das ja eine Legende sein soll, aber vielleicht in „BeDaZ-Motto“ umbenannt werden sollte, zu Ehren des „besten Deutschlands aller Zeiten): Wenn man die Probleme verschweigt und sie die Mehrheit deshalb nicht sieht, gibt es sie nicht

Dabei sind es aufwühlende Bilder, die man in den sozialen Medien finden kann – die den Eindruck nahelegen, hier handle es sich durchaus um ein berichterstattungswürdiges Ereignis. Zu sehen ist auf den Streifen ein Mob, der sich bedrohlich um Polizisten ringt. Zu hören ist auch das islamische Glaubensbekenntnis. Nehmen die meisten Kollegen solche Bilder als derartige Selbstverständlichkeit auf, dass sie sie gar nicht mehr für berichtenswert halten? Aus dem Motiv der politischen Korrektheit heraus würden sie damit – wohl wider Willen – eine Bankrotterklärung für den inneren Frieden in den Innenstädten ablegen.

Auf TikTok sind Videos zu sehen, in denen zu hören ist,

Stuttgart sei ein „neues Land geworden“. Wohl wahr. Zu diesen Tönen ist die türkische Flagge zu sehen. Teilnehmer der Demo erklären, die „Demo gegen Islam“ sei um ein Haar eskaliert. Warum wohl?

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do guck na; war doch schon mal 30.Mai 21

Und täglich grüßt das Murmeltier: Vergangenen Juni war es in der Stuttgarter Innenstadt zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Mit geradezu akrobatischen sprachlichen und semantischen Verrenkungen vermieden Polizei und Stadtführung auf einer Pressekonferenz, Ross und Reiter zu nennen. Erst war von „Party- und Eventszene“ die Rede, dann von bestimmten „Erlebnisstrukturen“ (was ist das?). Bei den Krawallen damals wurden 19 Polizisten verletzt, 40 Geschäfte beschädigt, neun geplündert und 24 Tatverdächtige festgenommen. Umso absurder damals die Verharmlosung des Horrors als „Party- und Samstagabend-Szene“. Es ging darum zu vertuschen, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund den Ton angaben. Die Szenen dürften sich nicht wiederholen, hieß es damals.