sind bestimmt schon in Harz4 … in Dummland…..

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Massaker von Butscha 
DIE FAHNDUNGS-FOTOS

Sie sollen mit ihrer Brigade an den Exekutionen von ukrainischen Zivilisten in Butscha beteiligt gewesen sein: Die russischen Soldaten Semjon Maltsew und Andrej Biziajew (v.l.)
Sie sollen mit ihrer Brigade an den Exekutionen von ukrainischen Zivilisten in Butscha beteiligt gewesen sein: Die russischen Soldaten Semjon Maltsew und Andrej Biziajew

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https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/ukraine-fahndet-mit-fotos-das-sollen-die-schlaechter-von-butscha-sein-79927840.bild.html?cid=kooperation.article.outbrain.desktop.AR_2.bild

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Die Ukraine wirft der 64. Schützenbrigade vor, maßgeblich verantwortlich für das Massaker an Zivilisten in Butscha zu sein.

Der ukrainische Chef-Verhandler bei den Friedensgesprächen, Mychajlo Podoljak (50), schrieb auf Twitter: „Während man darüber debattiert, ob die russischen Verbrechen in der Ukraine als Völkermord bezeichnet werden können, lacht Russland der Welt weiter ins Gesicht. Putin verlieh der in Butscha stationierten Brigade den Ehrentitel ,Für Heldentum und Mut’.“

Podoljak weiter: „Für den Mord an Kindern und die Vergewaltigung von Frauen, meinen Sie?“

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do guck na:

Das sind die Verdächtigen

Der ukrainische Generalstaatsanwalt sucht mit Fotos nach „zehn russischen Schlächtern der 64. Motorisierten Brigade als Verdächtige des Massakers“. Die Männer sollen zwischen 24 und 33 Jahren alt sein und mittlerweile in der Ostukraine kämpfen.

Die Opfer der gezielten Tötungen wurden auf der Straße erschossen, in Kellern, vor den Häusern und in Hinterhöfen. „Die meisten von ihnen“, so heißt es, wurden mit Kopfschüssen hingerichtet. Manche aber auch mit Schüssen in den Oberkörper. Viele der Toten hatten die Hände gefesselt.

Nikita Akimov und Waseli Kniazew (v.l.) sollen in Butscha gemordet haben
Nikita Akimov und Waseli Kniazew (v.l.) sollen in Butscha gemordet habenFoto: Twitter/DefenceU
Sollen in Butscha Kriegsverbrechen begangen haben: Wiatscheslaw Lawrentjaw und Sergej Peskarew (v.l.)
Sollen in Butscha Kriegsverbrechen begangen haben: Wiatscheslaw Lawrentjaw und Sergej Peskarew (v.l.) Foto: Twitter/DefenceU

Trotz erdrückender Beweislage leugnet Russland noch immer den Mord an Hunderten Zivilisten im ukrainischen Butscha.

► Kreml-Tyrann Wladimir Putin (69) legte noch einmal nach – und verlieh den mutmaßlichen Killern seiner Armee einen Ehrentitel!

Der russische Machthaber unterzeichnete ein Dekret, mit dem die 64. Motorisierte Schützenbrigade den Titel einer „Garde“ erhält.

Besonders zynisch: Die Auszeichnung begründete er mit „Heldentum und Tapferkeit, Entschlossenheit und Mut“ der Mitglieder.

Albert Radnaew und Grigori Naruschkin (v.l.) werden von der Ukraine wegen Verbrechen in Butscha gesucht
Albert Radnaew und Grigori Naruschkin (v.l.) werden von der Ukraine wegen Verbrechen in Butscha gesuchtFoto: Twitter/DefenceU

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Die Ukraine wirft der 64. Schützenbrigade vor, maßgeblich verantwortlich für das Massaker an Zivilisten in Butscha zu sein.

Der ukrainische Chef-Verhandler bei den Friedensgesprächen, Mychajlo Podoljak (50), schrieb auf Twitter: „Während man darüber debattiert, ob die russischen Verbrechen in der Ukraine als Völkermord bezeichnet werden können, lacht Russland der Welt weiter ins Gesicht. Putin verlieh der in Butscha stationierten Brigade den Ehrentitel ,Für Heldentum und Mut’.“

Podoljak weiter: „Für den Mord an Kindern und die Vergewaltigung von Frauen, meinen Sie?“ https://platform.twitter.com/embed/Tweet.html?creatorScreenName=Bild&dnt=true&embedId=twitter-widget-

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Vor dem Krieg war Butscha ein familienfreundlicher Vorort von Kiew mit rund 37 000 Einwohnern. Die ersten russischen Soldaten erreichten die Stadt am 27. Februar, am 5. März brachten sie den Ort unter ihre Kontrolle, wie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich schätzungsweise noch 4000 Einwohner dort auf. Am 31. März zog die russische Armee aus Butscha ab.

Nach Dmitri Sergienko und Michail Kaschin (v.l.) werden wegen Beteiligung am Massaker von Butscha gesucht
Nach Dmitri Sergienko und Michail Kaschin (v.l.) wird wegen Beteiligung am Massaker von Butscha gesuchtFoto: Twitter/DefenceU

Laut dem Polizeichef von Butscha, Witaly Lobass, wurden nach dem Truppenabzug etwa 400 Leichen entdeckt, unter anderem in zwei Massengräbern. Die meisten seien erschossen worden, etwa ein Viertel habe nicht identifiziert werden können.

In der gesamten Region wurden nach Angaben der stellvertretenden ukrainischen Ministerpräsidentin Olha Stefanischyna mehr als 1000 tote Zivilisten gefunden.