SPD-Innenministerin Nancy Faeser, die offenbar einfach nicht aussprechen will,

von welcher Seite der Judenhass dieses Mal kam….

Der arabische Antisemitismus auf Berlins Straßen sagt viel über dieses Land

Wer als Journalist über eine Demonstration berichtet, ist kein Teilnehmer dieser Kundgebung – und sollte deswegen auch nicht ausgeschlossen werden können, schreibt WELT-Autor Curd Wunderlich

Wer als Journalist über eine Demonstration berichtet, ist kein Teilnehmer dieser Kundgebung – und sollte deswegen auch nicht ausgeschlossen werden können, schreibt WELT-Autor Curd Wunderlich Quelle: Frederik Schindler; Martin U.K. Lengemann/WELT https://cdn.podigee.com/podcast-player/podigee-podcast-player.html?v=f9552&id=pdg-42c320b9&iframeMode=script

Bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin wurden antisemitische Parolen gerufen und auf Bannern gezeigt. Zudem wurden zwei Journalisten von der Versammlung ausgeschlossen – damit wird die Polizei ihrer Rolle nicht gerecht, die Pressefreiheit in jeder Situation zu schützen.

Nach diesem Wochenende voll unerträglichem Antisemitismus auf Berlins Straßen stehen viele Taten und Sätze, die fassungslos zurücklassen – nicht nur von den Demonstranten: Ein Beispiel dafür sind die Worte von SPD-Innenministerin Nancy Faeser, die offenbar einfach nicht aussprechen will, von welcher Seite der Judenhass dieses Mal kam – nämlich vor allem von Arabern und einigen Linken. Stattdessen schreibt sie auf Twitter, „Judenfeindlichkeit“ habe „in unserer Gesellschaft keinen Platz“, „egal von wo und von wem“ sie komme.

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