PFIZER-GATE: Was ist im Impfstoff?

An den Finanzmärkten halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach nur ein kleiner Teil der mRNA-Impfstoffe tatsächlich alle Zutaten enthält. Dies würde einerseits die hohe Infektionsrate bei Geimpften erklären andererseits die Nebenwirkungsquote dramatisch erhöhen.

Der Absturz der BioNTech-Aktie: -60% in 2 Monaten

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https://www.mmnews.de/wirtschaft/177460-pfizer-gate-was-ist-im-impfstoff

Im September 2020 kaufte ein kleines Biotechnologieunternehmen eine Produktionsanlage in einer kleinen deutschen Stadt.

Die 300 Mitarbeiter der Anlage hatten noch nie mit der neuen Impfstofftechnologie des Unternehmens gearbeitet. Doch in weniger als sechs Monaten stellte das Team von der Herstellung von Krebsmedikamenten auf die Produktion von Impfstoffen um. Heute werden in der Marburger Anlage von BioNTech wöchentlich Millionen von mRNA-Impfstoffdosen hergestellt.

Wie ist das in so kurzer Zeit möglich?

Eine umfangreiche Analyse zeigt, dass es praktisch nicht möglich ist, weil allein die Zutaten / Rohstoffe für die Impfung in so kurzer Zeit wohl kaum bereitgestellt werden konnten, geschweige denn die umfangreichen Produktionsanlagen erstellt werden konnten. Das ist das Ergebnis eines Recchercheteams, dessen Report unter dem Titel: „How to Make Enough Vaccine for the World in One Year“ veröffentlicht wurde. Die Studie beschäftigt sich mit der einfachen Frage: Was wäre nötig, um in einem Jahr genügend Impfstoff gegen das Coronavirus für die ganze Welt herzustellen?

Die Antwort ist, dass die Herstellung des Impfstoffs in so kurzer Zeit in so großen Dosen zumindest sehr amitioniert erscheint.

Hier das kriminelle: Der ganze Report als PDF Download

HIER (1,6 MB).

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Sprich: ist diese Vermutung wahr, dann würde bei 80-90% der Geimpften bislang ein unwirksamer, aber auch bezüglich Nebenwirkungen harmloser „Impfstoff“ gespritzt worden sein, was auch die hohen Infektionszahlen trotz „Impfung“ erklären würde. Ergo würden Nebenwirkungen nur von 10-20% der „echten Impfstoffe“ ausgehen, was die Fallzahlen in Relation natürlich exorbitant Vervielfachen würde. Neben dem wirtschaftlichen Betrug wäre das der gesundheitliche Skandal der „Impfung“. Man kann dann als Geimpfter fast nur hoffen, einen der unwirksamen (und ungefährlichen) „Impfstoffe“ erhalten zu haben. Aber warten wir nun einfach mal ab, was am Ende rauskommt und ob man die Nuss knacken kann.

rohstoffraken.de

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do guck na:

Kein Rauch ohne Feuer, kein Feuer ohne Brandstifter. Die katastrophalen Ereignisse, die unter dem Stichwort „Corona“ in die Geschichte eingehen werden, kamen nicht wie ein plötzlicher Schicksalsschlag über die Welt — es gibt Einzelpersonen und Institutionen, die das alles in die Wege geleitet haben. Und es gibt einige, die massiv von dem allen profitiert haben, während viele von uns litten, schwitzten und draufzahlten. Verständlicherweise ist den meisten Menschen zunächst mal daran gelegen, dass „das alles endet“. Gerade jene staatlichen Institutionen, die es nicht mal über sich bringen, uns eine Parksünde durchgehen zu lassen, werden aber versuchen, sich nach einem möglichen Ende des ganzen Wahnsinns straflos aus der Affäre zu ziehen. Dies dürfen wir nicht zulassen!
https://www.rubikon.news/ar

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Seit November kursieren im Netz Gerüchte das die Plörre nichts aber auch gar nichts taugt.

Die Zulassung soll mnipuliert und erschwindelt worden sein.

Die Schweizerin Katja Schepis ihreszeichen Virologin hat das analxsiert und aufgedeckt.

https://report24.news/studi…

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Nebenwirkungen: Beobachtungen von Bestattern:

Von Fietje Appelschnut weiter unten verlinkt, auf ca. Min. 51:

https://odysee.com/@oliverj…