… dieses Schweigen hat nun ein Ende. Immer mehr Menschen aus Gesundheitsberufen wollen sprechen.

Ungefiltert dringen kaum echte Informationen aus Spitälern, Heimen oder Arztpraxen nach draußen.

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do guck na.

Gab es Spitalsüberlastungen?

Wie viele Menschen leiden wirklich an Nebenwirkungen der Covid-Impfungen? Werden die Nebenwirkungen überhaupt gemeldet? – Was wir darüber in den etablierten Medien hören, ist nichts als Propaganda.

Ungefiltert dringen kaum echte Informationen aus Spitälern, Heimen oder Arztpraxen nach draußen. Bisher herrschte großes Schweigen, da die Angst vor Diffamierung und Jobverlust unter den Ärzten und Pflegern viel zu groß war.

Doch dieses große Schweigen hat nun ein Ende. Immer mehr Menschen aus Gesundheitsberufen wollen sprechen. Der enorme Widerspruch zwischen Berichten der Mainstream-Presse und ihren eigenen Erfahrungen wird immer unerträglicher. Und jetzt soll auch noch eine Covid-Impfpflicht kommen. Genug ist genug.

Deshalb nahmen hunderten Menschen ihren ganzen Mut zusammen und meldeten sich bei Elsa Mittmannsgruber. Im Dezember machte sie einen Aufruf an alle Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Therapeuten und alle Personen, die in Gesundheitsberufen tätig sind. Denn so viele von ihnen würden ihr Woche um Woche die furchtbarsten Erlebnisse aus ihrer Arbeit berichten – aber leider wollen sie nach außen hin anonym bleiben. Elsa Mittmannsgruber suchte nun nach Menschen, die Gesicht zeigen. Die offen über ihre Erfahrungen berichten.

Aus ihnen wählte Elsa Mittmannsgruber 17 Personen aus. 17 Zeugen der Wahrheit, die sich mit Gesicht und vollem Namen vor die Kamera stellten. 17 mutige Menschen aus Deutschland, Österreich und Südtirol berichten über ihre Erlebnisse.

do guck na: falsch vertuscht und verlogen….

https://reitschuster.de/post/inhaltlich-falsch-und-bereits-monatelang-veraltet/

In dieser dpa-Mitteilung heißt es, dass „eine Expertengruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Bericht zur Herkunft des Coronavirus zu dem Schluss gekommen war, dass die Theorie, das Virus könne mit einem Labor-Vorfall zu tun haben und somit künstlichen Ursprungs sei, << extrem unwahrscheinlich >> wäre“.

Diese Meldung ist sowohl inhaltlich falsch als auch bereits monatelang veraltet. Sie ist inhaltlich falsch, da es sich nicht um eine „Expertengruppe der WHO“ handelte, sondern um eine gemeinsame China-WHO-Kommission. Dies hatte entscheidenden Einfluss auf die Art und Weise, wie die Aussagen des abschließenden Berichts überhaupt zustande gekommen sind. Die Meldung ist überdies inhaltlich veraltet, da bereits im Sommer vergangenen Jahres der Vorsitzende der gemeinsamen China-WHO-Kommission, Peter Ben Embarek, im dänischen Fernsehen erklärte, dass die internationalen Mitglieder der Kommission vor Ort in China nicht frei waren in ihren Untersuchungen und in den Formulierungen, welche in den Abschlussbericht eingeflossen sind. Tatsächlich würde er einen Laborunfall zu den wahrscheinlichsten Hypothesen zählen. Dies kann man dem NZZ-Interview, welches als Internetreferenz in dieser dpa-Mitteilung am Ende genannt wurde, direkt entnehmen. Es hätte also nicht mehr erfordert, als dass die Autorin der dpa-Mitteilung das NZZ-Interview, welches als Referenz in dieser Mitteilung angegeben war, auch selbst gelesen hätte um diesen Fehler zu vermeiden.