Rassistisch? Trommelkurs für Flüchtlinge – ohne Flüchtlinge die haben besseres zu tun…lach.

  1. Oktober

Mit musizieren integrieren – auf diese „klingende“ Idee kamen katholische Kirche und Musikschule im nordrhein-westfälischen Haan. Geige, Klavier und  Flöte – zu kompliziert für unsere Neubürger, dachten man sich dort scheinbar und kam „passender Weise“  auf einen Trommelkurs.

„Wir engagieren uns für die Flüchtlingshilfe und haben drei Sonntage zusammengesessen.“ Dabei herausgekommen sei die erste Musikwerkstatt, erzählt laut RPonline der bekannte WDR-2-Hörfunkmoderator Tom Hegermann, der Mitglied der katholische Kirchengemeinde Chrysanthus und Daria ist.

Aufgerufen wurde zum Singen, Musik mit Kindern, Folkloretanz und – Trommeln. Ein Musikinstrument, dass sogenannte Flüchtlinge aus Afrika und Nahost doch mögen müssten, dachten sich wohl die Veranstalter. Doch ihr Angebot stieß auf wenig Gegenliebe bei den Neubürgern. Sie erschienen einfach nicht zum gemeinsamen Trommeln mit denen, die schon länger hier leben.

Der Workshop sei insgesamt zwar mehr als ausgebucht gewesen – dennoch sei kein Flüchtling in der Gruppe : „Ich denke, dass wir mit der Idee erst am Anfang sind und diese noch weiterführen müssen. Grundsätzlich ist es aber eine tolle Idee so etwas anzubieten und sich für die Integration der neuen Nachbarn einzusetzen“, meint Musiklehrer Christopher Hafer optimistisch. Die Trommel sei doch ein gutes Einstiegs-Instrument, für das man wenig Vorkenntnisse benötige, findet denn auch ein Trommel-Kursteilnehmer.

Auf einem Foto im RPonline-Artikel sind 10 Teilnehmerinnen eines weiteren „spannendenden“ Kurses zu sehen, genannt „Body Percussion“. Sie sitzen im Stuhlkreis zusammen und erzeugen mit ihren Körpern rhythmische Töne. Dazu singen sie „Hallo du, herzlich willkommen.“ Es mag täuschen, aber auch auf dem Bild dieses Kurses sind weit und breit keine musikalisch-integrationsbereiten Flüchtlinge zu sehen. Nur ältere Damen, die der „Körpermusik“ frönen.

screenshot RPonline

Angesichts solcher Trommel-Angebote an den immer wieder bemühten Rassismus zu denken, ist natürlich mehr als verwerflich. Flüchtlingaffine Gutmenschen sind das nicht – das wäre nur die AfD, würde sie einen entsprechenden Vorschlag zur Integration hinlegen…. (MS)

  • Leserkommentare:

Komisch, bei Kuppelveranstaltungen bei denen junge Mädchen an angeblich minderjährige „Flüchtlinge“ herangeführt werden, da sind immer genug da. Naja, die geben sich halt auch lieber mit jungem Gemüse ab, als mit alten Rentnerinnen, die sie vereinnahmen wollen. 😉

Als Fachkraft können Sie in Zukunft nur dann einen gut dotierten Arbeitsplatz erhalten, wenn Sie neben Ihrer Berufsausbildung ein Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss einer Trommelkursteilnahme vorweisen können. Das sind wir unseren Zuwanderern einfach schuldig.

Das der gemeine Buschmann in Zeiten eines Steuerfinanzierten I-Phones nichts mehr von der althergebrachten Signalübermittlung hält, ist verständlich.
Sorgen bereiten sollten uns die Geistespygmäen einheimischer Herkunft mit ihren Mentalflatulenzen hinsichtlich der Trommelei.

  • Man könnt ja „Nackttanz“ und „Miss-wet-t-shirt- Wettbewerbe“ anbieten….da geht gleich was, wetten?

  • …da bekomme ich echt Magenprobleme ..dann sollen diese Omas gegen Rechts oder wie auch immer sie sich nennen… trommeln soviel sie wollen…diese Goldstücke und deren Mentalität und Kultur wenn man das so nennen mag.. werden sich auch nicht durch hirnloses Trommeln integrieren und anpassen.Unglaublich diese Naivität…viel Spass beim Trommeln…

4 Kommentare zu Rassistisch? Trommelkurs für Flüchtlinge – ohne Flüchtlinge die haben besseres zu tun…lach.

  1. Leserkommentare sagt:

    Mal ernsthaft: Was uns die Schwarzen tatsächlich voraus haben, ist Rhythmusgefühl. Was z. B. ein schwarzer Südafrikaner auf dem Bass zaubert, kann ich trotz langjähriger Erfahrung so nicht nachspielen, da fehlt mir das Feeling dafür. Trommeln sind DIE Rhythmusinstrumente überhaupt, und so einfach zu spielen sind sie nun doch wieder nicht, das wird jeder Schlagzeuger bestätigen. Wenn da ein paar Gutmenschen glauben, sie könnten da ein bisschen rumrasseln und -klopfen, dann machen sie sich absolut lächerlich – vor allem bei denjenigen, deren Freundschaft sie angeblich suchen.

  2. Leserkommentare sagt:

    Tja, die Flüchtlinge sind halt nicht so bekloppt wie die doofen Gutmenschen…

    Ich habe jahrelang in Westafrika gelebt und Einblicke in Kultur und Musik gewonnen. Die Einwohner lachen sich kringelig über tanzende und trommelnde Weisse und sind zurecht der Meinung, dass Fremde ihre „Trommelsprache“ nicht verstehen oder erlernen können. Wozu sollen sie an einen hiesigen Trommelworkshop teilnehmen, der eh nur aus politischen Gründen veranstaltet wird und von alternden Multikulti-Gutmensch*innen besucht wird, die nicht nur feuchte Augen haben?

  3. Leserkommentare sagt:

    Gab es da nicht mal so ein ähnliches Projekt im Großraum Stuttgart, wo die Gutmenschen mit den Invasoren singen wollten ? Einfach erbärmlich wie die sich ihren Schlächtern, Mördern und Vergewaltigern anbiedern.

    Danach sollte es zum Bananenpflücken in den Botanischen Garten gehen…

    Die trommeln lieber auf den köpfen der schon länger hier lebenden. Bei diesen gutmenschen wird’s dann auch noch hohl klingen.

    Was soll man dazu noch sagen? Die Linken sind so dumm, die bilden schon eine eigene Ethnie. Darum passen sie auch so gut zu den Moslems. Gleich und Gleich gesellt sich gern.
    Schade um deren Kinder. Sie haben keine Chance da raus zu kommen um eine Zukunft zu haben.

  4. Leserkommentare sagt:

    Ist das ganz rechts im Bild nicht die Merkel, das ist aber nett.

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