Exklusiv: Studie zu Antifa-Strukturen in Schwaben

Da ist etwa der Antifa-Aktivist und „Journalist“ Sebastian Lipp. Er betreibt die Denunziationsseite „Allgäu Rechtsaußen“. Lipp ist fest im linksradikalen Milieu verwurzelt und pflegt engen Kontakt zum linken Szene-Treff „React!or“ in Kempten, der u.a. aus Steuergeldern finanziert wurde.

Allgäu rechts aussen ….

  • Studie aus Bayern dokumentiert Antifa-Netzwerke in Bayerisch-Schwaben. Jetzt exklusiv bei „Ein Prozent“ herunterladen!
  • Erstmals präsentiert MdL Christoph Maier (AfD) damit eine umfassende Untersuchung zu linken Strukturen in der Region Schwaben.

Christoph Maier, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, arbeitet in einer Studie die linken Strukturen im bayerischen Bezirk Schwaben auf. Bei uns könnt ihr die Schrift exklusiv herunterladen.

Intransparente Antifa-Netzwerke in der Region

Die Studie aus Bayern hat es in sich: Detailliert zeichnen die Verfasser die intransparenten und für die Bürger kaum verständlichen Netzwerke zwischen linken bis linksextremen Organisationen, Vereinen und Einzelpersonen nach. Dabei bekommt das „Heile Welt“-Bild, das man sich möglicherweise von der bayerischen Provinz macht, Risse.

Die Studie Allgäu Rechtsaußen und der linke Radikalismus in Schwaben“ zeigt, mit welchen Mitteln linke Strukturen den Kampf gegen Andersdenkende in den Kommunen führen – und wie sie dabei durch den eigentlich zu Neutralität verpflichteten Staat unterstützt werden.

Da ist etwa der Antifa-Aktivist und „Journalist“ Sebastian Lipp. Er betreibt die Denunziationsseite „Allgäu Rechtsaußen“. Lipp ist fest im linksradikalen Milieu verwurzelt und pflegt engen Kontakt zum linken Szene-Treff „React!or“ in Kempten, der u.a. aus Steuergeldern finanziert wurde. Wie die Studie zeigt, kam Lipp selbst in den Genuss von Staatsmitteln. Gleichzeitig zeichnet der selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ für die Seite www.projektwerkstatt.de verantwortlich, auf der linksextreme Inhalte propagiert werden.

Ein weiteres Beispiel für die Verflechtungen zwischen Antifa-Szene und Staat liefert die Veranstaltung „Copa Augusta Antiracista“ in Augsburg. Diese erhielt 2011 durch ein „Demokratieförderprogramm“ 3.000 Euro. In diesem Jahr trat dort auch die linksextreme Band „Feine Sahne Fischfilet“ auf, die im Jahr darauf sogar durch den Inlandsgeheimdienst in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet wurde.

Mehr Infos & Details in der Studie

Die Schrift ist dabei nicht nur für Personen mit Bezug zu Bayern interessant, sondern eignet sich auch als Vorbild für weitere Recherchen im linken Milieu sowie als Anschauungsbeispiel für die Durchdringung der Gesellschaft durch die radikale Linke.

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Weitere Informationen zur parlamentarischen Arbeit von Christoph Maier erhaltet ihr darüber hinaus auf seiner Homepage, seiner Facebook-Seite und seinem Telegram-Kanal.

Patrioten müssen Kräfte bündeln

In Zeiten der zunehmenden Kriminalisierung des patriotischen Lagers ist es wichtig, die Kräfte der parlamentarischen und außerparlamentarischen Akteure zu bündeln, um die Synergien effektiv zu nutzen. Die gegenwärtige Kooperation zwischen Christoph Maier und „Ein Prozent“ ist ein weiterer Beleg für die wichtige Rolle die unserer Bürgerinitiative im rechten Lager zukommt.

Viel zu oft springen Funktionäre der AfD über die Stöckchen, die ihnen von den Altparteien, den Mainstream-Medien oder den Inlandsgeheimdiensten hingehalten werden. Wie die Studie aus Bayern belegt, ist es jedoch verantwortungslos und fahrlässig, angesichts der stetig wachsenden Antifa-Strukturen und der Zunahme linker Gewalt untätig zu bleiben bzw. die Möglichkeiten der patriotischen Gegenöffentlichkeit nicht zu nutzen.

Wenn ihr eigene Projekte oder Kooperationsvorschläge habt, schreibt uns an info@einprozent.de.

https://www.einprozent.de/blog/recherche/exklusiv-studie-zu-antifa-strukturen-in-schwaben/2816

Punktesystem für Straftaten: Linksextreme wetteifern um „Randale-Preis“

In einem ausgefeilten Punktesystem werden Angriffe auf Polizisten und politische Gegner benotet. Brandanschläge bringen 120 Punkte, Polizisten mit Fäkalien zu bewerfen, wird mit 170 Punkten gewertet. Eine Befreiung von Randalierern wird mit 200 Punkten belohnt. Linksextreme Gruppen wetteifern um den sogenannten „Randale-Preis“ als Anerkennung ihrer Straftaten. Weiterlesen auf focus.de