. . . .das weiß doch jede Kuh… muhhaaaha

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Link zur Homepage)

. . . .das weiß doch jede Kuh – dass nicht alles was grün ist genießbar ist ….
und wer in Deutschland die Marktwirtschaft eingeführt hat…

unsere Politfachkraft hier weiß es tatsächlich nicht… wie so vieles wie man immer hört und sieht….

. . . . die Frau, die nicht einmal weiß, wer in Deutschland die soziale Marktwirtschaft eingeführt hat, aber wohl doch für die Besetzung des Kanzleramts alternativlos ist.

und du bist ok….

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Diese Göre hat von Kobold und Kobalt… Soll und Haben so viel Ahnung, wie eine Kuh von der Raumfahrt. Sie verträgt aber die wahren Worte von Palmer nicht… grünnin. grün grünes halt!!!

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Und das ist auch nur der Tatkraft unserer neuen großen Führerin zu verdanken, die sich in diesen Tagen mehr und mehr als würdige Erbin von Angela Merkel – der nunmehr nur noch vorletzten Verteidigerin der freien Welt – erweist.

Danke Annalena: Befreie uns vom Rassismus, befreie uns von der toxischen Männlichkeit,

befreie uns von jeglichem Antisemitismus außer dem islamischen.

Befreie uns vom Fleischkonsum, von Öl, Kohle, Gas und Atomkraft. Und vor allem: Befreie uns vom eigenständigen Denken und der folgenlosen freien Äußerung der eigenen Meinung! Nur so hat „unsere Demokratie“ eine Zukunft!

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do guck na:

Und so was will Kanzler*in werden. Die grüne Annalena Baerbock denkt, ausgerechnet die rote SPD hätte nach 1945 die soziale Marktwirtschaft erfunden und eingeführt. Und sagte das laut im Bundestag. Wer solchen Senf im Kopf hat, zeigt damit nur seine politische Dummheit. Aber wir wissen bereits, dass Baerbock nicht soviel im Hirn hat. Sie denkt ja auch, in Batterien sei ein Kobold.

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Die Ära Erhard

Die sogenannten „Wirtschaftswunderjahre“ der jungen Bundesrepublik Deutschland werden maßgeblich durch ihren ersten Wirtschaftsminister Ludwig Erhard geprägt. Mit ihm bleiben die Einführung der D-Mark und der Sozialen Marktwirtschaft untrennbar verbunden.

Als „Direktor der Verwaltung für Wirtschaft“ der drei westlichen Besatzungszonen verbindet er die Währungsreform im Jahr 1948 mit der Aufhebung der Zwangswirtschaft. Begünstigt durch den Marshallplan und den „Korea-Boom“, beschert sein Reformprogramm Nachkriegsdeutschland einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung.

Erhard setzt auf das von ihm mit entwickelte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft. Der von dem Wirtschaftswissenschaftler Alfred Müller-Armack geprägte Begriff bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, die Wettbewerb, Privateigentum und Gewinnorientierung mit sozialem Ausgleich verbindet.