Sicherheitskräfte bringen bis zu 1.800 Migranten ins Hinterland und verhindern vorab schon illegalen Grenzübertritt ins Dummenland BRD .

Marokko: Polizisten und Flüchtlinge in Marokko (Archivbild)

Sicherheitskräfte bringen bis zu 1.800 Migranten ins Hinterland

Um Flüchtlinge an der Überfahrt zu hindern, haben Marokkos Behörden Tausende Menschen von der Küste weggebracht. Aktivisten sprechen von illegaler Deportation. Denen wäre illegaler Grenzübertritt in die BRD lieber – bringt Schlepper-Kohle. Seit Jahresbeginn kamen mehr als 23.000 Migranten illegal über das Mittelmeer nach Spanien.

Kaum zu glauben. Das Aktivisten-Pack –  sprechen von illegaler Deportation. Wenn aber gewaltsam die Grenze nach Europa verletzt wird, dann ist dies in Ordnung.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-08/marokko-migranten-fluechtlinge-behoerden-hinderland-kueste-deportation

 

do guck na:

In Marokko gelingt es, 1600 bis 1800 Migranten (!) ohne Zwischenfälle an einen anderen Ort zu bringen. In Deutschland kosteten mehrere Polizeieinsätze, einen einzigen Togoer ins sichere Italien rückzuführen 360.000 Euro.
https://www.welt.de/polit…

Deutschland braucht Fachkräfte und beschäftigt sich rund um die Uhr mit Kriminellen Goldjungs… mit den verbrauchten Geld könnte man alle Harzer beschäftigen . Ja sogar Langzeit- Faulenzer lässig wieder an die Arbeit bringen. Hier wäre es in der Tat interessant, mehr Hintergründe zu erfahren. Aus eigenem Antrieb handeln die Marokkaner wohl nicht, für die wäre es ja das Praktischste, wenn die Migranten einfach weiter nach Europa ziehen.  Also: Was ist da passiert? Hat jemand gezahlt? Doch nicht das arme Spanien, das zudem medial ein bisschen auf Willkommenskultur macht (bevor es die Migranten nach Norden durchwinkt)? Die EU? Deutschland?

 

Leser-

„Seit Jahresbeginn kamen mehr als 23.000 Migranten über das Mittelmeer nach Spanien.“  Bedeutet „Migrant“, dass es Einwanderer sind, die nicht mehr nach Afrika zurückkehren werden?

Marokko fährt die Migranten ins Landesinnere und verhindert so, dass sich die Leute auf eine gefährliche Überfahrt aufs Mittelmeer begeben. Marokko verhindert also, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken.
Aktivisten, in anderen Medien auch Menschenrechtler genannt, protestieren dagegen. Mich würde interessieren, welche Organisationen hinter diesen Aktivisten stehen . Und mich würde noch mehr interessieren, was das Ziel dieser Aktivisten ist. . . Euro’s!

 

3 Kommentare zu Sicherheitskräfte bringen bis zu 1.800 Migranten ins Hinterland und verhindern vorab schon illegalen Grenzübertritt ins Dummenland BRD .

  1. Leserkommentare sagt:

    Komischerweise finde ich in der gesamten französischsprachigen Presse, vom Figaro in Frankreich, über Jeune Afrique, bis hin zum Le Matin aus Marokko, keine Bestätigung für diesen Bericht.
    Kann das sein das wir in unserer Aktivisten – Hörigkeit in Deutschland wieder mal unserer Zeit weit voraus sind?
    Nachrichten auf der AMDH Webseite sind Jahre alt. https://www.frontlinedefe
    Ach ja, die Monarchie hat wieder mal die freie Presse bedroht…

  2. Leserkommentare sagt:

    + Aktivisten sprachen hingegen von illegalen Deportationen +

    um „illegal deportiert“ zu werden, müsste der Migrant sich zunächst einmal legal im Land befinden …. da Marokko Visumsvorschriften hat, kann ich mir fast nicht vorstellen, dass alle Menschen aus Subsahara dort tatsächlich auf legalem Wege eingereist sind ….

    Aktivisten buchstabiert ergibt immer:

    A rbeitsscheu
    K riminell
    T error
    I ntriegen
    V erbrechen
    S chäden
    E inbruch
    U nerlaubtes

  3. Leserkommentare sagt:

    Ich bitte um Aufklärung. Ist das Verbringen von Migranten, die sich illegal in einem Land aufhalten, an einen anderen Ort im eigenen Land illegal?
    Ist es illegal, die Bewegungsfreiheit illegaler Migranten im eigenen Land einzuschränken?
    Wenn man Menschen vom Meer fernhält, hält man sie dann nicht auch davon ab, sich in ein Schlauchboot zu begeben und zu ertrinken? Oder geht es garnicht darum zu verhindern, dass das Mittelmeer zum Grab wird?
    Die Vorwürfe der Migrationshelfer sind maßlos und frei von Objektivität. Sie fungieren als Lobby und Hilfsorganisation für den möglichst unkomplizierten Weitertransport ins gelobte Land.
    Jeder weiß, dass das nicht mehr lange gutgeht (geht übrigens auch derzeit nicht gut, weil Menschen dabei ertrinken), aber man schließt die Augen und feiert seine eigene Herzensgüte.

    Gibt es den für die „Migranten“ eine Rechtsgrundlage, so einfach die marokkanischeGrenze zu überschreiten, die Wanderung nach „Norden“ zu beginnen, um dann in das deutsche oder andere europäische Sozialsystem einzudringen?
    Die Bilder zeigen nur gut genährte junge Männer;
    Familien oder gar an bitterer Armut und Entbehrung leidende Flüchtlinge, die in Kriegsgebieten Hab und Gut verloren haben oder politisch verfolgt werden, kann man auf den Bildern zu den entsprechenden Artikeln in der ZEIT und anderen Medien nicht erkennen!

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