Augenzeugen in Unna: „Das war Krieg!“ – Verharmloste Polizei blutige Asyli-Massenschlägerei von Kriminellen Dreckstypen als „kleineres Scharmützel“?.

 

Wenn die Polizei von einem kleineren Scharmützel spricht und direkte Augenzeugen von Krieg, dann könnte es Bedarf an Aufklärung geben.

Am Montag, 6. August, meldete sich ein Augenzeuge der Geschehnisse vom Mittwochabend, 1. August, am Rathausplatz in Unna bei einem lokalen Medium. Zuvor hatte sich bereits eine Leserin als Zeugin gemeldet, als sie die Ausführungen der Polizei zu dem Vorfall las.

Die Kreisstadt Unna liegt im östlichen Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen und hat etwa 58.000 Einwohner.

„Kleineres Scharmützel“ mit Blessuren

Doch zunächst berichtete die Polizei in Unna von dem Vorfall, der als Meldung einer Massenschlägerei zwischen mehr als 20 Personen per Notruf einging. Als die Polizei vor Ort ankam, soll alles nur halb so wild gewesen sein: Es habe sich herausgestellt, dass es zu einem „kleineren Scharmützel“ zwischen fünf bis acht Personen gekommen sei, hieß es in einem Bericht von „Rundblick Unna“.

Als Verletzungen wurden Blessuren gemeldet, wie „blutende Lippe, geschwollene Nase, geschwollenes Auge“. Die Anzeigen beliefen sich dann auch auf gegenseitige leichte Körperverletzung durch die jungen Männer.

Erste Augenzeugin meldet sich…    Nachdem „Rundblick Unna“ am vergangenen Freitag darüber berichtete, meldete sich am Samstag eine Leserin in der Redaktion, die an jenem Abend im „Alimentari am Rathausplatz“, einem italienischen Restaurant, war und alles miterlebt habe. Sie habe sich gewundert, dass am nächsten Tag nirgends darüber berichtet wurde:

Als ich dann gestern Abend bei Ihnen die Darstellung der Polizei las, konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich war fassungslos.“(Augenzeugin)

Es entspräche nicht dem, was sie und andere Zeugen gesehen hatten. Sie hätten sich sogar im Restaurant eingeschlossen, in dem auch Kinder waren: „Wir sahen, wie sich an jeder Ecke geprügelt wurde. Vor P&C, am Trittbrett, am Kirchplatz wurde sich geprügelt. Es wurde sich am Brunnen geprügelt, vier schlugen sich vor der Kirche“, so die Augenzeugin, die als Waffen ein Messer, Gürtel und Ketten gesehen habe, mit denen die Männer, augenscheinlich „junge Südländer waren,  Araber, Marokkaner, Syrer…“.

 

Nächster Augenzeuge: „Das war Krieg!“Zwei Tage später, am Montag, meldete sich gegen Mittag ein weiterer Augenzeuge bei „Rundblick Unna“. Er bestätigte die Beobachtungen der ersten Zeugin und ergänzte:

Das war eine Schlacht, die mit Toten hätte enden können. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.“(Augenzeuge)

den ganzen Überfall lesen:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/augenzeugen-in-unna-das-war-krieg-verharmloste-polizei-blutige-massenschlaegerei-von-migranten-als-kleineres-scharmuetzel-a2511904.html

3 Kommentare zu Augenzeugen in Unna: „Das war Krieg!“ – Verharmloste Polizei blutige Asyli-Massenschlägerei von Kriminellen Dreckstypen als „kleineres Scharmützel“?.

  1. Leserkommentare sagt:

    Sollten wir mal bei der nächsten Lasermessung die 3 Polizisten samt Kamera und Handy
    kampfunfähig prügeln.
    Mit kleiner Morddrohung aus Islamisstan dazu würde das sicher ganz schnell unter dem Tisch verschwinden. Wie das geht liest man jeden Tag in der Merkel Zeitung. Weit weg sind wir nicht mehr, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich das keiner mehr gefallen lässt; so was funktioniert anscheinend ganz gut im Bananenland.

  2. Leserkommentare sagt:

    Der Begriff „Scharmützel“ passt eigentlich ganz gut. Google sagt: „Scharmützel: kurzer, auf kleinen Raum beschränkter Zusammenstoß weniger gegnerischer Soldaten, bei dem es zu einem leichten Feuergefecht kommt.“ Die Bolschewikipedia sagt: „Der Ausdruck Scharmützel (von ital. scaramuccia, auch Treffen) bezeichnet den zeitlich wie örtlich begrenzten Kampf kleinerer Einheiten innerhalb eines größeren Konflikts. (…) Sie zeichnen sich oft durch große Brutalität aus und finden häufig zwischen mehr oder weniger isolierten Einheiten, wie etwa der Vor- oder Nachhut oder einer Patrouille/Posten statt. Während bei einer Schlacht gewisse Regeln eingehalten werden, wird im Scharmützel meist wild durcheinander gekämpft, es sind keine klaren Frontlinien vorhanden, oft ist den Kombattanten nicht einmal klar, wo der Gegner ist.“

    Das nächst Mal ruft Merkel zur Verstärkung herbei…

    Siehe die Heimatländer der Personen.
    Wie kann man ernsthaft auf die Idee kommen das dieses Pack sich hier anders benimmt?

    Darüber braucht man echt nicht zu berichten…weil die Spacken im KALIFAT NRW das wirklich so wollen…..

  3. Leserkommentare sagt:

    Und wieder zeigt sich, dass die Polizei Teil des Problems ist.
    Von der illegalen Einschleusung über die illegale Duldung bis hin zur illegalen Vertuschung der Straftaten Illegaler.
    So viel illegal gibt es nur in Merkelstan.

    Wären hier Indigene zusammengedroschen worden, wäre die Hilfe nach 20 Minuten (geplant?) obsolet gewesen. So viel zum Gewaltmonopol eines Staates, der lange schon die Kontrolle verloren hat.
    Helft euch selbst, die Polente hilft euch nicht.

    Polizei Stabsstelle Unna:

    „Führer befiehl, wir folgen Dir“ !

    Führer“in“

    100 % sicher ?

    http://www.pi-news.net/wp-c

    Mal sehen, wie schön die Katharinenkirmes dieses Jahr wird.

    https://www.epochtimes.de/p

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