Volksentscheid gegen Moscheebau erfolgreich! Kaufbeuren zeigt, wie man’s machen muss – und dass die linken Schreier auf der Straße keine Mehrheit haben! 20

LinksPack erleidet Niederlage , gut so ihr Kasper.

 

Moschee Schweiz

Die Systemmedien stehen Kopf und jubilieren, weil gestern in München 20.000 bis 50.000 Anhänger der Linksparteien gegen Seehofer und seine zaghaften Verschärfungsversuche in der Asylpolitik demonstriert haben.

Eine andere Meldung ist dagegen untergegangen: In Kaufbeuren gab es, ebenfalls gestern, den ERSTEN erfolgreichen Volksentscheid gegen einen Moscheebau! Glückwunsch an den pensionierten Kriminalpolizisten Werner Göpel und die anderen Initiatoren des Bürgerbegehrens! Ihr seid Helden der direkten Demokratie!

Kaufbeuren zeigt, dass die linksbesoffenenen Demonstraten in München sich arg täuschen, wenn sie glauben, sie hätten die Mehrheit im Freistaat. München war schon immer eine Sozi-Hochburg – aber das hat nie etwas daran geändert, dass die Mehrheit der über zwölf Millionen Bayern konservativ fühlt, denkt und lebt. Diese Mehrheit hat sich gestern in Kaufbeuren eindrucksvoll zu Wort gemeldet. COMPACT wird dazu beitragen, dieses Beispiel im ganzen Land fruchtbar zu machen. Kommt zu unserer großen Grenzschutz-Konferenz am 29. September in München – da machen wir Nägel mit Köpfen.

 

 

59,63 Prozent stimmten dagegen, dass die Stadtverwaltung Verhandlungen mit dem Moscheeverein DITIB – dem verlängerten Arm von Erdogans Religionspolizei – aufnimmt. Damit wurde das Vorgehen des Stadtrat gestoppt, der die Verpachtung des Grundstücks an DITIB im November noch mit 24 zu 12 Stimmen befürwortet hatte. Wie so oft ist das Volk vernünftiger als die sogenannten Volksvertreter…

An der Abstimmung nahmen zwar „nur“ 45 Prozent der Wahlberechtigten teil – aber das war unerwartet viel  und lag bei mehr als dem Doppelten des vom Gesetzgeber geforderten Quorums von 20 Prozent. Der „Spiegel“ versucht jetzt das Ergebnis kleinzureden und hat nach Milchmädchenart vorgerechnet, dass nur 27 Prozent der wahlberechtigten Kaufbeurer für das Veto gegen die Moschee gestimmt hätten. Das nennt man „Mit der Wahrheit lügen“… Würde man ähnliche Kalkulationen bei Landtags- oder Kommunalwahlen anstellen, würde sich schnell herausstellen, dass die glorreichen Sieger der Altparteien noch viel weniger Unterstützung verbuchen können.

Es ist erst das zweite Mal, dass ein Bürgerbegehren gegen einen Moscheebau abgehalten wurde: 2002 wurde im hessischen Schlüchtern schon einmal abgestimmt, damals gab es eine Mehrheit für das Vorhaben der islamischen Gemeinde. Aber der Wind hat sich gedreht! Nun können die Bürger in vielen Kommunen Hoffnung schöpfen und ähnliche Bürgerbegehren anstrengen. Zur Beantragung des Bürgerbegehrens hätten in Kaufbeuren etwas mehr als 2.000 Unterschriften genügt, tatsächlich wurden über 3.000 gesammelt – in einer Stadt mit 45.000 Einwohnern eine große Leistung für den kleinen Trupp an Aktivisten. Aber das Beispiel zeigt auch, dass so etwas zu schaffen ist.

**COMPACT gibt der schweigenden Mehrheit eine Stimme! Wir sind das Magazin für Volkssouveränität. **

Einziger Wermutstropfen: Das Bürgerbegehren verhindert die Moschee nur auf städtischem Grund. Finden die Moslems ein privates Grundstück, könnten sie rein juristisch gesehen dort bauen. Aber die Bürger sind jetzt aufgewühlt und haben ihre Macht gespürt – so einfach wird es keiner wagen, ihren Willen zu missachten.

3 Kommentare zu Volksentscheid gegen Moscheebau erfolgreich! Kaufbeuren zeigt, wie man’s machen muss – und dass die linken Schreier auf der Straße keine Mehrheit haben! 20

  1. Leserkommentare sagt:

    Bayern/Kaufbeuren – Mit mehr als 60 Prozent haben sich die Kaufbeurer am Sonntag gegen den Bau einer Ditib-Moschee entschieden. Martina Wischhöfer, Stadträtin der SPD, ist „erschüttert“ und kämpft vor laufender Kamera mit den Tränen. Mit Video.

    Frau Martina Wischhöfer sitzt für die ehemalige Volkspartei SPD im Kaufbeurer Stadtrat und ist entsetzt. Mehr als 60 Prozent der Bürger haben entschieden, dass sie keinen Islamtempel der Erdogan-nahen Ditib in ihrem Ort haben möchten. Und die SPD-Funktionärin war sich doch so sicher, dass die Kaufbeurer Bürger „vernünftig und rational“ genug sind, und dem Bau der Moschee jubelnd zustimmen würden.

    Wischhöfer ist dermaßen traurig darüber, dass ihre Mitbürger ihre Islamisierungsträume nicht teilen. Vor lauter Enttäuschung weint sie dem Moma-Reporter ins Mikrofon.

    Offene Abstimmung über Migrationspolitik

    Es bräuchte auch eine offene Abstimmung über Massenmigration. Nur wer dafür ist, soll sie bezahlen.

    Schwupps wäre das grausame Spiel, bei dem Wanderarbeiter über den Globus gescheucht werden, und die grausam in Lkw´s, unter Zügen und im Meer sterben, oder auf Sklavenmärkten landen, vorbei. Die Menschenverachtung dieser Migrationspolitik ist zum Ausrasten.

    Allerspätestens wenn wir nach offener Abstimmung bei Merkel, Augstein, Joschka Fischer, Jutta Ditfurt, Gysi, Kipping usw. die Türen aushängen und „Refugees Welcome“ dran schreiben, erlebten wir einen erstaunlichen Sinneswandel. Die sind allenfalls als anzukumpelnde steuerfreie, billige Haushaltskräfte erwünscht, nicht als Mitbewohner. Leute wie Diepgen wollen sie nicht mal in der Nachbarschaft und halten Heuchlern wie J. Fischer den Rücken frei.

    Sie sagen nicht, dass sie xxxxxxxx suchen, tun es aber. Das ist die Tücke der Political Correctness, sie vollzieht oft nur verbal. Also reden sie von notleidenden Flüchtlingen, die es ja leider in unerträglichem Ausmaß auch gibt. Das zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Kulturkampf. Grenzenlose Heuchelei…

    Funktionäre des BRD-Systems lassen mohammedanische Ideologien auf Deutschem Boden verbreiten und bezeichnen diese Ideologien zugleich abfällig und wie fäkalisch als „Islamist“. Wollen BRD-Funktionäre in Deutschland einen Bürgerkrieg veranstalten?

    Der Mohammedanismus und die beiden anderen Wüstenreligionen gehören nicht zu Deutschland. Es gehört sich ebenso wenig, dass die beiden anderen Wüstenreligionen vermittels von Missbrauch der Steuergelder und Soldaten des Deutschen Volkes den orientalischen Lebensraum der Mohammadener mit Ölkreuzzügen schänden und dort geistige, seelische und leibliche Völkermorde begehen.

    Das ist nutzlose Symbolpolitik, ohne jeglichen Effekt. Genau so wie die vollmundigen Ankündigungen der Italiener. Das Problem liegt im System. Es gibt Richter, die solche Entscheidungen umwerfen. Oder Soros kauft das Land und gibt’s an die Muselmanen weiter. Italien hat 5 Wochen Aufschub gewährt und gleichzeitig sticht die Bundesmarine in See um „Schiffbrüchige zu retten“. So geht das immer weiter. Da hilft nur Mandatsentzug der Verantwortlichen, und das geht im Moment nur über Wahlen. Und wie der deutsche da gestrickt ist, ist ja hinlänglich bekannt.

  2. Karl sagt:

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