.Öffentlichkeitsfahndung in Dortmund: Jogger (44) ausgeraubt – Junge Männer zogen ihre Messer

Zur Überschrift: Junge Männer, vertuschend geschrieben. Richtig und für die Fahndung wichtig muss es heißen:  Asylikriminelles Dreckspack zogen ihre Messer, so versteht jeder was er suchen soll.

Auf zwei Wegelagerer stieß ein Jogger in Dortmund-Wambel. Sie zogen ihre Messer und forderten sein Handy.

Der Fall ereignete sich am 5. Juni, einem Donnerstag, in Dortmund-Wambel. Hier joggte gegen 21.05 Uhr ein 44-jähriger Mann, als ihm zwei Männer durch Querstellen eines BMX-Rades plötzlich den Weg versperrten. Zunächst forderten sie eine Zigarette. Als der 44-Jährige verneinte, zog einer der Täter ein ‚Rambo-Messer‘ (gezackte Seite, schwarzer Griff mit circa 20 cm langer Klinge) und bedrohte den Dortmunder. Der andere Täter zog ein tarnfarbenes ‚Butterfly-Messer’“.

(Polizeibericht)

Die Räuber forderten das Smartphone des 44-Jährige,, was dieser unter diesen Umständen auch aushändigte. Dann flüchteten die jungen Täter.

Die Polizei bittet nun um Hinweise zu den beiden Asyli-Verbrechern unter Telefon 0231 / 132 – 7441

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/phantombild-oeffentlichkeitsfahndung-in-dortmund-jogger-44-ausgeraubt-junge-maenner-zogen-ihre-messer-a2497573.html

do guck na:

warum hat er zur Verteidigung seines Lebens nicht einen Revolver gezogen, ja warum nicht: weil er ein guter dummer Deutscher ist, recht so – weiter Merkel wählen, danke.

 

 

Hallo Afri-Jungs, gut gemacht wenigstens ohne Blutvergießen, danke.

4 Kommentare zu .Öffentlichkeitsfahndung in Dortmund: Jogger (44) ausgeraubt – Junge Männer zogen ihre Messer

  1. Leserkommentare sagt:

    Hätte dieser Jogger eine waffenscheinfreie Piexon JPX besessen , wäre ihm das nicht passiert !

    Das sind doch die persönlichen Gäste der Frau Dr. Merkel. Darum sollte das Opfer sich unmittelbar an sie waenden, denn sie ist verantwortlich für die Taten.

    Eine Öffentlichkeitsfahndung nach nur 2 Wochen? ist das nicht ein bisschen wenig Vorsprung

    Die Tat ereignete sich am 5. Juni…Also vor über 6 Wochen.

    Vielleicht hätte er als Gutmensch seine 11 Jährige Tochter im Tausch anbieten sollen.

  2. Leserkommentare sagt:

    Jeder europäische Nationalstaat vor der EU wäre bei einem derartig stets präsenten Sicherheitsrisiko längst dazu übergegangen entsprechende Ausländer in der Öffentlichkeit zu perlustrieren und ihnen ihre Messer abzunehmen. J e d e r von denen trägt eines bei sich um gegebenenfalls Menschen damit abzustechen. Es ist im Grunde ein unfaßbarer Skandal daß diese Maßnahme bis heute nicht gesetzt wurde. Die EU und ihre nationalen Handlanger haben die autochthonen Völker für v o g e l f r e i erklärt. Es ist eine statistische Erhebung in ganz Europa zu fordern wie viele Menschen seit den offenen Grenzen bereits von Invasoren abgestochen wurden um festzustellen ob es sich um einen staatlich genehmigten Holocaust handelt was die Anzahl der Opfer betrifft.

    Ausnahmezustand und strenge Kontrollen wären angesagt.

    Mutikulti ist gescheitert.

  3. Leserkommentare sagt:

    oder doch so… gut so
    „Zunächst boten sie dem Deutschen eine Zigarette an.

    Als der 44-Jährige mit etwas schroffen Worten diese freundliche und überaus friedfertige Völkerverständigungsgeste ablehnte, zog einer der Männer einen ‚Steif-Plüschteddy‘ (Ganz knuddeliges Weichtier, weiß-schwarzer Plüsch circa 20 cm lang) und fragte den Dortmunder ob er diesen Teddy kenne und vielleicht wisse, welcher deutschen Willkommens-Werferin er ihn wieder zurückverehren könne.

    Der andere Mann zog ebenfalls einen Teddy (‚Buttercup-Bear‘) hervor und hatte das selbe überaus friedliche Ansinnen.

    Gerührt übergab der Deutsche ihnen sein Telefon, und bat die beiden Schutzsuchenden, nur fleißig die gespeicherten weiblichen Kontakte abzutelefonieren, da er im Augenblick die nötige Zeit dazu nicht habe.“

  4. Leserkommentare sagt:

    Das Land in dem wir gut und gerne Leben…..Was für eine perverse Aussage!

    Das trifft auf das regierende NASEN-volk 1000%….ist ja nicht deren Schuld dass die Bünczler das nicht kapieren

    kommt darauf an für wem ,für Verbrecher-Kriminelle, Vergewaltiger, Frauenboxer, Räuber,Betrüger, Mörder, Schmarotzer-Parasiten,Polygamisten, Kinderehe-Ehrenmord-Schächtung-Praktizierer, religiöse Hass-Fanatiker gegen Ungläubige………

    Die Verdächtigen werden gebeten sich umgehend auf einer Polizeidienststelle zu melden, es wartet ein Deutscher Pass und ein Willkommensbonus aus Berlin…

    Und pro Nase mindestens 3 Linksanwälte, die von uns Arbeitenden bezahlt werden…

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