Norwegen macht es vor, so geht es: die Bevölkerung unterstützt Regierung bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber .

Norwegen: Strenge Migrationspolitik hält immer mehr Asylsuchende aus Afghanistan fern- Norwegen gilt als Wohlfahrtsstaat und verfügt über eine restriktive Migrationspolitik. Bei den Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan ist es um einiges eifriger als Deutschland.  Die Bevölkerung unterstützt den Kurs der konservativen Regierung. 2015 war auch die Zuwanderung in Norwegen in die Höhe geschossen, allerdings hat das Land im Norden die Sache schnell wieder in den Griff bekommen.  Da es sich schnell herumsprach, dass die Bleibechancen sehr gering sind, sanken die Asylanträge von 31.000 im Jahr 2015  auf nur noch  3500 im Folgejahr.  Dieses Jahr waren es bisher nur 1500.  weiter lesen….

https://www.epochtimes.de/politik/welt/norwegen-strenge-migrationspolitik-haelt-immer-mehr-asylsuchende-aus-afghanistan-fern-a2499007.html

do guck na:  auf nach Norwegen – Winterbekleidung habe ich genügend…

Ein Kommentar zu Norwegen macht es vor, so geht es: die Bevölkerung unterstützt Regierung bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber .

  1. Leserkommentare sagt:

    Millionen Einwanderer kommen nach Europa ohne eine realistische Chance,
    Teil eines europäischen Volkes zu werden. Sie bilden Ghettos und sind
    auf Alimentierung angewiesen.
    dzig.de/Radl-Garagen-Sozial…

    Nur wenige Familien gehen den gleichen Weg, weil sich nur eine Minderheit die hohen Kosten für Schlepper auferlegt. Oft wird die wirtschaftliche Existenz in der Heimat verkauft, um die Schlepperkosten aufzubringen. Mit dem verbleibenden Geld ist es kaum möglich, in Europa eine vergleichbare Existenz aufzubauen, weil die Lebenshaltungskosten ein Vielfaches betragen, eine völlig andere Kultur existiert und eine andere Sprache gesprochen wird.

    So verbleiben dann Beschäftigungsprogramme wie Fahrradwerkstätten in
    Garagen, um einen Schein von Integration vorzutäuschen. So wird jedoch
    keine nennenswerte Wirtschaftskraft erzeugt und auch keine finanzielle
    Unabhängigkeit. Diese Menschen folgten den erlogenen Geschichten der
    Schlepper und sind nun erstaunt, wie wenig von ihren vermeintlichen
    Ansprüchen erfüllt werden kann.

    Gemeinden alimentieren die Einwanderer auf Kredit und erhalten hierfür Zuschüsse von ihrem Landratsamt, das seinerseits vom Land und vom Bund aus Steuermitteln bezuschusst wird. Geldspenden und Sachspenden bilden nur die Spitze eines riesigen Eisberges aus einer umfassenden Alimentierung. Die Asylindustrie hat absolut nichts mit Humanität zu tun.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.