Messerstecher-Woche – Mädchen-Mord in Neustadt: 19-Jährige von Ex-Freund niedergestochen – Nachbar bei Hilfseinsatz schwer verletzt

Von Steffen Munter10. July 2018 Aktualisiert: 10. Juli 2018 20:09

Als es zum Streit zwischen einer 19-Jährigen und ihrem Ex-Freund kommt, zieht dieser sein Messer und sticht mehrfach zu. Der Täter war bereits im April zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er das Mädchen geschlagen und gewürgt hatte – ein tödlich mildes Urteil.

 

 

4 Kommentare zu Messerstecher-Woche – Mädchen-Mord in Neustadt: 19-Jährige von Ex-Freund niedergestochen – Nachbar bei Hilfseinsatz schwer verletzt

  1. Leserkommentare sagt:

    „Das Amtsgericht Neustadt hatte ihn dafür zu einer Bewährungsstrafe von
    einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Zudem sollte er
    Anti-Aggressions-Training machen“.

    Abgesehen von dem Schandurteil: „sollte“ er ein „Anti-Aggressionstraining“ machen – oder hätte er MÜSSEN?

    Schön langsam bräuchten auch wir ein „Anti-Aggressionstaining“, um nicht den nächsten Musel oder Neger sofort zu verdreschen.

  2. Leserkommentare sagt:

    So etwas ist kein Einzelfall, auch wenn er nicht immer mit einer Tötung endet.
    In dieser Weise wird auch mit türkischen Frauen umgegangen, welche ihre Männer verlassen wollen.
    Da sie wissen was ihnen blüht bleiben sie dann lieber bei ihren Männern oder versuchen sich durch Flucht in eine andere Stadt ihnen zu entziehen. Mit sind selbst zwei solcher Fälle bekannt.

    Seyran Ateş, türkische Anwältin in Berlin, brachte es mal sehr treffend in einer Talkshow auf den Punkt. Die meisten dieser Kerle hätten keine Frau, wenn die Frauen frei entscheiden könnten.
    Die ermordete junge Frau ist wohl in ihrer Naivität ihrem ehemaligen Lebensgefährden auf den Leim gegangen.

  3. Leserkommentare sagt:

    Es gibt genug „deutsche“ Idioten! Die gesamte Asylkrise ist von „Deutschen“ gemacht! Alle Kann-Acken folgen nur dem Weg, der ihnen von „Deutschen“ geebnet wurde!

    „Doch wie auch immer, in diesem Fall war es zu mild, tödlich mild.“
    In einem Justizsystem, das meinem Gerechtigkeitsempfinden entspricht, würde der verantwortliche Richter unehrenhaft entlassen, sämtliche Pensionsansprüche verlieren, müsste sich wegen fahrlässiger Tötung strafrechtlich verantworten und den Angehörigen des Opfers privat Schmerzensgeld zahlen.

    Ganz abgesehen davon:
    Wie man sich bettet, so liegt man. Mit den ganzen jungen Damen, die Erfahrungen aus erster Hand mit einer der frauenfeindlichsten Kulturen der Welt machen wollen, kann man so langsam kein Mitleid mehr haben.

  4. Leserkommentare sagt:

    Türke in Deutschland geboren. Noch lange kein Deutscher! Die Genetik ändert sich nicht. Auch nicht das familiäre Habitat des Verbrechers mit allen kulturellen und religiösen Gewohnheiten. Das sind doch wissenschaftlichen Fakten! Warum wollen das die rot-grüne Sophisten nicht begreifen? Das ist doch kein Rassismus, wenn man das feststellt! Das ist einfach eine Tatsache.
    In diesem Fall war es ein glatter Ehrenmord der religiös und kulturell gedeckt ist. Er war als Mann beleidigt! Also Mord mit Messer. -Messer für Männlichkeit! Und weil die Schuld individuell ist, muss der Richter die kulturellen Hintergründe des Täters berücksichtigen. So kommt das milde Urteil in diesem Fall auch wieder zu Stande.

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