Bürgerverarsche geht weiter: „Seebrücke“-Demos von Bundesregierung und Soros gesponsert…

 Bundesregierung und Soros bezahlen was der Bürger so nicht will…

Epoch Times10. July 2018 Aktualisiert: 10. Juli 2018 11:48

In zahlreichen Städten in Deutschland sind am Samstag Menschen auf die Straße gegangen, um für die „Seenotrettung“ von „Flüchtlingen“ im Mittelmeer zu demonstrieren. Die Kampagne „Seebrücke“ wird unterstützt von der Bundesregierung und der Open Society Foundation von George Soros.

Nachdem Italien und Malta die Häfen für die Schlepper-NGOs geschlossen haben und die AfD Strafanzeige gestellt hat, ging am Samstag der linksradikale Protest auf die Straße und forderte offene Grenzen für alle. Die Kampagne „Seebrücke“ wird unterstützt von der Bundesregierung und der Open Society Foundation von George Soros.

ganze Bürgerverarsche  hier lesen:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seebruecke-demos-von-bundesregierung-und-soros-gesponsert-a2489743.html

 

 

do guck na:

Ich hoffe, ich erlebe es noch, dass dieses ganze Sozialschmarotzer-Pack aus dem Land geschmissen wird…

  • Das sind übrigens die mit der Fake Homepage

    Die o. g. „Organisationen“, gehören VERBOTEN, deren Protagonisten vor ein ordentliches Gericht.

     

  •  

    Ein Kommentar zu Bürgerverarsche geht weiter: „Seebrücke“-Demos von Bundesregierung und Soros gesponsert…

    1. Leserkommentare sagt:

      Man sollte hier in Deutschland die Grundsicherung abschaffen und durch Arbeitslosenversicherung und Erwerblosenrente komplett ersetzen. Damit diese Schmarotzer mal endlich Arbeit kennenlernen und nicht zu solchen schwachsinnen Demos gehen.
      einige Teilnehmer haben doch nie ein Job gehabt und kennen sowas wie Arbeit nur aus den Horrorgeschichten.

      EINIGE??

      Grenze zu und fertig. Das ist das einzigste was zählt. Genug ist genug.

      Jeder einzelne, der da mitläuft, sollte zur privaten Aufnahme und Versorgung eines dieser „Flüchtlinge“ verpflichtet werden. Mal sehen, wie viele das nächste Mal mitlaufen.

      Nein. Besser jeden einzelnen nach Afrika schicken, undü zwar zwangsverpflichtet dort lebenslang Entwicklungs^^Hilfe zu leisten, und zwar inklusive der verpflichtenden Spende ihres gesamten Privatvermögens.

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.