„Ungläubige“ Eltern verurteilt: Amtsgericht Meldorf verurteilte deutsche Eltern, die ihren Sohn nicht an einem Moscheen-Besuch der Schule teilnehmen lassen wollten, zu einem Bußgeld.

Gelesen: 6.664

Bild oben: Deutsche Schüler beim Zwangs-Schulausflug in eine Moschee – inklusive Probe-Beten. (Quelle).

 

Islamische Indoktination für deutsche Kinder per Gerichtsbeschlusss verpordnet

Es fehlen einem die Worte, wenn man die Begründung der Amtsrichterin liest, warum sie ein deutsches Elternpaar zu einem Zwangsgeld verurteilte, weil es sich weigerte, seine Kinder zu einem Moscheenbesuch, der von der Schule angeordnet wurde, zu schicken.

Zitat aus dem unteren Artikel:

„Richterin Melanie Buhk lies die Argumentation nicht gelten. Die „religiösen Bezüge“ beim Moschee-Besuch hätten nicht gereicht, um den Sohn vom Unterricht fern zu halten. Es habe „keine Indoktrination“ und „keine Werbung für den Islam“ gegeben, so die Einschätzung der Juristin. Der Besuch sei für das Kind zumutbar gewesen, so die Auffassung Buhks“.

Missionierung für den Islam (Dawa) ist eines der zentralen Prinzipien des Islam.

Moslems haben den koranischen Auftrag, Andersgläubige mittels „schöner Ermahnung“ zur Annahme des Islam aufzurufen: „und streite mit ihnen in bester Weise„. Dies ist ganz eindeutig als Missionsauftrag (da’wa) zu verstehen:

Sure 16, Vers 125: Lade ein zum Weg Deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung; und streite mit ihnen in bester Weise. Siehe, Dein Herr weiß am besten, wer von Seinem Wege abgeirrt ist, und Er kennt am besten die Rechtgeleiteten.

Sure 25, Vers 52: Und so gehorche nicht den Ungläubigen und eifere wider sie mit dem Koran in grossem Eifer.

Ein Besuch in einer Moschee einschließlich Zwangsbeten ist per se bereits der Beginn der islamischen Missionierung. Und damit hatten die Eltern ganz klar das Recht, diesen ihren Kindern von der Schule aufgenötigten Moscheenbesuch zu verweigern.

Dieses Recht wäre nur dann in Frage zu stellen, wenn moslemische Kinder umgekehrt ebenfalls in Kirchen und Synagogen gehen müssten. Mir ist kein Fall bekannt, wo dies jemals geschehen ist.

Die Religionsfreiheit umfasst auch die Freiheit, keine Religion zu haben

– oder sich von jeder Religion und deren Einflussnahme fernzuhalten. Das Urteil der Richterin Buhk ist skandalös – und ein klarer Verstoß gegen das deutsche Grundgesetz und gegen Bestimmungen der UN-Menschenrechtscharta.

Dies im Unrechtsstaat Deutschland jedoch zu kritisieren, ist ein Kampf gegen Windmühlen:

Das gesamte politische System im Merkel-Land (Deutschöand ist etwas anderes), zu welchen auch die Justiz zählt, ist bis ins Knochenmark korrupt. Das Urteil der Richterin  ist eine Rechtsbeugung im Amt – und die Richterin wird sich, wenn der Wind sich gedreht haben wird, dafür zu verantworten haben.

Michael Mannheimer, 5.7 2018

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.