Herr Doktor fälscht die Totenscheine.. Klinikalltag….

Chronik einer Krankheit

Herr Doktor fälscht die Totenscheine

Ein Krankenhausarzt packt aus: Er fälschte auf Anweisung seines Chefarztes mehrfach Totenscheine. Er sollte sie auf „Corona“ umschreiben. Nachträglich. Ihn plagte das Gewissen. Dann reichte es ihm. „Das ist Urkundenfälschung!“, sagt er und verweigert diesen Dienst

Offizielle Anweisungen und Abrechnungen für gefälschte Totenscheine gebe es natürlich nicht, sagt der Krankenhausarzt. Stirbt ein Patient aber an oder mit Corona, erhalten Kliniken, wie etwa die Charité, rückwirkend 40 bis 80 Euro für eine nachträglich erkannte Infektion. Provision per Totenschein. Ob für die nachträglich als „infiziert“ gemeldeten Patienten rückwirkend eine „Corona-Behandlung“ abgerechnet wird? Darüber gibt es keine Auskunft. Ob die nachträglich als „infiziert“ gemeldeten Patienten in die Statistik einfließen wie die „falschen Corona-Toten“? Der Verdacht liegt nahe! Als letztes Glied in der Fälschungskette verdienen auch die Bestatter mit. Die Kosten für die „letzte Reise“ steigen mit jedem „Corona-Totenschein“.

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