Ein Dokument zur Bekehrung radikaler Muslime?

dass Genitalverstümmelung nicht in Ordnung ist. Zumindest nicht, wenn man in Deutschland leben will.

Für diese historische Leistung sollte man dann Franziska Giffey im Nachgang die Ehrendoktorwürde der Universität von Teheran verleihen.

Wenn so etwas klappt – dachte sich vermutlich die mittlerweile doktortitellose Familien- und Frauen-Ministerin Franziska Giffey – können wir das klitzekleine Problem mit der Genitalverstümmelung doch einfach auf die gleiche Art und Weise. Ohne viel Aufwand. Und ohne uns dem Vorwurf aussetzen zu müssen, islamophob zu sein.

Wir drucken einfach einen schönen bunten Flyer, nennen ihn „Schutzbrief“ und schon haben die Mütter und kleinen Mädchen argumentatives Rüstzeug, wie sie sich gegen die Verstümmelung ihrer Genitalien schützen können. Mehr müssen wir gar nicht tun. Der Rest läuft dann wie geschmiert.

Ein Dokument zur Bekehrung radikaler Muslime?

Die Bundesregierung stellt Frauen aber auch Männern – die zu ihren Familien in arabische Länder reisen, ein schönes buntes Papier im Reisepass-Format zur Verfügung. Das lesen sie dann ihren Angehörigen hier und im jeweiligen Heimatland während eines Urlaubaufenthaltes übersetzt vor und schon wird sich sowohl in islamischen Gesellschaften als auch in den europäischen Ghettos bei den Muslimen die Einsicht breit machen, dass Genitalverstümmelung nicht in Ordnung ist. Zumindest nicht, wenn man in Deutschland leben will.

Ein Fake? Eine Satire? Nein,

die zynische Antwort der Bundesregierung auf die an sie in den vergangenen Jahren immer wieder gerichtete Forderung, harte Maßnahmen zu ergreifen (z.B. auch wirtschaftliche), die den Muslimen zu verstehen geben, dass Genitalverstümmelung mehr ist als nur eine Straftat nach deutschem Recht. Dass es hier um Menschenwürde geht, um den Schutz vor allem von Mädchen aus muslimischen Familien.

do guck na:

den ganzen Dreck weiterlesen und staunen…..

do guck na:

Das ist ja wohl eine Frechheit ohne Ende. Braucht es noch mehr Beweise für die Unfähigkeit dieser Frau ? Ich glaube nicht. Und es zeigt eindeutig wohin die Reise geht, ab ins Mittelalter schritt für Schritt dem Islam entgegen.

Nach dem ich etwas recherchiert habe, hier noch ein Kommentar, dieser nicht satirisch sondern traurige Wahrheit.

Ähnlich wie Ihre Doktorarbeit ist auch der „Schutzbrief“ von Frau Giffey nicht auf Ihrem Mist gewachsen, sondern ein P L A G I A T. Geklaut, gestohlen, abgekupfert.

Wer den ersten „originalen“ Schutzbrief einsehen will

Pressemitteilung : Landkreis Konstanz vom 24. November 2020
Schutzbrief gegen weibliche Genitalbeschneidung (FGM)
als PDF im Download angeboten

unterzeichnet von:
Sozialdezernent Landkreis Konstanz
Erster Bürgermeister der Stadt Konstanz
Bürgermeisterin Stadt Radolfzell
Bürgermeisterin Stadt Singen

Bildnachweis: Landkreis Konstanz – Wer den ersten „originalen“ Schutzbrief einsehen will

Dann werden Yussuf Kamal Mohammed und andere Familien-Oberhäupter das Gespräch mit Imamen und Ayatollahs suchen und von ihrer wiedergewonnenen Menschenwürde-Erkenntnis berichten. Und schon bald wird sich durch den deutschen Schutzbrief in islamischen Gesellschaften weltweit das Problem Genital-Verstümmelung erledigt haben. Für diese historische Leistung sollte man dann Franziska Giffey im Nachgang die Ehrendoktorwürde der Universität von Teheran verleihen.

Zynismus auf Hochglanzpapier, sonst nichts!