»Hätten wir gewusst, was wir jetzt wissen, hätten wir keinen Lockdown gemacht«

Karl-Josef Laumann, Minister in Nordrhein-Westfalen, zu den Corona-Maßnahmen:

Langsam setzt sich die Erkenntnis durch: Die Merkel-Regierung und die Landesregierungen haben sich von den Mainstream-Medien und wenigen Professoren vor sich hertreiben lassen und das Land in den Ruin getrieben.

Screenshot ZDF, Talk-Show Maybritt Illner

Veröffentlicht: 21.08.2020 – 09:15 Uhr
von Redaktion (an)Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

So langsam dämmert es in den Köpfen. Der sogenannte »Lockdown«, die »große Schließung«, die Millionen Betriebe und Unternehmen in Bedrängnis, viele in Existenznot und Pleite geführt hat, war eine überzogene und übertriebene Reaktion auf die Coronavirus (SARS-CoV-2)-Ausbreitung. Angestachelt wurde dies zudem von den Mainstream-Medien, die Tag für Tag Panik verbreiten. Die Politik hat sich treiben lassen.

Das gab jetzt sogar der für die Schließungen mitverantwortliche Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, zu.

Er resümiert in der ZDF-Talk-Show bei Maybritt Illner:

»Wenn wir Mitte März gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir gar keinen Lockdown gemacht.«

Und der ebenfalls in die Talk-Show geladene Virologe Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit nickte dem Minister zustimmend zu.

Stephan Paetow kommentiert dazu auf »Tichys Einblick« passend:

»Die Politik hat sich von einer hysterischen Presse und von Professoren, die schon die Schweinegrippe als Weltuntergang verkauft hatten, vor sich hertreiben lassen und womöglich das ganze Land in den Ruin getrieben.«

Die Hauptschuldigen sind die obrigkeitshörigen Volldeppen, die diesen ganzen Scheiss bedingungslos mitgemacht haben.

do guck na:

https://www.freiewelt.net/nachricht/haetten-wir-gewusst-was-wir-jetzt-wissen-haetten-wir-keinen-lockdown-gemacht-10082168/