Berliner Flüchtlingshelferin fordert Aufnahmestopp und Remigration

„Unsere Art zu Leben in einer über viele Generationen gewachsenen deutschen Lebensgemeinschaft wird zwangsverändert. Wenn wir nicht sofort einen Aufnahmestopp bewirken und gleichzeitig anfangen massiv die Remigration voranzutreiben, kriegen wir das nicht mehr hin”, befürchtet die Berliner Flüchtlingsbetreuerin Rebecca Sommer.

Ein Interview geführt mit Rebecca Sommer von Elsa Mittmannsgruber

Gleich zu Beginn seien ihr dabei Steine in den Weg gelegt worden. Die Tatsachen sollten „vertuscht werden“, wie sie sagt. Rebecca Sommer ließ sich jedoch nicht unterkriegen und setzte ihre Bestrebungen fort über die Probleme mit Flüchtlingen aufzuklären. Die Wahrheit ist für viele jedoch eine bittere Pille.

„Wochenblick“: Was passierte, als Sie sich an die Medien wandten?

Rebecca Sommer: Fast 2 1/2 Jahre lang habe ich mich der Politik und den Medien angeboten, doch kaum jemand wollte davon wissen, die positiven Narrative sollten unbedingt verbreitet werden. Ich habe viele Journalisten sogar eigeninitiativ kontaktiert, aber niemand wollte zuhören.

Was geschah nach diesem Interview?

Wir haben aber auch Mitglieder, die mit ihrem Klarnamen und Gesicht geradestehen und sich auch offen zeigen. Diese mutigen Menschen sind eine der tragenden Säulen.

Wovor haben die Leute Angst, die anonym bleiben wollen?

Zum Beispiel ist eine Lehrerin von der Schule geflogen, weil sie einem Journalisten ehrlich in zwei Sätzen geantwortet hat, was wirklich in Sachen Asylanten aus ihrer Perspektive im Argen ist. Ergebnis: Gesinnung nicht in Ordnung. In der neuen Schule dann wieder passiert. Das macht sie nicht mehr, sie hat Kinder zu ernähren. Die wenigsten, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, können es sich leisten, mit Klarnamen zu reden. Die, die das tun, sind fast alle nicht mehr von ihrem Job abhängig.

Warum ist das so?

Warum wollen trotz der vielen Verbrechen und Gewalttaten von Migranten die Deutschen diese Wahrheit nicht sehen?

Kommentare sind geschlossen.