Französische Notenbank: Keine erhöhte Corona-Gefahr durch Bezahlen mit Geldscheinen

Zahlte ich früher manchmal nach einem Großeinkauf mit Karte, verzichte ich nun gänzlich darauf. Haben gerade in Corona-Zeiten sehr viele mit Karte bezahlt und sind dann von ihren Sparkassen und Volksbanken mit zusätzlichen Gebühren abgezockt worden.

Untersuchungen hätten ergeben, dass das Virus zehn bis hundert Mal länger auf Edelstahl – zum Beispiel Türklinken – überlebe als auf einem Geldschein, erklärte die Notenbank. Weitere Analysen hätten gezeigt, dass sich das Virus schwerer auf porösen Oberflächen verbreite als auf glatten Oberflächen wie etwa Plastik.

Von der Verwendung von Geldscheinen gehe im Alltag folglich kein besonderes Ansteckungsrisiko aus, solange auch die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingehalten würden.

Mit der Lockerung der strikten Corona-Maßnahmen am 11. Mai war in Frankreich das Limit für kontaktloses Bezahlen von 30 auf 50 Euro pro Einkauf erhöht worden. Damit sollte das Risiko einer Ansteckung verringert werden, das von der Eingabe eines Pins beim Bezahlen mit einer Karte oder vom Bezahlen mit Münzen ausgehen könnte. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/notenbank-keine-erhoehte-corona-gefahr-durch-bezahlen-mit-geldscheinen-a3263523.html

do guck na:


Begründet durch einen Nebensatz in den Geschäftsbedingungen, die eh kaum jemand liest.
Geschäfte, die eine Barzahlung ablehnen, suchen wir nicht mehr auf.

Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel ….. nur die GEZ-Gebühren-Eintreiber halten sich nicht dran …. habe die gerade erneut aufgefordert mir mitzuteilen, wo ich meinen Zwangsbeitrag einzahlen kann.
Wird immer patzig abgelehnt ….

Kommentare sind geschlossen.