Trallallal die Antifa war da… danke allen Regierenden für ihr Verständnis… Linker Mob zieht Spur der Verwüstung in Neukölln – Polizei bittet um Hinweise

Einige Randalierer seien teilweise vermummt und mit Fackeln in den Händen in Richtung Karl-Marx-Straße gelaufen. Aus der Menge heraus sollen dann in der Richardstraße ein Müllcontainer in Brand gesetzt, im Herrnhuter Weg eine Hauswand beschmiert sowie ein Auto beschädigt worden sein.

hier Video ansehen…nur noch Verbrecher und vornehmes Pack…

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/randalierende-ziehen-spur-der-verwuestung-in-neukoelln

do guck na:

sag ja nichts dagegen sonst bist du ein Volksverhetzer, auch Antifa ist Volk… gelle Herr Staatsanwalt… sonst kostet es gleich mal fürs weitersagen 6-8000.- € Strafe

In Berlin-Neukölln randalierte am Freitagabend eine Gruppe von mehreren Personen – und zog eine Spur der Verwüstung.

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, alarmierten mehrere Anrufer die Einsatzkräfte. Los ging es demnach gegen 22 Uhr. Laut Polizei waren rund 50 Personen Teil des Mobs. Passiert ist dem MOB wenig bis gar nichts…

Einige Randalierer seien teilweise vermummt und mit Fackeln in den Händen in Richtung Karl-Marx-Straße gelaufen. Aus der Menge heraus sollen dann in der Richardstraße ein Müllcontainer in Brand gesetzt, im Herrnhuter Weg eine Hauswand beschmiert sowie ein Auto beschädigt worden sein.

Das Schaufenster der Bank ist eingeschlagen (Foto: Spreepicture)
Das Schaufenster der Bank ist eingeschlagen (Foto: Spreepicture)
Bei dieser Limousine wurde die Frontscheibe eingeschlagen (Foto: Spreepicture)
Bei dieser Limousine wurde die Frontscheibe eingeschlagen (Foto: Spreepicture)

In der Karl-Marx-Straße sollen, nach bisherigen Feststellungen, Steine auf die Schaufenster von insgesamt neun verschiedenen Geschäften geworfen worden sein, die dadurch teilweise vollkommen zerstört wurden. Auch hier wurden mehrere Hauswände mit Schriftzügen beschmiert.

Als die Polizei anrückte, löste sich die Gruppe auf. Dennoch konnten die rund 70 eingesetzten Polizeikräfte die Identität von 13 Frauen und sieben Männern feststellen. Alle Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zur Höhe des Schadens konnte die Polizei zunächst noch nichts sagen.

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