100.000.00 Euro in den Mülleimer.

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Sie sind überrascht, aber Geld wird es für mich keines geben…lach! Und bestimmt für viele mehr in Bad Buchau auch nicht.

Heute gab es wieder Post vom Hamburger Gewinnkontor. 1000.000.00 Euro für mich, und ich hatte noch Glück bei den Ersten zu sein, genauer gesagt bei 6% aller Bürger von Baden Württemberg. Juhuuuuu-ist doch nett dass mich wild fremde Menschen mit soviel Geld beschenken möchten. Tolle Sache so eine Verarschung. Wenn sie auch so eine Karte erhalten haben, machen sie es wie ich: ab in den Mülleimer, bevor der Unfug Geld kostet. Sie können aber auch den Brief an die Kripo weiterleiten. Dort wird so manchem prophezeiten Gewinner seine Enttäuschung bzw. Verarschung bestätigt. Mir jedenfalls reicht es mit den vielen Geldgeschenken von fremden Leuten…lach. Machen sie es wie ich, ab in dem Mülleimer.

2 Responses to 100.000.00 Euro in den Mülleimer.

  1. u.k. sagt:

    aufgrund dieser und ähnlicher Werbebriefe bin ich schon mehrfache Millionärin. Auch reise ich stets in beste Hotels umsonst, hab mein Bücherregal um viele dicke Bände erweitert, 6 nagelneue Autos überreicht bekommen und sonne mich im Glück, all das als Werbegag betrachtet zu haben. 🙂

  2. Bernhard sagt:

    Es ist schon traurig, wie einfach es in Deutschland ist, die Menschen zu betrügen! Das auch noch mit großem Erfolg und ohne jegliches Eingreifen von Justiz, Polizei, oder der Politik – die allesamt blind sind, wenn es um finanziellen Betrug in diesem Land geht.

    Wie weit das Ganze ausarten kann und daß Straffreiheit zu hundertprozent garantiert wird, zeigt die aktuelle Finanzlage.
    Im Gegenteil, finanziellen Schwerverbrechern wird noch unter die Arme gegriffen, weil das Wohl Aller auf dem Spiel steht. Das es aber unmöglich ist, ein sinkendes Schiff an der Wasseroberfläche zu halten, in dem man ein paar Stofflappen in ein gigantisch großes Loch stopft, ist denen die solche verzweifelten Experimente wagen, absolut nicht klar. Oder aber, hier wird nur versucht, uns, „den Gästen an Bord“, etwas vorzuheucheln, damit wir Ruhe bewahren und dem „Untergang“ in aller gelassenheit beiwohnen…