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Böller, Eisenstangen – Polizisten werden immer häufiger Opfer von Gewalt

Stand: 28.05.2020

ARCHIV - 25.08.2019, Nordrhein-Westfalen, Köln: Polizisten stehen am Ebertplatz hinter einer Absperrung. Nach einer Auseinandersetzung auf dem Ebertplatz ist am frühen Sonntagmorgen ein Mann gestorben. Am 28.05.2020 findet der Prozessbeginn gegen einen Mann wegen Totschlags statt. Die Tat vom 25. August 2019 hatte eine neue Diskussion um die Sicherheit an dem als Kriminalitäts-Brennpunkt bekannten Platz entfacht. Foto: Marius Becker/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Polizisten stehen am Kölner Ebertplatz hinter einer Absperrung. Im vergangenen Jahr erlebten mehr als 30.000 Beamte Gewalt, wärend sie im Dienst waren Quelle: dpa

Jeden Tag werden durchschnittlich 200 Polizisten in Deutschland geschlagen, bespuckt oder beschimpft. Die Zahl hat gegenüber dem Vorjahr deutlich zugenommen. Das Bundeskriminalamt dokumentierte die Fälle. 95 Anzeige

Die Gewalt gegen Polizisten in Deutschland hat zugenommen. Im vergangenen Jahr wurden 36.126 Fälle polizeilich registriert. Das waren rund 3000 Fälle – oder auch 8,6 Prozent – mehr als im Jahr 2018. Dabei ging es um „Widerstand gegen und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen“, wie es offiziell heißt.

Abgebildet wird diese Entwicklung im Bundeslagebild zur Gewalt gegen Polizeibeamte. Das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte die Zahlen daraus am Donnerstag. BKA-Präsident Holger Münch sagte der Mitteilung zufolge, dass jeden Tag in Deutschland durchschnittlich 200 Polizisten Opfer von Gewalt werden.

Einsatzkräfte würden zum Beispiel mit Böllern beworfen oder mit Eisenstangen attackiert. „Dies sind aktuelle Beispiele, Taten, die bestürzen, die konsequent geahndet werden müssen.“ Schließlich sorgten die Beamten für die Sicherheit in Deutschland. Lesen Sie auch

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Auch die Zahl der Polizisten, die Opfer bei den Attacken wurden, stieg. Im Jahr 2019 waren es 69.466 Beamte. Im Vergleich zum Jahr 2018 (65.896 Opfer) wurde eine Zunahme von 5,4 Prozent registriert. 31.194 Tatverdächtige wurden ermittelt, 5,9 Prozent mehr als im Jahr 2018, wie das BKA nannte.

Die Täter werden dem Bericht zufolge oft gefasst. Die Aufklärungsquote lag 2019 bei 98,5 Prozent.

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do guck na:

Meiner Meinung nach liegt hier ein völlständiges Versagen der Justiz vor. Wer die Polizei angreift , bespuckt oder beleidigt hat in der Regel weniger zu erwarten als ein säumiger GEZ Zahler. Wie wäre es mal mit 5 Jahren OHNE Bewährung ?

Da hat der Herr Seehofer doch gar nichts von gesagt.


„Die Aufklärungsquote lag 2019 bei 98,5 Prozent.“ – Und ich nehme an, die Freilassungsquote der Justiz lag ähnlich… Wäre interessant, hierüber mehr zu erfahren.


Böller und Eisenstangen klingt irgendwie nicht nach der „grössten“ Gefahr die ausgemacht wurde oder was meinen Sie Herr Seehofer!?

Unsere Justiz ist parlamentshörig je nach Bundesland ,das sieht man an Berlin.Es muss wieder eine Unabhängigkeit von der jeweiligen Politik der Bundesländer geschaffen werden., das gleiche gilt für unsere Bundeswehr. In Berlin ist man dabei Rechtsstaatlichkeit auszuhebeln und der Politik von RRG alles zu erlauben.


Kein Grund zur Sorge. Erst gestern haben wir hier die Seehofer-Schlagzeile gelesen, die wirkliche Gefahr komme von rechts


Dieses Land ist völlig aus den Fugen geraten, Gesetze gelten nicht mehr, Richtersprüche sind eher Freisprüche auf Grund irgendwelchen eingebildeten sozialen Vorbelastungen, man muss leider feststellen, je grüner die Justiz wird, desto schwerer werden die Verfehlungen.






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